Karamellisierter Chili-Spargel

Ein guter Freund kam zu Besuch und brachte als Kochvorschlag zwei Vorspeiseideen mit. Beide hatten mit Spargel zu tun und hörten sich interessant an: “Spargel mit Chili” und “karamellisierter Spargel“.

Vielleicht war es ein glücklicher Umstand, dass wir an diesem Abend zwar viel Spaß hatten, uns jedoch nicht besonders geschickt beim Kochen anstellten. Das Chili war beim Anbraten zu dunkel geworden, ebenso der Spagel. Beim zweiten Anlauf (karamellisierter Spargel) kamen im Prinzip leckere Spargelbonbons heraus.

Und dann waren da noch die abgeschnittenen Spargelstängel. Zu schade, um sie weg zu werfen. Da wir noch Chilischoten im Kühlschrank hatten, wagten wir einen dritten Versuch. Heraus kam etwas umwerfend köstliches:

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Erstellt von Stefan am 26.05.2008 | (8) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Guacamole

Ich kannte diesen würzigen Dip bisher nur als Fertigdip aus dem Supermarkt. Der heißt zwar auch Guacamole, hat aber oft nur wenig damit zu tun. Meist habe ich ihn nach kurzem Probieren beiseite gestellt, weil er mir nicht wirklich schmeckte.

Seit heute ist der Avocado-Dip rehabilitiert:

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Erstellt von Stefan am 23.05.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Käsestangen (pikant) ohne Blätterteig

War’s der Hunger auf einen Snack? Oder war es die mittlerweile allgemeine Protesthaltung gegen verarbeitete Lebensmittel? Wahrscheinlich war’s der Hunger, der mich dazu trieb, Käsestangen einmal selber herzustellen.

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Erstellt von Stefan am 16.01.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Sauerkrautsuppe mit Mandarinen

Nachdem wir (in der Küche) zunehmend mutiger werden, reizte uns die Sauerkrautsuppe mit Mandarinen von Genial Lecker: Leicht modifiziert kam das Rezept auf unsere ToDo-Liste. So richtig geheuer war mir die Mischung ja nicht - aber das Ergebnis hat überzeugt und war einfach “Genial Lecker”…
Scharfe Sauerkrautsuppe mit Madarinen

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 große rote Zwiebeln (sieht schöner aus wie weiße)
  • 2 EL Butter
  • 500 g Sauerkraut (Zubereitungszeit gilt für vorgekochtes Kraut aus der Dose)
  • 2 kleine Dosen Mandarinen
  • 250 ml Cidre
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL frischen Ingwer
  • 300 g saure Sahne
  • 2 EL Pfefferkörner
  • 2 EL Chiliflocken
  • Salz
  • Petersilie (2 Handvoll)

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Ingwer schälen und ganz fein schneiden. Pfefferkörner und Chiliflocken zusammen fein mörsern. Mandarinen abgießen. Petersilie fein hacken.

Die Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Das Sauerkraut ggf. zerkleinern und mit den bereits etwas gedünsteten Zwiebeln zusammen weiterdünsten. Den feingehackten Ingwer dazugeben und mit Cidre und Gemüsebrühe ablöschen. Die Mandarinen dazugeben, alles verrühren und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen. Jetzt mit Salz und der Pfeffer-Chilimischung abschmecken, die Hälfte der Petersilie dazugeben und noch etwas miteinander köcheln lassen. Zum Schluss wird die Saure Sahne untergerührt und ggf. noch etwas nachgewürzt.

In Suppentellern servieren und mit der restlichen Petersilie garnieren.

Übrigens: Den Tipp von Genial Lecker, keine frischen Mandarinen zu nehmen, sollte man unbedingt berücksichtigen. In der angegebenen Kochzeit verkochen die Dosenmandarinen perfekt.

Erstellt von Biene am 07.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Kokos-Hühnersuppe

Suppen gab es hier in letzter Zeit eher selten. Eigentlich schade, den die scharfe Kokos-Hühnersuppe schmeckte einfach klasse. Nur schade, dass wir nicht gleich die doppelte Menge zum eingefrieren gekocht haben.

Scharfe Kokos-Hühnersuppe

Zutaten für 6 Personen

  • 1 große Stange Lauch
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 1 Stück Ingwer (15 g)
  • 3 getrocknete Chilischoten
  • 1 küchenfertiges Hähnchen (1200 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Butterschmalz
  • 3 EL Curry - oder besser Teasy’s Curry
  • 2 EL Mehl
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 500 g Brokkoli
  • 3 EL Kokosraspeln
  • 1 TL weißer Pfefferkörnern
  • 1 TL Oregano
  • Salz

Zubereitung

Möhren schälen und in große Stücke schneiden. Lauch putzen und den helleren Teil ebenfalls in große Stücke schneiden. 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe grob hacken. 2 Chilischoten mörsern. Hähnchen waschen und in einen großen Topf geben. Mit Wasser aufgießen bis es bedeckt ist. Zwiebel, Knoblauch, gemörserte Chilischote, Möhren- und Lauchstücke dazugeben, etwas salzen und rund 1 Stunde köcheln lassen.

Scharfe Kokos-Hühnersuppe Zubereitung

Während dessen die restlichen 2 Zwiebeln und die Knoblauchzehe fein hacken. 1 TL weiße Pfefferkörner mit 1 getrockneten Chilischote und Oregano mörsern. Brokkoli waschen und kleine Rösschen rausbrechen. Den Ingwer schälen und sehr fein haken.

Kokosraspeln in einer kleine Pfanne ohne Fett leicht braun anrösten und beiseite stellen.

Nachdem das Hühnchen eine Stunde lang geköchelt hat, Hühnchen aus dem Topf nehmen und etwas abkühlen lassen, anschließend das Hähnchenfleisch vom Knochen lösen und in kleine Stückchen schneiden. Die entstandene Hühnerbrühe durch ein Sieb geben und von der jetzt klaren Brühe mindestens 1,5 Liter beiseite stellen. (Sollte es mehr ergeben haben, nicht weggießen sondern gleich für die nächste Suppe aufheben oder einfrieren.)

Jetzt die Zwiebeln und den Knoblauch mit dem Butterschmalz andünsten. Ingwer und Curry darüber streuen und anschließend das Mehl. Mit rund einem halben Liter der Hühnerbrühe ablöschen und gut verrühren. Kokosmilch dazugeben und die verbliebene Brühe (1 Liter) dazugeben. Etwas einköcheln lassen. Dann die Gewürzmischung aus Pfeffer, Chili und Oregano dazugeben, verrühren, nochmal etwas einköcheln lassen und ggf. mit Salz abschmecken. Jetzt die kleinen Brokkoliröschen dazugeben und so lange köcheln bis diese bißfest gegart sind. Kurz vor Ende der Kochzeit, die kleinen Hühncherfleisch Stücke dazugeben und so wieder kurz erwärmen.

In einen Suppenteller geben und mit den Kokosraspeln bestreuen und genießen.

Erstellt von Biene am 29.11.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Hühnchen mit Zitronengras-Mango und Mozarella

Bis heute wusste ich nicht, wie toll Zitronengras duftet und welche besondere geschmackliche Note es hinterlässt. Schade, bei uns gibt es Zitronengras nur selten zu kaufen und einen Asialaden habe ich hier noch nicht entdeckt. Die Mischung für den Dressing war auf jeden Fall klasse und ein neues Geschmackserlebnis.

Hühnchen mit Zitronengras-Mango mit Mozarella

Zutaten für 2 Hungrige

  • 2 Stiel Zitronengras
  • 1 Limette
  • 4 TL brauner Zucker
  • 2 kleine Chilieschoten
  • 2-3 EL Walnussöl
  • 1-2 EL Feigen-Balsamico
  • Salz
  • 2 reife Mangos
  • 4 Mozarellakugeln (125 g)
  • 70 g Cashew-Nüsse (ohne Öl und ungesalzen)
  • 2 Hähnchenbrustfilet

Zubereitung

Zitronengras schälen und das Innere fein schneiden. Die Limette auspressen. Chilis entkernen und ganz fein hacken. Cashew klein hacken und in einer kleine Pfanne leicht anrösten.

Hühnchen mit Zitronengras-Mango mit Mozarella Zubereitung

Limettensaft, Zitronengras, Chili in eine klein Schüssel geben. Den Zucker, das Walnussöl und den Balsamico dazugeben. Gut vermischen und etwas salzen.

Die Mango schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mozarella nach dem abtropfen ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Mango- und Mozarellascheiben abwechselnd auf einen Teller legen (schichten) und mit dem Dressing beträufeln. Mit den Cashew bestreuen.

Dazu passen prima Hähnchenbruststreifen, die wir einfach nur in Butterschmalz angebraten haben und mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt haben.

Erstellt von Biene am 28.10.2007 | (6) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Kartoffelküchlein mit Chili-Melone

Auf der Rezeptsuche fürs Wochenende bin ich bei Spülkönig & Kitchenqueen an “Kartoffelplätzchen mit scharfem Melonengemüse” hängengeblieben. Lass sich klasse und schmeckte super. Im Original bei Low Budget Cooking gab es beides in einer anderen Kombination. Die Kombination von Spülkönig & Kitchenqueen war auf jeden Fall klasse.

Allerdings gab es hier nirgends Kichererbsenmehl. Da ich das Rezept aber unbedingt nachkochen wollte, habe ich kurzerhand trockene Kichererbsen gekauft und darauf gehofft das unser Mixer sie mahlen kann. Irgendwie hat es auch geklappt - aber eine Getreidemühle wäre wohl besser geeignet gewesen…- trockene Kichererbsen sind doch recht hart.

Kartoffelküchchen mit Chili-Melone

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg weichkochende Kartoffeln
  • 70 g Kichererbsenmehl
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 4 cm frischen Ingwer
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Schwarzkümmel (Nigella)
  • Salz
  • Öl

Zutaten für die Chili-Melone:

  • 1 reife Honigmelone (bei uns war es eine Galia)
  • 2 EL Butter
  • 1 scharfe rote Chili
  • 2 Orangen
  • 1 Zitrone
  • 6 große Pfefferminzblätter

Zubereitung der Kartoffelküchlein:

Die Kartoffeln schälen und weichkochen. Noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen. Den Ingwer schälen und in feine Stückchen schneiden. Kreuzkümmel und Schwarzkümmel zusammen mörsern. Die Petersilie fein hacken.
Das Kichererbsenmehl in einer Pfanne unter rühren erhitzen bis es duftet bzw. leicht Farbe bekommt, anschließend etwas abkühlen lassen.

In die Kartoffelmasse den Ingwer, das Kichererbsenmehl, die Petersilie und die Kreuz- /Schwarzkümmel-Mischung geben, vermischen und mit Salz abschmecken. Den Teig zu einer Rolle formen und anschließend in etwa fingerdicke Scheiben schneiden.

In einer Pfanne mit reichlich Öl (damit die Küchlein nicht anbacken) auf beiden Seiten goldbraun anbraten.

Kartoffelküchchen mit Chili-Melone


Zubereitung der Chili-Melone:

Melone entkernen und würfeln (ca. 1,5 cm x 1,5 cm). Chili entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Orangen und die Zitrone auspressen. Die Pfefferminze fein hacken.

Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und darin die Chilistreifen andünsten. Dann die Melonenwürfel dazugeben und kurz kräftig darin anbraten. Dann die Melonenwürfeln am besten mit einem Schaumlöffel herausnehmen und beiseite stellen. Jetzt die Chili-Butter mit dem Orangen-/Zitronensaftmischung auffüllen, die Pfefferminze dazugeben und einkochen lassen. Zum Schluss die Melonenwürfel wieder dazugeben und nochmal kurz auf ausgeschalteter Platte ziehen lassen.

Zum zeitlichen Ablauf:

Wir haben zuerst den Teig für die Kartoffelküchlein gemacht und dann die Chili-Melone. Erst als die so gut wie fertig waren haben wir die Küchlein rausgebacken.

Erstellt von Biene am 12.10.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Chili-Hähnchenkeulen mit Orangensenf und Kartoffelspalten

Stefan liebt es scharf - und deshalb gab es heute mal eine recht würzige Hähnchenvariante.

Chili-Hähnchenkeulen mit Orangensenf und Kartoffelspalten

Zutaten für 4 hungrige Hähnchenfans

  • 8 Hähnchenkeulen
  • 4 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 5 getrocknete Chilischoten
  • 1 TL Rosa Beeren
  • 2 TL Rohrzucker
  • 200 g Orangenmarmelade
  • 6 EL mittelscharfer Senf

Zubereitung

Chili-Hähnchenkeulen mit Orangensenf und Kartoffelspalten Zubereitung

Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Hähnchenschenkel abspülen und mit Küchenrolle trockentupfen. Die Chilischoten mit den Rosa Beeren im Mörser fein zerreiben, den Kreuzkümmel und das Paprikapulver dazugeben und mit dem Zucker mischen. Die Keulen damit rundherum einreiben und auf ein gefettetes Blech legen. Nach ca. 30 Minuten waren unsere Keulen goldbraun und fertig und es gab mal wieder leckere Kartoffelspalten dazu.

Für den Dip einfach die Orangenmarmelade und den Senf miteinander verrühren.

Erstellt von Biene am 01.10.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Dark Chili

Wir hatten Heißhunger auf ein Chili, dieses Wochenende. Und irgendwie haben wir die Suche nach ein paar Minuten aufgegeben, zugunsten unseres “Dark Chili”, das wir vor einiger Zeit gebastelt hatten. Bei der Zubereitung wurde uns allerdings bewusst, dass ein paar Änderungen an der Beschreibung dringend nötig sind. Die seien hiermit nachgereicht.

Auf usa-kulinarisch.de fand ich seinerzeit das Grundrezept, das mich neugierig machte: Ein Chili mit ungewöhlichen Zutaten (Kaffee, Bier, Kakao). Wir haben es mit einigen Anpassungen nachgekocht. Heraus kam ein neben der kräftigen Farbe ein kräftiger, fruchtig-scharfer Geschmack - und ich muss sagen: Es schmeckt vorzüglich.

Dark Chili mit Cornbread

Zutaten für 8 Personen

  • 30 ml Sonnenblumenöl
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 700 g Rinderhack
  • 800 g Dosentomaten mit der Dosensauce
  • 4 mittelgroße reife Tomaten
  • 4 rote Peperoni
  • 350 ml dunkles Bier (Schwarzbier eignet sich gut)
  • 300 ml Kaffee
  • 140 g Tomatenmark
  • 50 g brauner Zucker
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Oregano
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 1 TL Kakao (reine Kakaopulver, keine Zuckermischung!)
  • Salz & Pfeffer
  • 3x 400g-Dose Kidneybohnen

Zubereitung

Zu Beginn kocht man den Kaffee. Er sollte nicht zu stark (bitter) sein.

Die Zwiebeln, den Knoblauch und die Peperoni fein hacken. Die Schärfe dieses Chilis steuert man über die Kerngehäuse der Peperoni. Wir lassen bei zweien die Kerngehäuse drin, das gibt eine deutliche Schärfe.

Die Tomaten in grobe Stücke schneiden. Oregano, Koriandersamen und die Pfefferkörner in einem Mörsern fein zerstoßen.

Dark Chili Zubereitung

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Das Hackfleisch, die Zwiebeln, den Knoblauch und die Peperoni hinein geben und alles zusammen scharf anbraten. Das Fleisch darf leichte Bräune annehmen.

Anschließend mit dem Kaffee ablöschen. Danach die Gewürze, den Zucker und die Tomaten hinzu geben. Etwa 10 Minuten weiter kochen.

Die Hitze wird nun reduziert, ab jetzt soll das ganze leicht weiter köcheln. Das Bier und das Tomatenmark nun untermengen. Die Pfanne nicht abdecken (die Masse soll weiter eindicken).

Das Chili bei kleiner Flamme ca. 1 Stunde langsam weiter einkochen lassen. Zwischendurch ein paar mal durchrühren. Falls zusätzliche Flüssigkeit benötigt wird, geringe Mengen Bier und/oder Kaffee hinzu geben.

Zuletzt die Bohnen abgießen (nicht spülen), unterheben und 5-10 Minuten mit dem Chili erhitzen.

Als Beilage eignen sich ein frisches Mais- oder Fladenbrot optimal.

Erstellt von Stefan am 02.09.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Zucchini-Pasta

…und die nächsten Zucchinis sind reif geworden. Es ist schon klasse einfach in den Garten zu gehen und dort Zucchinis fürs Abendessen ernten zu können. Die Zucchini-Pasta ist einfach und schnell zubereitet und einfach lecker. Wer es nicht scharf mag, kann die Chili einfach weglassen.

Zucchini-Pasta

Zutaten für zwei Zucchini-Tomaten Fans:

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 kleine frische Chili
  • 1 Schale Cocktailtomaten (ca. 200 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • halber Bund Lauchzwiebeln
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 250 g Pasta
  • frischer Parmesan

Zubereitung:

Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Lauchzwiebeln waschen, säubern und in feine Ringe scheiden. Knoblauch und Chili fein hacken.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Chili, den Knoblauch und die Lauchzwiebeln darin leicht anbraten. Dann die Zucchinischeiben dazugeben und andünsten. Zum Schluss die Tomaten dazugeben. Sobald diese erwärmt sind ist das Gericht auch schon fertig. Die Sauce über die parallel al dente gekochten Nudeln geben und frischen Parmesan darüber reiben.

Bei uns hatte frischer Nudelteig bei diesem Gericht Premiere.

Erstellt von Biene am 01.08.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Summer-Salsa

Samstag Abend: DVD im Player, die Tüte mit Nachos offen, daneben ein Glas mit fertigem Salsa aus dem Supermarkt. Dann der Blick auf die Zutatenliste - und der dringende Wunsch, diese Chemiebombe nicht weiter essen zu wollen.

In einem Forum fand ich das Rezept für ein selbstgemachtes fruchtig-pikantes Salsa. Eines, das außer etwas Olivenöl eigentlich nichts enthält, was zum Heimkino ein schlechtes Gewissen bereiten müsste. Ich habe eine Reihe Änderungen eingebaut und kann es wirklich empfehlen:

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Erstellt von Stefan am 30.06.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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