Für uns war es das erste Mal: Das Reh lag schon seit ein paar Tagen in der Tiefkühltruhe und es musste ein Rezept her. Einen echten Klassiker fanden wir bei “Fool for Food”. Wir haben ihn geringfügig verändert und sind uns sicher, dass wir genau den richtigen Einstieg in eine erfolgreiche Reh-Karriere gewählt haben.
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Irgendwie bin ich inzwischen Fan von Kompotts - meist koche ich eine größere Menge und genieße es dann portionsweise zusammen mit Joghurt. Ein schnelle Kleinigkeit für den kleinen Hunger zwischendurch und das ganz ohne Konservierungs- und künstliche oder “naturidentische” Aromastoffe. Was auch immer letztes heißen mag…
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Stefan ist Birnenfan. Deshalb hab es heute unseren bewährten Mürbteig mal mit Birnen statt mit Äpfeln. Die Anregung für den Guss habe ich bei Geniallecker gefunden und das Ergebnis war ein super leckerer Birnenkuchen, den es sicher bald schon wieder geben wird.
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Im Herbst letzten Jahres bin ich auf der Lust auf Genuss-Messe in Stuttgart an einem Nudelstand hängen geblieben. Live wurde ein schnelles Gericht gezaubert. Beim Anblick der brauen Espressonudeln musste ich es einfach auch probieren. Die mit Birne und Sahne süß zubereiteten Nudeln waren im ersten Moment zwar etwas gewöhnungsbedürftig , aber beim zweiten Biss bereits sehr lecker. Der Espresso gibt den Nudeln zwar seinen Namen ist geschmacklich aber doch eher dezent.
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Wenn man Rezepte ausprobiert, ist man, wenn es gut ausgeht, immer geneigt, das Beiwerk “Das beste XYZ-Rezept der Welt” zum Rezept zu schreiben. Ich gebe mir Mühe und schreibe das nicht zu diesem heißen Apfelwein - obwohl er das Prädikat meiner Meinung nach verdient hätte.
Richtige Apfelweinfans werden mir vermutlich “Panscherei” vorwerfen. Doch damit kann ich leben. Und nach zwei Bechern von diesem köstlichen Apfelglühwein kann ich vermutlich sogar darüber lächeln…
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Wer bei Jan stöbert, findet immer etwas interessantes. So ging es auch uns: Ein Salat mit Birne und Gurke, das klang im ersten Moment überraschend. Wir haben ihn nachgebaut und er hat uns geschmacklich umgehauen. Das Originalrezept gibt es hier, nachfolgend unsere leicht abgewandelte Variante (wir haben die Zutatenmengen etwas anders abgeschmeckt):

Zutaten für 2 Personen (mit Nachschlag)
- 3 Gurken (kleine; Vespergurken oder auch Landgurken genannt)
- 2 mittelgroße Birnen (nicht zu reif)
- 200g Feta-Käse
- 1 Zitrone
- 2 Rosmarinzweige
- 4 EL Olivenöl
- 1 EL weißer Balsamicoessig
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
Die Zitrone auspressen. Die Gurken, die Birnen und die Rosmarinzweige waschen. Die Birnen schälen und das Kerngehäuse entfernen, anschließend in kleine Stücke schneiden. Damit sie nicht braun werden, werden die Birnenstücke mit etwas Zitronensaft benetzt.
Die Gurken halbieren und in Halbscheiben schneiden. Den Fetakäse in sehr kleine Stückchen zerbröseln. Die Blätter von den Rosmarinzweigen zupfen und sehr fein hacken.
Gurke, Birne und Feta-Käse gut vermischen, dabei gleichmäßig den gehackten Rosmarin darunter mischen.

Das Olivenöl und den Essig mit 2 EL Zitronensaft vermischen. Kräftig pfeffern und salzen.
Vorsicht beim abschließenden Untermengen der Vinaigrette: Nur teelöffelweise unter das Gurken-Birne-Gemisch mengen und die Menge nach und nach erhöhen, bis die Säure leicht aus dem Salat heraus zu schmecken ist.
Wir haben zum Salat ein selbstgebackenes Baguette gereicht.