Glühwein Rezept - nie wieder fertiges Zuckerwasser…

Mit der kalten Jahreszeit kommt der Wunsch nach Glühwein. Und der Griff nach Christkindleszuckerbombe mit Gewürzfertigmischung für 1,99 Euro.

Mal ehrlich, Freunde: Wie geht es Euch am nächsten Morgen, wenn Ihr eine oder zwei Weinflaschen für 1,99€ getrunken habt? Genau: Schlecht. Sehr schlecht.

Und warum soll das anders sein nach dem Genuss von Glühwein für 1,99€? Oder 2,99€? Oder 3,99€?

Zu einem richtig guten Glühwein gehört ein richtig guter Wein. Das Geheimnis liegt in der Mischung der Zutaten, insbesondere der Gewürze. Nicht in der Zuckermenge.

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Erstellt von Stefan am 13.11.2008 | (12) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Ungarische Apfelsuppe

Da sich Suppen prima einfrieren lassen und man unter der Woche damit schnell eine leckere Mahlzeit zaubern kann wurde heute mal wieder auf Vorrat gekocht. Bei den Zutatenberge frage ich mich zwar jedes Mal ob es nicht übertrieben ist, aber hinterher freue ich mich dann doch über die einzufrierenden Portionen. Und bei der Apfelsuppe hier ganz besonders: Die Kombination Apfel, Paprika und Chili ist klasse, leicht süßlich und doch scharf…

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Erstellt von Biene am 10.03.2008 | (9) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Stemweder Heringssalat

Manchmal muss es einfach die bewährte Küche von zuhause sein. Deshalb gibt es heute hier ein Rezept aus der Kategorie “Futtern wie bei Muttern”. Und damit ich keine Fehler bei den Zutaten mache, haben Mutter und ich ihn vor ein paar Tagen zusammen angesetzt: Einen Salat, der zu allen möglichen Gelegenheiten daheim gereicht wird, traditionell bei uns jedoch wie “Dinner for one” zu jedem Silvester gehört.

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Erstellt von Stefan am 23.01.2008 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Bratapfel (1. Versuch)

Ok, es kann nicht immer alles klappen. Zwar habe ich noch nie Bratapfel gegessen, aber irgendwie bin ich sicher das unser 1. Versuch in die Kategorie nicht wirklich gelungen gehört. Die Äpfel haben völlig ihre Form verloren und die Haut ist viel zu stark aufgeplatzt. Denke ich hätte doch dabei bleiben und nicht erst nach 30 Minuten wieder in den Ofen schauen sollen. Aber irgendwie hätte ich nicht gedacht, das die Äpfel so schnell gar werden.

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Erstellt von Biene am 03.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Apfel-Joghurt-Dessert

Nachdem ein Erdbeerjoghurt von frischen Erdbeeren nur träumen darf und es den anderen Fruchtjoghurts wohl nicht viel besser geht, esse ich lieber nur puren Joghurt oder mache mir einfach ein Kompott, bzw. so wie heute ein Apfelmus dazu. Schnell gemacht, den Zuckergehalt kann ich selbst bestimmen und ehrlich gestanden schmeckt es einfach besser…

Apfel-Joghurt-Dessert

Zutaten für ca. 6-12 Nachtischportionen:

  • 6 Äpfel z.B. Cox Orange
  • frischen Zitronensaft von einer halben kleinen Zitrone
  • ca. 1 TL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • Wasser
  • ca. 150 g Joghurt pro Portion
  • z.B. Granatapfelkerne zur Garnierung

Zubereitung:

Äpfel waschen, mit der Haut vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Apfelschnitze schneiden. In einen Topf mit Wasser geben, so das die untere Hälfte der Äpfel im Wasser liegt. Den Saft der halben Zitrone dazugeben und aufkochen. Dann Zucker und Zimt dazugeben (je nach gewünschter Süße und individuellem Geschmack kann es auch mehr wie ein TL sein) . Das ganze so lange köcheln lassen bis die Apfelschnitze anfangen zu zerfallen. Das ganze etwas abkühlen lassen und mit dem Pürierstab zu Mus pürieren.

Joghurt und Apfelmus abwechslungsweise in Dessertschalen geben und zum Beispiel mit Granatapfelkernen und ein wenig Zimt garnieren. Frische Granatapfelkerne machen sich sicher auch gut, wir haben getrocknete genommen.

Erstellt von Biene am 23.11.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Herbstblech mit Kürbis und Maronen

Kürbis und Maronen - zwei Zutaten die es bei uns bisher noch nicht gab. Da es gerade überall Kürbise gib und unser Markt frische Maronen hatte, mussten wir unbedingt das Rezept von Low Budget Cooking: Kürbis, Maroni & Äpfel vom Blech ausprobieren. Tolles Gericht. Allerdings werde ich fürs nächste Mal nach Maronen aus der Dose schauen. Wir hatten die Maronen zuvor in heißem Wasser gegart und anschließend geschält. Leider war die Hälfte verwurmt oder faulig. Ist das wohl normal, oder hatten wir einfach Pech? Auf jeden Fall waren wir uns einig: Maronen dürfen hier nicht fehlen.

Herbstblech mit Kürbis und Maronen

Zutaten:

  • 1 kg Hokkaido-Kürbis
  • 4 große festkochende Kartoffeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 rote Paprika
  • 2 rote Äpfel
  • 200 g Maronen
  • 1 Knoblauchknolle
  • 6-8 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • 200 g Fetakäse

Zubereitung:

Kürbis zerteilen, entkernen, schälen und in kleine Würfel schneiden (ca. 1 x 1 cm). Kartoffeln schälen und in ebenfalls rund 1×1 cm große Würfel schneiden. Äpfel waschen und in entkernte Apfelschnitze schneiden. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und achteln. Aus der Knoblauchknolle die Zehen schälen und 2 davon klein hacken und in das Olivenöl geben.

Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Kürbis- und Kartoffelwürfel mit der Paprika, den Apfelschnitzen, den Maronen und den Knoblauchzehen auf ein Backblech legen, pfeffern und gut vermischen. Dann die Zwiebeln darunter geben. Gesalzt werden muss nicht, da über den Feta noch genügend Salz dazukommt.
Herbstblech mit Kürbis und Maronen Zubereitung

Das Olivenöl mit dem gehackten Knoblauch über alles gleichmäßig verteilen. Rund 50 Minuten im Ofen garen lassen. Am Ende der Garzeit das Blech rausnehmen und den Schafskäse ebenfalls gleichmäßig über dem ganzen Blech zerbröseln. Das ganze dann nochmal rund 10 Minuten in den Backofen geben bis der Schafskäse geschmolzen ist.

Rausnehmen und genießen.

Erstellt von Biene am 07.11.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Apfelkuchen mit Mürbeteig

Meine Oma hat immer sehr leckeren Apfelkuchen gebacken. Leider hat sie mir das Rezept nicht vermacht. Daher habe ich mich heute mal auf die Suche nach Rezepten gemacht die ihrem Kuchen möglichst nahe kommen. Mein erster Versuch war schon recht nahe an Omas Original und deshalb ein absolut leckerer Apfelkuchen…

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Erstellt von Biene am 22.04.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Rhabarber-Apfelmus

Für die Kokos-Rhabarber-Pfanne hatte ich zuviel Rhabarber eingekauft, kurzerhand habe ich daher beschlossen ihn nicht wegzuschmeißen sondern schnell ein Rhabarber-Apfelmus daraus zu kochen - ging schnell und war sehr lecker.

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Erstellt von Biene am 14.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Chili-Linsen mit Bratapfel

Chili-Linsen mit Bratapfel
Zutaten für 4 Personen

  • 250 g Linsen
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 Knolle Ingwer ca. 3 cm
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 Chilischoten
  • 1 große Zwiebel
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Piment
  • Salz
  • 3 Äpfel
  • 2 EL Butter
  • 1 EL brauner Zucker

Zubereitung

Chili-Linsen mit Bratapfel Zubereitung

Die Äpfel waschen und mit Schale in Apfelspalten schneiden.

Wasser in einem Topf zu kochen bringen. Die Linsen in das kochende Wasser geben und bei mittlerer Hitze ca. 30 Minuten weich kochen.

Parallel die Zwiebeln in Streifen schneiden. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebeln zusammen mit dem Kreuzkümmel darin knusprig anbraten.

Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Den Ingwer schälen und ebenfalls sehr fein hacken. Die Chilis entkernen und klein schneiden (1 Chili wegstellen, da sie für das anbraten der Äpfel benötigt wird). Knoblauch, Ingwer und Chili mit 1 EL Kurkuma in die Pfanne mit den Zwiebeln geben und gut verrühren.

Die weichgekochten Linsen kräftig salzen und unter die die Zwiebel-Gewürzmischung geben, zusammen mit den restlichen 3 EL Tomatenmark. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Chili-Linsen mit Bratapfel Zubereitung

Die Apfelspalten in Butter zusammen mit der verbleibenden gehackten Chilischote kräftig anbraten und nicht zu weich werden lassen. Den braunen Zucker dazugeben und karamellisieren. Sobald die Apfelspalten karamellisiert, werden sie unter die Linsenmischung geben und servieren.

Erstellt von Biene am 03.03.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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