Leider fehlt oft die Zeit zum Kochen und es muss einfach schnell gehen. Die “Italienische Spaghettinester” von Kitchen Stories versprachen ein schnelles, leckeres Gericht. Es ging wirklich flott und die Nester haben uns klasse geschmeckt - Danke. Manchmal ist es also gar nicht schlimm, wenn es schnell gehen muss.
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Vor über einem Jahr haben wir in unserem, leider noch nicht angelegten Garten, zumindest eine Gewürzschnecke aufgebaut und gehegt und gepflegt.
Salbei, Schnittlauch und Pfefferminze gedieh besonders gut. Da ich wusste, das dieses Jahr der Garten nochmal komplett umgegraben wird habe ich mir im Herbst keine großen Gedanken über die Pflanzen gemacht. Einiges hat den Winter auch nicht überlebt. Aber sowohl Salbei, Schnittlauch als auch die Pfefferminze sind im Frühjahr
wieder auferstanden.
Bei der Pfefferminze musste ich auch direkt lernen das sie wuchert. Den in diesem Jahr war plötzlich überall in der Gewürzschnecke Pfefferminze zu finden.
Da die Pfefferminze sich aufgrund ihres kräftigen Aromas prima für Pfefferminztee eignete habe ich zumindest zwei Triebe kurz bevor der Bagger kam abgeschnitten. Mal schauen, vielleicht klappt es mit dem Wurzeln ziehen. Wenn es klappt, denke ich bekommt sie einen großen Topf - darin kann sie am wenigsten Schaden anrichten und wir uns wieder über frischen Pfefferminztee freuen :o).
Auf chefkoch.de fand ich ein Rezept, das sich interessant anhörte. Kabeljau und das Drumherum in zweierlei Weinsorten zubereitet. Dazu ein angeschmortes Gemüse - das klangt nach einem nordischen Geschmackserlebnis.

So kam es zu diesem beschwippsten Fisch: …lies die komplette Story »
Noch vor ein paar Tagen war ich mir sicher auf dem Markt bisher nie Maiskolben gesehen zu haben. Als wir, inspiriert durch die Maisfelder am Straßenrand, die Tage auf die Idee kamen Maiskolben zubereiten zu wollen hatte ich mit absoluter Sicherheit behauptet auf dem Markt bekomme ich keine. Mein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag am Straßenrand mal kurz anzuhalten wurde mit den Worten: “Ist meist Futtermais” abgelehnt.

Umso größer waren meine Augen, als ich beim nächsten Marktbesuch eine Kiste mit Maiskolben entdeckte. DAS nennt man wohl selektive Wahrnehmung. Aber umso besser, zwei Kolben habe ich direkt mitgenommen und anschließend festgestellt, das sich bei der Zubereitung die Geister …lies die komplette Story »
Seit ich Pilze für mich entdeckte habe (wohlgemerkt nach rund 40 Jahren Pilzabneigung) lachen mich inzwischen auch Pfifferlinge auf dem Markt an. Gekocht habe ich damit bisher allerdings nur eine Suppe. Beim Rezepte stöbern bin ich bei Datenhamster hängen geblieben und musste unbedingt sein Lammfilet mit Pfifferlingen und Zwetschgen, leicht modifiziert nachkochen - tolle Kombination und eine ausgesprochen leckere Sauce. Danke :o).
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Um auch weiterhin leckere, nicht gerade diätische Gerichte kochen zu können, laufen wir inzwischen regelmäßig und nehmen die Natur dadurch um uns herum sehr intensiv war - so auch die Holunderfelder am Wegrand unserer Strecke. Die Früchte reifen von Mal zu mal und waren just am letzten Wochenende erntereif. Kurzerhand sind wir also losgezogen und haben Holunder geerntet und daraus einen Holundersaft gekocht, der für dieses, leider aufwendige, aber traumhaft leckere Rezept direkt zum Einsatz kam.
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Im August und September bilden Holunderbüsche überall im Land dunkle Früchte aus. Beinahe schwarz wirken die Beeren des Holdunderbusches. Oft ignoriert bieten diese Beeren die Grundlage für einen äußert würzigen Saft: Den Holundersaft.
Wer bei der nächsten Wanderung ein paar Beerendolden mitnimmt, kann mit wenig Aufwand einen besonders gesunden und schmackhaften Saft erzeugen.
Folgendermaßen gewinnt man Holundersaft selber: …lies die komplette Story »
Geburtstag hat für uns beide keine besondere Bedeutung. Wir feiern daher meist auch nicht und das schenken haben wir schon vor langer Zeit ad acta gelegt. Aber meinen Kochbanausen an seinem letzten Geburtstag mit einem frisch gebackenen Rotweinkuchen und zwei Kerzen zu wecken habe ich mir doch nicht nehmen lassen. Die Überraschung ist mir gelungen und vor allem der Kuchen kam ausgesprochen gut an. Danke übrigens an Hüttenhilfe - dort habe ich das leckere Rezept entdeckt und nur ein wenig abgewandelt.
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Das schöne an einem Kochblog sind unter anderem die Kommentare. Der Kommentar von Shirina zu unserem Chicken Biryani hat uns direkt das heutige Rezept beschert. Sie schrieb, das sie öfters “Butterhuhn” zubereitet. Da wir auch das noch nie gehört, geschweige den gegessen haben wurde natürlich sofort recherchiert…
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Was es nicht alles gibt. Vor kurzem haben wir eine “Zapfanlage” für Zitronen in einem Supermarkt in Frankreich entdeckt und mussten sie natürlich direkt mitnehmen. Man dreht sie in die Zitrone und kann dann den Saft kernlos ablassen. Ob es sich wirklich dauerhaft bewährt muss sich noch zeigen. Zumindest wenn man nur wenig Saft einer Zitone braucht, scheint es sinnvoll zu sein.

Nachdem ich mit Erstaunen lernen durfte, dass es einen “Bundesverband für Nahrungsmittel- und Speiseresteverwertung (BNS)” gibt, musste ich in der Süddeutschen fassungslos lesen, welch unglaubliche Zahlen dieser Verband unlängst veröffentlicht hat:
- 2 Millionen Tonnen Speisereste produziert das Gastrogewerbe (Restaurants, Caterinservices, …) jährlich, weil die Auftraggeber nicht so viel essen können wie sie bestellt haben. Das sind jedoch nur etwa 50% des Lebensmittelmülls.
- Die anderen 50% der Lebensmittel, die im Müll landen, produzieren Privathaushalte. …lies die komplette Story »
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