Wirkt eine Überdosis Bärlauch eigentlich tödlich? Oder zumindest halluzinativ?
Um das heraus zu finden haben wir innerhalb kürzester Zeit ein weiteres Gericht mit Bärlauch aufgelegt. Dieses mal handelte es sich um einen Snack: Bärlauch mit Parmesan auf Blätterteig.
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Eigentlich wollte ich ja Bärlauch im Wald sammeln - doch irgendwie war da keiner. Naja, Bärlauch auf dem Markt zu kaufen ist aufgrund der fehlenden Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen zwar nicht so spannend, aber lecker alle mal ;o).
Da die Bärlauch-Sauce einen sehr feinen Geschmack hat, passen sehr dünne Spagetti, sogenannte Capellini (übersetzt heißt es wohl soviel wie dünnes Haar) prima dazu.
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Spätzle zu schaben ist ja nun leider etwas aufwendiger und für mich leider meist der Grund warum ich die geliebten Selbstgeschabten doch nur selten mache. Durch andere Blogs angeregt, habe ich mir vor kurzem einen Spätzleshobel für Knöpfle gekauft. Angeblich soll es damit ja schneller gehen.
Und erstaunlich: Das eigentliche schaben, bzw. hier ja hobeln, geht wirklich schneller. Das putzen hinterher ist allerdings nicht wirklich weniger Arbeit. Beim nächsten Mal werde ich daher eine größere Portion “hobeln” und dann einfrieren.
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Inspiriert durch Dolce und ihre Mangold-Meerrettich-Quiche gab es bei uns eine Spinat-Meerrettich-Variante. Da wir vor kurzem frischen Meerrettich für uns entdeckt haben und Mangold hier leider nur schwer zu bekommen ist haben wir zu Spinat gegriffen und Karotten & Knoblauch ergänzt. Wie es im Original mit Mangold geschmeckt hat wissen wir nun leider nicht, aber die Kombination Spinat und Meerrettich kann ich absolut empfehlen.
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Schnell sollte es gehen und trotzdem ausgefallen schmecken. Bei Dolce habe ich Tagliatelle mit Maronen und Curry entdeckt. Das Foto hat mich direkt so angemacht, dass ich es unbedingt nachkochen musste. Und Dolce hat nicht zu viel versprochen - ein tolles Gericht. Nur über die Kalorien sollte man hier nicht nachdenken ;o).
Da wir noch Conchiglioni (Muschelnudeln) hatten, haben wir die Tagliatelle damit ersetzt. Beim essen haben wir festgestellt, man hätte die Muschelnudeln prima mit dem Maronencurry füllen können. Aber der Hunger war zu groß für dekorative Experimente… vielleicht beim nächsten Mal.
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Da sich Suppen prima einfrieren lassen und man unter der Woche damit schnell eine leckere Mahlzeit zaubern kann wurde heute mal wieder auf Vorrat gekocht. Bei den Zutatenberge frage ich mich zwar jedes Mal ob es nicht übertrieben ist, aber hinterher freue ich mich dann doch über die einzufrierenden Portionen. Und bei der Suppe hier ganz besonders: Die Kombination Apfel, Paprika und Chili ist klasse, leicht süsslich und doch scharf…
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Eigentlich sollte es ja eine Kartoffelsuppe mit schwarzem Rettich als zweitem “Hauptdarsteller” geben. Nachdem der Rettich geschmacklich aber ziemlich untergegangen ist, habe ich kurzerhand frischen Meerrettich geraspelt und siehe da, die Suppe wurde richtig lecker, da sich der Meerrettich wesentlich besser gegen die Kartoffel zu behaupten wusste.
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Spontaneinkäufte sind manchmal die Besten. Bei unserem “fliegenden” Gemüsehändler habe ich aus einer Laune heraus Rote Beete mitgenommen. Um ehrlich zu sein: Ich habe Rote Bete noch nie zubereitet und sehr selten bisher gegessen. Frisch vermutlich sogar noch nie. Umso gespannter war ich auf den Geschmack. Dem Rezept Gefüllte Rote Bete bei Genial Lecker konnte ich dann einfach nicht wiederstehen. Da Stefan Meerrettich liebt, gabs bei uns das Rezept mit Meerrettich und ich kann es wärmsten damit empfehlen. Passt wirklich klasse zu dem Schafskäse und der Bete.
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Oder heißt es Bubaspitzle oder einfach Bubespitzle? Vermutlich gibt es noch einige Namen mehr für die kleinen “Kartoffelteiglinge”, aber zuhause hießen sie Bubaspitzla und wurden nie selbst gemacht.
Seit heute habe ich eine Ahnung warum: Es ist zeitintensiv, nicht einfach und die Küche muss (zumindest bei uns) anschließend “generalsaniert” werden ;-). Nach dem die ersten beiden Versuche aus dem Teig Bubespitzle herzustellen gescheitert waren und wir schon kurz vor der Aufgabe standen, gelang es uns doch noch die richtige Vorgehensweise und Konsistenz herauszufinden und so sah unser Happy End aus:
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Keine Ahnung was bei der Rezeptsuche den Ausschlag gegeben hat - vielleicht der letzte Frankreich-Urlaub oder der gleichnamige Mäusefilm, den ich unbedingt noch sehen will - in jeden Fall war es eine gute Entscheidung das Ratatouille, ein typisch französisches Gericht, von Hüttenhilfe nach zu kochen - Danke dem Hüttenhilfe-Team.
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Lustig sehen sie aus: Schwarzwurzeln. Bisher habe ich ihnen trotzdem nie Beachtung geschenkt. Aber beim letzten Einkauf bin ich doch davor stehen geblieben. Das Rezept auf der Verpackung machte es mir leicht, die Wurzeln - auch Winterspargel genannt, die ich so gar nicht kannte einfach mitzunehmen. Aber ich hatte mich zu früh gefreut - das Rezept war nicht wirklich durchdacht. Tipps wie man mit Schwarzwurzel am besten umgeht, gab es leider auch keine - eigentlich ein schwaches Bild.
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