Mexikanische Hackfleisch-Blätterteigtasche

Nachdem äußerst leckeren Bärlauch-Blätterteig-Snack heute direkt das nächste Blätterteiggericht, da ich jetzt irgendwie auf den “Blätterteiggeschmack” gekommen bin ;o). Auch diesmal haben wir über den Hunger hinaus gekocht und einige Taschen eingefroren. Jetzt bin ich allerdings gespannt wie gut sie sich überhaupt aufbacken lassen…

Mexikanische Hackfleisch-Blätterteigtasche

Zutaten für ca. 8-10 Taschen (ca. 8×8 cm):

  • Mexikanische Hackfleischblätterteigtasche500 g Rinderhack
  • 2 Paprika
  • 1 Dose Mais (450 g)
  • 2 große Zwiebeln
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 3 Blätterteigrollen
  • Olivenöl
  • 2 Eier
  • 2 TL Milch
  • Salz
  • Backpapier

Gewürzmischung:

  • 1 TL gelbe Senfkörner
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Peperonchini
  • 2 TL Korinandersamen

Zubereitung:
Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen. Die Zwiebeln grob hacken. Dann die Paprika würfeln. Die Gewürze in einem Mörser kräftig mörsern.

In eine große Pfanne etwas Olivenöl geben und die Zwiebelwürfel kräftig anbraten, dann die Paprika dazugeben und alles zusammen weiterbraten. Nach rund 10 Minuten das Hackfleisch dazugeben und kräftig anbraten. Sobald das Hackfleisch durchgegart ist die passierten Tomaten dazugeben und mit der gemörserten Gewürzmischung abschmecken und ggf. etwas salzen. Dann den Mais dazugeben und unterrühren.

Eigelb und Eiweiß trennen. Eigelb mit Milch verrühren. Teig zuschneiden und die Ränder mit der Eigelb/Milch-Mischung bestreichen. Dann die Füllung gleichmäßig verteilen. Teigplatte zuklappen und mit einer Gabel ringsherum zusammendrücken.

Außen ebenfalls noch mit der Eigelb/Milch-Mischung bestreichen. Ca. 10-15 Minuten im 200°Grad heißen Backofen backen. Passt prima zu Salat.

Erstellt von Biene am 23.05.2008 | Schreib einen Kommentar...
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Knöpfle - oder auch schnelle Spätzle?

Spätzle zu schaben ist ja nun leider etwas aufwendiger und für mich leider meist der Grund warum ich die geliebten Selbstgeschabten doch nur selten mache. Durch andere Blogs angeregt, habe ich mir vor kurzem einen Spätzleshobel für Knöpfle gekauft. Angeblich soll es damit ja schneller gehen.
Knöpfle
Und erstaunlich: Das eigentliche schaben, bzw. hier ja hobeln, geht wirklich schneller. Das putzen hinterher ist allerdings nicht wirklich weniger Arbeit. Beim nächsten Mal werde ich daher eine größere Portion “hobeln” und dann einfrieren.

Geschmacklich sind die Knöpfle erstaunlich gut geworden und eine echte Alternative. Denke ab sofort wird es Knöpfle öfters hier geben.

Für den Teig habe ich meinen bisherigen Zutaten nur etwas mehr Wasser hinzugefügt - wobei ich diesmal auch Spätzlesmehl genommen habe und das vielleicht etwas mehr Flüssigkeit benötigt…

Zutaten für 4 Personen:

Prämiere hatten die Knöpfle übrigens beim “Reh-Ragout in Gewürzwein mit Birnen”und haben optimal dazu gepasst.

Erstellt von Biene am 18.04.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Bubaspitzla (Schupfnudeln) mit Kraut

Oder heißt es Bubaspitzle oder einfach Bubespitzle? Vermutlich gibt es noch einige Namen mehr für die kleinen “Kartoffelteiglinge”, aber zuhause hießen sie Bubaspitzla und wurden nie selbst gemacht.

Seit heute habe ich eine Ahnung warum: Es ist zeitintensiv, nicht einfach und die Küche muss (zumindest bei uns) anschließend “generalsaniert” werden ;-). Nach dem die ersten beiden Versuche aus dem Teig Bubespitzle herzustellen gescheitert waren und wir schon kurz vor der Aufgabe standen, gelang es uns doch noch die richtige Vorgehensweise und Konsistenz herauszufinden und so sah unser Happy End aus:

Bubaspitzla (Schupfnudeln) mit Kraut

Nachtrag: Inzwischen habe ich den Tipp bekommen, das die Kartoffeln am Vortag, besser noch zwei Tage vorher gekocht werden sollten, da es die Verarbeitung um ein vielfaches erleichtert.

Zutaten für Bubaspitzla mit Kraut für 2 Personen
+ 2-3 Beilagenportionen zum einfrieren.

  • 1800 Kilo mehlige Kartoffeln
  • 3 TL Salz
  • 1 TL Muskat
  • 250 g Mehl
  • Mehl zum formen
  • 2 kleine Eier
  • Butterschmalz
  • 500 g vorgekochtes Sauerkraut

Zubereitung:

Bubaspitzla (Schupfnudeln) mit KrautZuerst die Kartoffeln mit Schale kochen und 3-4 Stunden abkühlen lassen oder noch besser am Tag zuvor kochen.

Die abgekühlten Kartoffeln schälen und durch die Kartoffelpresse in eine große Schüssel drücken. Die Kartoffelmasse mit Salz und Muskatnuss würzen, die Eier dazugeben und nach und nach das Mehl - alles gut miteinander verkneten.

In einem Topf Wasser zum kochen bringen.

Die Arbeitsfläche bemehlen und mit einem Löffel immer die gleiche Menge Teig entnehmen und daraus die bekannten kleinen Röllchen mit spitzen Enden formen. Da die Röllchen im Wasser größer werden, lieber etwas kleiner als zu groß formen. Portionsweise die Röllchen in das kochende Wasser geben. Wenn die Bubaspitzla aufsteigen noch etwas im Wasser ziehen lassen und dann mit einer Schöpfkelle herausnehmen und in ein Sieb zum abtropfen geben.

Das beste Ergebnis erzielten wir in dem wir die Portionen jeweils auf dem Balkon rund 10 Minuten bei 5 Grad Außentemperatur abkühlen ließen.

Sobald die Bubaspitzla abgekühlt sind in einer Pfanne etwas Butterschmalz schmelzen lassen. Die abgekühlten Bubaspitzle dann in die Pfanne geben und sofort kräftig schwenken. Sofern noch Bubaspitzle aneinander klebten konnten wir sie so geschickt trennen und braten. Wir wiederholten die Vorgänge und haben die ersten Portionen nicht ganz fertig gebraten sondern vorher beiseite genommen und abkühlen lassen. Daraus wurden so zwei ordentliche Beilagenportionen zum einfrieren.

Währen dessen schon mal das Sauerkraut in einem Topf erwärmen.

Für das eigentliche Gericht haben wir die letzte Portion Bubespitzle goldbraun gebraten und zum Schluss das Sauerkraut dazugeben. Zusammen haben wir es noch kurz in der Pfanne geschwenkt und dann serviert. Am Ende hat sich der Aufwand gelohnt - aber ich bin doch froh jetzt erstmal einen kleinen Vorrat zu haben.

Ob das mit dem abkühlen übrigens immer sein muss wissen wir nicht - bei uns wären ohne den Zwischenschritt die Bubespitzle in der Pfanne festgeklebt. Falls jemand noch Tipps hat - gerne her damit, vielleicht gehts ja doch einfacher ;o).

Erstellt von Biene am 13.02.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Schwäbische Käsespätzle

Nachdem ich mich bereits als Schwäbin geoutet habe, kann ich jetzt ja auch zugeben das eines meiner absoluten Lieblingsgerichte die Schwäbischen Käsespätzle sind. Aber natürlich nur, wenn die Spätzle nicht aus der Packung kommen. Und nachdem ich mir die Tage ja seit langem mal wieder die Mühe gemacht habe und Spätzle geschabt habe, gab es natürlich auch direkt Käsespätzle mit g’schmelzte Zwiebeln. Und lecker wars… :o))

Schwäbische Käsespätzle

Zutaten für vier Personen:

  • 400 g Mehl
  • 4 mittelgroße Eier
  • 1 TL Salz
  • ca. 100 ml Wasser oder Mineralwasser (Teig wird mit Mineralwasser luftiger)
  • Wasser & Salz & Öl
  • 300 g Emmentaler Käse
  • 2 große Zwiebeln
  • Muskatnuss
  • Butter

Zubereitung:

Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Spätzle wie hier beschrieben zubereiten.

Den Ofen leicht vorwärmen (auf ca. 100° Grad). Sobald die ersten Spätzle fertig sind diese in eine große feuerfeste Schüssel geben. Darüber einen Teil des Käse streuen und in den vorgeheizten Backofen stellen. Sobald die nächsten Spätzle abgeschöpft und abgetropft sind diese über die erste Spätzles-Käse-Lage geben und wieder mit Käse bestreuen. Das ganz so oft wiederholen bist Spätzle und Käse verbraucht sind. Dann mit Salz und Muskatnuss abschmecken und gut vermischen. Da ganze noch etwas in den Ofen stellen sofern der Käse noch nicht richtig geschmolzen sein sollte.

Parallel die Zwiebeln in Butter anrösten. Sobald der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist die Käsespätzle auf Teller geben und die Zwiebel oben auf legen.

Prima passt dazu ein grüner Salat.
Aber Achtung: Käsespätzle machen richtig satt!

Erstellt von Biene am 20.11.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Gefüllte Ricottataschen

Einmal ist immer das erste Mal… trotzdem tut es weh, wenn ein Gericht so richtig misslingt. Bisher haben wir es eigentlich noch immer geschafft durch improvisieren ein Gericht noch zu retten. Diesmal ist es leider völlig in die Hose gegangen. Eigentlich sollte es gefüllte Teigtaschen geben. Lecker mit Zucchini, Pecorino, Basilikum und Ricotta gefüllt.

Wie im Rezept vorgeschlagen haben wir die gefüllten Teigtaschen zum Schluss gebuttert und auf ein gefettete Backblech gegeben. Was da im Ofen knusprig wurde sah lecker aus. Die ersten zwei, drei Bisse waren auch noch ok, aber dann machte sich bereits ein ziemlich unangenehmes Völlegefühl bemerkbar. Die Täschchen waren einfach zu fettig und die dazu empfohlene Tomatensoße hat die feine Füllung völlig erschlagen.

Deshalb hier nur die Zubereitung der Füllung. Die schmeckte klasse… vielleicht können wir sie wann anders ja nochmal gebrauchen…

Gefüllte Ricottataschen

Zutaten für die Füllung und rund 4 Personen

  • 250 g Zucchini
  • 1 Bund Basilikum
  • 120 g Pecorino
  • 250 Ricotta
  • 1 Ei
  • Muskatnuss
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Butter
  • Nudelteig

Zubereitung

Gefüllte Ricottataschen Zubereitung

Zucchini waschen und grob raspeln. In etwas Butter andünsten. Das Basilikum waschen, gut trocknen und feinhacken. Pecorin fein reiben.

Zucchini, Basilikum, Ricotta, Pecorino und das Ei miteinander verrühren und gut Salzen und Pfeffern.

Denke wir werden die Füllung mal mit Blätterteig kombinieren. Das könnte richtig klasse schmecken.

Erstellt von Biene am 29.08.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Lachs-Martini-Cannelloni

Da ich mal wieder frischen Nudelteig im Haus hatte bin ich auf der Suche nach neuen Rezeptideen bei “1x umrühren bitte” über die Ricotta-Lachs-Cannelloni gestolpert. Klasse Tipp, da es wieder mal ein ganz neues Geschmackserlebnis war.

Lachs-Martini-Cannelloni

Zutaten für eine Großfamilie (ergibt 18 Röllchen)

Füllung:

  • 250 g geräucherter Lachs
  • 500 g Ricotta
  • 1 Bund Dill (15 Äste)
  • 3 Zwiebeln
  • Salz und Pfeffer

Sauce:

  • 200 ml Gemüsebouillon
  • 200 ml Martin extra dry
  • 600 ml Sauerrahm
  • 3 TL getrockneter oder frischer Bärlauch
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 2-3 EL Mondamin
  • Butter zum einfetten
  • Frischer Nudelteig (oder Lasagneblätter)

Zubereitung der Füllung:

Den Lachs in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Dill fein hacken. Die Zwiebeln in wenig Fett glasig dünsten. Lachs, Zwiebeln, Dill und den Ricotta mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung der Sauce:

Schnittlauch fein hacken. Gemüsebouillon mit dem Martini in einer Pfanne zusammen auf die Hälfte einköcheln lassen. Etwas Sauerrahm mit dem Mondamin klümpchenfrei verrühren und zusammen mit dem restlichen Sauerrahm in die Flüssigkeit geben, glatt rühren und aufkochen lassen. Schnittlauch und Bärlauch dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Frischen Nudelteig auslegen und Platten in der Größe der handelsüblichen Lasagneblätter zuschneiden. Jeweils eine Portion der Füllung darauf geben und verstreichen. Anschließend zusammen rollen. Auflaufform (bei uns waren es zwei Formen) einfetten und die Röllchen hineinlegen. Die zuvor zubereitet Sauce gleichmäßig darüber verteilen, so dass alles damit bedeckt ist.

Lachs-Martini-Cannelloni Zubereitung

Wenn kein frischer Nudelteig zur Verfügung steht einfach Lasagneblätter kurz in kochendem Wasser bissfest (dürfen wirklich nicht zu weich werden) kochen, abtropfen lassen und auf ein Küchentuch legen. Alles andere bleibt gleich.

Backofen auf 200° Grad (Umluft) vorheizen. Die Cannelloni rund 20-30 Minuten darin gratinieren. Eventuell mit Alufolie abdecken falls die Sauce zu schnell braun wird.

Prima passt dazu ein gemischter Salat.

Erstellt von Biene am 13.08.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Zucchini-Pasta

…und die nächsten Zucchinis sind reif geworden. Es ist schon klasse einfach in den Garten zu gehen und dort Zucchinis fürs Abendessen ernten zu können. Die Zucchini-Pasta ist einfach und schnell zubereitet und einfach lecker. Wer es nicht scharf mag, kann die Chili einfach weglassen.

Zucchini-Pasta

Zutaten für zwei Zucchini-Tomaten Fans:

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 kleine frische Chili
  • 1 Schale Cocktailtomaten (ca. 200 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • halber Bund Lauchzwiebeln
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 250 g Pasta
  • frischer Parmesan

Zubereitung:

Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Lauchzwiebeln waschen, säubern und in feine Ringe scheiden. Knoblauch und Chili fein hacken.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Chili, den Knoblauch und die Lauchzwiebeln darin leicht anbraten. Dann die Zucchinischeiben dazugeben und andünsten. Zum Schluss die Tomaten dazugeben. Sobald diese erwärmt sind ist das Gericht auch schon fertig. Die Sauce über die parallel al dente gekochten Nudeln geben und frischen Parmesan darüber reiben.

Bei uns hatte frischer Nudelteig bei diesem Gericht Premiere.

Erstellt von Biene am 01.08.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Lauch-Haselnuss-Lasagne

Beim Stöbern in den Kochblogs sind wir letztens bei “h ü f t g o l d - kulinarische abenteuer” hängen geblieben und mussten heute unbedingt die Nuss-Lasagne probieren. Tolle Kombination - und vor allem was Feines für Vegetarier.

Lauch-Haselnuss-Lasagne

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 200 gr Parmesan
  • 200 gr Gouda, mittelalt
  • 500 gr. Lasagneblätter
  • Olivenöl
  • 3 Schalotten
  • 5 Knoblauchzehen
  • 200 gr. grob gehackte Haselnüsse
  • 200 gr. süße Sahne
  • 400 gr. saure Sahne
  • Salz & Pfeffer
  • 500 gr. frische Tomaten
  • zusätzlich 1 Tomate
  • 2 große Lauchstangen
  • Salbei frisch (gehackt) oder als Pulver
  • 100 ml Weißwein
  • Butter

Lauch-Haselnuss-Lasagne Zubereitung

Zubereitung:

Parmesan und Gouda fein reiben. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Lauch der Länge nach durchschneiden und in halbe Ringe schneiden. Die Haselnüsse grob hacken. Tomaten in kleine Würfel schneiden und in einem Topf mit 2-3 Eßlöffel Olivenöl weich kochen. Mit dem fein gehackten Salbei, Salz & Pfeffer würzig abschmecken.

In einem Topf 3-4 EL Öl erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Die Haselnüsse hinzu geben und anrösten. Mit dem Weißwein ablöschen. Die süße Sahne und die gekochten Tomaten dazu geben und alles gut verrühren. Jetzt den Lauch und die saure Sahne zufügen und erneut gut vermischen. Ca. 10 Minuten zusammen leicht kochen lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Auflaufform (in unserem Fall waren es zwei) mit Butter einfetten und mit einer ersten Lage Lasagneblätter auslegen. Darauf dünn die Lauch-Haselnuss-Tomaten-Mischung geben. Mit Parmesan und Gouda bestreuen und die nächste Lasagneblätterlage darauf legen und wieder mit der Mischung und Käse belegen. Als letzte Schicht ist eine Lauch-Haselnuss-Tomaten-Mischung, sie wird mit Käse bestreut. Zum Schluss noch die verblieben Tomatenwürfel der zusätzlichen Tomate oben auf legen.

In einen auf 200 Grad vorgeheizten Backofen stellen und ca. 40 Minuten backen. Nach etwa 30 Minuten haben wir die Lasagne mit Alufolie abgedeckt, da sie sonst zu dunkel geworden wäre.

Tipp für unser nächstes Mal: Mehr Tomaten nehmen und eine separate Tomatensoße kochen. Diese abwechselnd mit der Lauch-Haselnuss-Mischung auf die Nudelplatten geben.

Erstellt von Biene am 18.03.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Spinatstrudel

Spinatstrudel

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Pkg. TK-Strudelteig mit 6 Blättern, aufgetaut
  • 500 g Blattspinat oder gefrorener Spinat
  • 1 Zwiebel
  • 100 g Geselchtes (Rauchfleisch)
  • 200 g Schafskäse
  • Öl, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Verwendet man frischen Blattspinat diesen als erstes blanchieren (= kurz mit heißem Wasser überbrühen). Zwiebel schneiden, in etwas Öl anschwitzen, das geschnittene Geselchte dazugeben und kurz braten.

Den Spinat (bei TK-Ware auch etwas Wasser) beigeben, würzen und zugedeckt dünsten. Bei frischem Blattspinat genügen einige Minuten, bei tiefgekühltem natürlich länger. Die Masse überkühlen lassen, dann auf den ausgerollten Strudelteig geben.

In die Mitte des Teiges die Schafskäsewürfel legen, den Teig einrollen und mit Backpapier auf ein Blech legen. Im vorgeheizten Rohr bei 220°C 20 Minuten goldbraun backen.

Hinweise:

Beim Rollen des Teiges darauf achten, dass der Teig eine Hülle ist und eher weniger im Spinat verläuft. Möglichst viel Flüßigkeit vorher rauschquetschen.
Das Rauchfleisch am besten ganz klein schneiden, oder besser noch dünne Streifen machen und anbraten.

Originalrezept und Bildquelle:
http://www.kochecke.at/kochrezept-spinatstrudel.html

Erstellt von Stefan am 18.11.2006 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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