Frühlingszwiebelsuppe

Und gleich noch ein Gericht, das durch die Schweiz inspiriert ist - vermutlich aber gar nicht schweizerisch ist ;o). Aber egal - die Suppe die wir in der City von Bern gegessen haben war so lecker, das wir sie einfach nachkochen mussten. Perfekt dazu gepasst haben übrigens unsere Blätterteigkeile mit Bärlauch und Parmesan.

Frühlingszwiebelsuppe

Zutaten für 4 Personen:

  • 3 Bund Frühlingszwiebeln
  • 200 g Sahne
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 80 Butter
  • 30 g Mehl
  • 30 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst 2 Bund Frühlingszwiebeln waschen und in Streifen schneiden. Den dritten Bund Frühlingszwiebeln in sehr feine Streifen schneiden und beiseite stellen. Schnittlauch ebenfalls klein schneiden und den Parmesan reiben. Knoblauch schälen und fein hacken.

In einem Topf 1,8 Liter Wasser mit Salz erhitzen und die in Streifen geschnittenen Frühlingszwiebeln darin rund 10 Minuten auskochen. Anschließend die Zwiebeln abgießen und das Wasser unbedingt in einem Behälter auffangen.

Jetzt die Butter zum schmelzen bringen und darin den Knoblauch dünsten. Dann das Mehl dazugeben und kräftig rühren damit es nicht klumpt. Sobald es goldgelb ist mit dem Frühlingszwiebelwasser ablöschen (rund 1,5 Liter sollen es noch sein) und mit einem Schneebesen sofort weiter kräftig umrühren. Die Sahne dazugeben. Jetzt nur noch auf ganz kleiner Flamme stehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Schnittlauch zusammen mit dem Parmesan darunter rühren. Alles noch etwas ziehen lassen. Während dessen die feingeschnittenen Frühlingszwiebeln aufteilen und in die Suppenschüsseln geben. Kurz vor dem Servieren mit Suppe aufgießen, damit die Frühlingszwiebeln noch richtig knackig sind und zwiebelig schmecken.

Erstellt von Biene am 15.05.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Eigenschaften | Rezepte | Suppen | Vegetarisch | vegetarisch abgelegt.

Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Suppen habe ich eigentlich schon immer gerne gegessen. Aber das Repertoire der Vergangenheit war doch eher langweilig und die Grundlage bestand aus Zeitgründen oft aus Fertigprodukten. Inzwischen kann ich mir allerdings nicht mehr vorstellen auf die Päckchensuppen zurückzugreifen.

Bei der heutigen Gewürzmischung waren wir uns erst nicht sicher, ob Kardamom die richtige Wahl ist: Aber sie war es. Die Kombination Kardamom und Kümmel haben der Suppe einen ganz besonderen Geschmack verliehen.

Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Zutaten 5-6 Portionen:

  • 500 g Mais (gefroren)
  • 6 Paprika (farblich gemixt)
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Stangen Lauch
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1300 ml Gemüsebrühe
  • 350 g Rinderhack
  • Öl
  • Salz
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 2 TL Pfefferkörner
  • 10 Kardamomsamen
  • 1/2 TL Königskümmel

Zubereitung:

Die Paprika, die Zwiebel und den Lauch waschen, bzw. putzen und klein schneiden. Das Hackfleisch scharf anbraten.
Petersilie fein hacken. Pfefferkörner, Kardamomsamen und den Königskümmel sehr fein mörsern.

In einem großen Topf die Zwiebeln und den Lauch mit etwas Öl anbraten. Die Paprika und den gefrorenen Mais dazugeben und bei geschlossenen Deckel miteinander ca. 15 Minuten schmoren lassen. Gelegentlich umrühren.

Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Dann die Gemüsebrühe und das angebratene Hackfleisch dazugeben und alles zusammen rund 20 Minuten köcheln lassen. Als nächstes mit Salz und der gemörserten Gewürzmischung abschmecken (wir haben nicht alles reingeben) und den Schmand dazugeben und gut unterrühren. Etwas von der Suppe entnehmen und beiseite stellen und den Rest mit dem Zauberstab pürieren. Wer es sehr fein mag, sollte die Suppe durch ein Sieb streichen.

Die Petersilie in die Suppe geben und unterrühren. In den Teller die pürierte Suppe geben und etwas vom Unpürierten. Zumindest mögen wir es so am liebsten.

Erstellt von Biene am 20.03.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen abgelegt.

Ungarische Apfelsuppe

Da sich Suppen prima einfrieren lassen und man unter der Woche damit schnell eine leckere Mahlzeit zaubern kann wurde heute mal wieder auf Vorrat gekocht. Bei den Zutatenberge frage ich mich zwar jedes Mal ob es nicht übertrieben ist, aber hinterher freue ich mich dann doch über die einzufrierenden Portionen. Und bei der Suppe hier ganz besonders: Die Kombination Apfel, Paprika und Chili ist klasse, leicht süsslich und doch scharf…

Ungariche Apfelsuppe

Zutaten für ca. 6 große Suppenschüsseln:

  • 8 große Äpfel
  • 8 Paprika (rot und grün)
  • 8 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Salatgurken
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL schwarze Pfefferkörner
  • 2 TL Chiliflocken
  • 2 TL Koriandersammen
  • 6 Pimentbeeren
  • 4 Scheiben Tostbrot
  • Salz
  • ca. 50 g Butter

Zubereitung:

Äpfel und Gurke schälen und in ca. 1,5 x 1,5 cm große Würfel schneiden. Paprika waschen, entkernen und fein würfeln. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Toastbrot würfeln.

Pfefferkörner, Chiliflocken, Koriandersammen und Pimentbeeren in einen Mörser geben und fein zermahlen.

Ungarische Apfelsuppe

In einen großen Topf ca. 40 g Butter schmelzen lassen, darin die Zwiebeln und den Knoblauch andünsten. Nach ca. 5 Minuten die Paprika dazugeben und bei geschlossenem Deckel alles zusammen rund 5 Minuten schmoren lassen. Dann die Äpfel mit der Gurke und der Brühe dazugeben. Umrühren und rund 30 Minten auf mittlerer Flamme köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Nach rund 15 Minuten die gemörserten Gewürze dazugeben und gut umrühren. Nach 5 Minuten probieren und ggf. noch salzen oder pfeffern.

Parallel das Tostbrot in einer kleinen Pfanne mit ca. 10 g Butter knusprig rösten.

Zum Schluss etwa die Hälfte der Suppe abschöpfen. Eine Hälfte pürieren. In den Suppenteller zuerst die pürrierte Suppe geben, in die Mitte ein Klacks nicht pürierte Suppe und die Croutons geben. Mit Schnittlauch garnieren und genießen. Man kann natürlich auch alles pürieren, wir mögen es aber ganz gerne, wenn man in einer Suppe auch noch ein paar Zutaten anhand der Stückchen erschmecken kann ;o).

Erstellt von Biene am 10.03.2008 | (9) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Suppen | Vegetarisch abgelegt.

Meerrettich-Kartoffelsuppe

Eigentlich sollte es ja eine Kartoffelsuppe mit schwarzem Rettich als zweitem “Hauptdarsteller” geben. Nachdem der Rettich geschmacklich aber ziemlich untergegangen ist, habe ich kurzerhand frischen Meerrettich geraspelt und siehe da, die Suppe wurde richtig lecker, da sich der Meerrettich wesentlich besser gegen die Kartoffel zu behaupten wusste.

Meerrettich-Kartoffelsuppe

Zutaten für 6-8 Personen:

  • 1,5 Kilo weichkochende Kartoffeln
  • 600 g schwarzer Rettich
  • 4 große Knoblauchzehen
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Olivenöl
  • 1/4 l Weißwein
  • 1600 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Kokosmilch
  • 2 TL Teasys-Curry
  • 8-9 gehäufte EL frisch geriebener Meerrettich
  • 400 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken. Knoblauchzehen schälen und fein hacken oder durch eine Presse drücken. Den schwarzen Rettich schälen und in kleine Würfel scheiden. Den Meerrettich schälen und fein raspeln.

In einem großen Topf mit etwas Olivenöl die Zwiebeln kurz andünsten. Dann die Kartoffeln und den Knoblauch dazugeben. Gemeinsam kurz zusammen andünsten und dann mit dem Weißwein ablöschen. Sobald der Weißwein verdunstet ist mit der Gemüsebrühe aufgießen. Dann den Rettich, den Meerrettich, die Kokosmilch und den Curry dazugeben und so lange köcheln lassen bis die Kartoffeln weich sind. Mit einem Stabmixer alles fein pürieren. Anschließend noch die Sahne dazugeben, gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Erstellt von Biene am 20.02.2008 | (8) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Suppen | Vegetarisch abgelegt.

Weihnachtssuppe mit Ingwer und Orange

Eine Suppe mit Orangensaft, Anis und Ingwer? Ungewöhnlich, aber ein echter Tipp. Und vor allem schnell zubereitet, zumindest wenn man schnell Gemüse schneiden kann ;o). Damit also perfekt für den meist eher stressigen Weihnachtsabend.

Weihnachtssuppe mit Ingwer und Orange

Zutaten für rund 8 Suppenfans:

  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 40 g frischen Ingwer
  • 3 Karotten
  • 1 große Stange Lauch
  • 1 mittelgroße Petersilienwurzel (ca. 10 - 15 cm)
  • 1 Fenchel
  • 60 g Butter
  • 400 ml Orangensaft (ca. 4-5 Orangen)
  • Schale von einer unbehandelten Orange
  • gemahlenen Anis oder Anissamen selbst mörsern
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Pfeffer und Salz
  • etwas Petersilie oder Schnittlauch für die Garnitur

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und würfeln, Knoblauchzehen ebenfalls schälen und in Scheiben schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Die Karotten schälen und würfeln. Petersilienwurzel schälen und klein würfeln. Lauchstange halbieren und in Streifen schneiden. Fenchel ebenfalls würfeln. Orangen auspressen. Von einer Orange vorsichtig die Schale abreiben. Wichtig dabei: Sobald weißes abgerieben wird, wird es bitter. Also wirklich nur die oberste Schicht vorsichtig abnehmen.

Weihnachtssuppe mit Ingwer und Orange

In einem großem Topf die Butter schmelzen lassen. Alles Kleingeschnittene in den Topf geben und andünsten. Mit dem Orangensaft ablöschen und etwas köcheln lassen. Etwas Anis, Salz und Pfeffer dazugeben. Mit der Brühe aufgießen und rund 15 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse gar ist.

Anschließend alles fein pürieren, die abgeriebene Orangenschale dazugeben und mit Anis, Salz und Pfeffer abschmecken.

Update 28.12.2007: Da hätten wir doch beinahe verschlafen, dass das aktuelle Kochevent im Kochtopf “Ingwer” zum Thema hat. Spät, aber nicht zu spät haben wir diese Suppe nachgemeldet… 

Erstellt von Biene am 25.12.2007 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen | Vegetarisch abgelegt.

Zwiebelsuppe ala Kochbanausen

Eigentlich sollte es eine ganz klassische französische Zwiebelsuppe werden: Aber Banausen wie wir, müssen wohl doch immer wieder neues antesten. Diesmal mussten wir einfach ausprobieren wie ein Zwiebelsuppe mit frisch gemörserten Nelken und Fenchelsamen schmeckt. Ok, vermutlich nicht für jedermanns Geschmack, aber ich glaube ab sofort ist die Variante unser Zwiebelsuppen-Favorit. Nelke und Fenchel verleihen der Suppe einfach noch einen besonderen Geschmackskick. Falls es jemand auch ausprobieren will: Bitte nicht gleich die ganze gemörserte Nelken/Fenchel-Mischung dazugeben, sondern lieber nach und nach ;o)

Zwiebelsuppe ala Kochbanausen

Zutaten für rund 6 Portionen:

  • 1 Kilo Zwiebeln (Tipp: Große Zwiebeln sind schneller geschnitten)
  • 1 EL Mehl
  • 150 g Käse (z.B. Gouda)
  • 1/4 Liter Weißwein
  • 4 Liter Hühner- oder Fleischbrühe
  • 50 g + 10 g Butter
  • 10 ganze Nelken
  • 2 TL Fenchelsamen
  • Salz & Pfeffer
  • Halbes Weißbrot (Baguette)

Zubereitung:

Zuerst die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Käse reiben. Baguette in Scheiben aufschneiden und dann würfeln. Fenchelsamen und Nelken in einem Mörser sehr fein mörsern.

In einem großen Topf die 50 g Butter zum schmelzen bringen. Die Zwiebeln dazugeben und so lange darin andünsten bis sie leicht gebräunt sind. Dann mit dem Mehl bestreuen, umrühren und auch leicht anbräunen lassen. Mit Weißwein ablöschen und etwas köcheln lassen. Dann die Brühe dazugeben und einen ersten Teil der Nelken-Fenchelmischung. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch mehr von der gemörserten Mischung dazugeben. Alles etwas 15-20 Minuten verköcheln lassen und dann nochmal abschmecken.

Parallel die Weißbrotwürfel, bzw. Croutons mit der restlichen Butter rundherum goldbraun in einer Pfanne anrösten. Backofen auf 150 Grad vorheizen. Bei der klassischen französischen Zwiebelsuppe wird ja eine Brotscheibe anstelle von Croutons genommen. Allerdings finden wir, dass sich die Suppe mit Croutons leichter essen lässt, daher die Abwandlung.

Jetzt die Suppe in feuerfeste Suppenschalen geben. Darauf die Croutons und dann den Käse streuen. Anschließend in den Backofen geben und sobald der Käse geschmolzen ist mit dem Warnhinweis “ist heiß” servieren ;o).

Für die klassische Zwiebelsuppe läßt man übrigens einfach nur Nelken und Fenchel weg.

Erstellt von Biene am 12.12.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen | Vegetarisch | vegetarisch abgelegt.

Scharfe Sauerkrautsuppe mit Mandarinen

Nachdem wir (in der Küche) zunehmend mutiger werden, reizte uns die Sauerkrautsuppe mit Mandarinen von Genial Lecker: Leicht modifiziert kam das Rezept auf unsere ToDo-Liste. So richtig geheuer war mir die Mischung ja nicht - aber das Ergebnis hat überzeugt und war einfach “Genial Lecker”…
Scharfe Sauerkrautsuppe mit Madarinen

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 große rote Zwiebeln (sieht schöner aus wie weiße)
  • 2 EL Butter
  • 500 g Sauerkraut (Zubereitungszeit gilt für vorgekochtes Kraut aus der Dose)
  • 2 kleine Dosen Mandarinen
  • 250 ml Cidre
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL frischen Ingwer
  • 300 g saure Sahne
  • 2 EL Pfefferkörner
  • 2 EL Chiliflocken
  • Salz
  • Petersilie (2 Handvoll)

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Ingwer schälen und ganz fein schneiden. Pfefferkörner und Chiliflocken zusammen fein mörsern. Mandarinen abgießen. Petersilie fein hacken.

Die Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Das Sauerkraut ggf. zerkleinern und mit den bereits etwas gedünsteten Zwiebeln zusammen weiterdünsten. Den feingehackten Ingwer dazugeben und mit Cidre und Gemüsebrühe ablöschen. Die Mandarinen dazugeben, alles verrühren und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen. Jetzt mit Salz und der Pfeffer-Chilimischung abschmecken, die Hälfte der Petersilie dazugeben und noch etwas miteinander köcheln lassen. Zum Schluss wird die Saure Sahne untergerührt und ggf. noch etwas nachgewürzt.

In Suppentellern servieren und mit der restlichen Petersilie garnieren.

Übrigens: Den Tipp von Genial Lecker, keine frischen Mandarinen zu nehmen, sollte man unbedingt berücksichtigen. In der angegebenen Kochzeit verkochen die Dosenmandarinen perfekt.

Erstellt von Biene am 07.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen | vegetarisch abgelegt.

Scharfe Kokos-Hühnersuppe

Suppen gab es hier in letzter Zeit eher selten. Eigentlich schade, den die scharfe Kokos-Hühnersuppe schmeckte einfach klasse. Nur schade, dass wir nicht gleich die doppelte Menge zum eingefrieren gekocht haben.

Scharfe Kokos-Hühnersuppe

Zutaten für 6 Personen

  • 1 große Stange Lauch
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 1 Stück Ingwer (15 g)
  • 3 getrocknete Chilischoten
  • 1 küchenfertiges Hähnchen (1200 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Butterschmalz
  • 3 EL Curry - oder besser Teasy’s Curry
  • 2 EL Mehl
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 500 g Brokkoli
  • 3 EL Kokosraspeln
  • 1 TL weißer Pfefferkörnern
  • 1 TL Oregano
  • Salz

Zubereitung

Möhren schälen und in große Stücke schneiden. Lauch putzen und den helleren Teil ebenfalls in große Stücke schneiden. 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe grob hacken. 2 Chilischoten mörsern. Hähnchen waschen und in einen großen Topf geben. Mit Wasser aufgießen bis es bedeckt ist. Zwiebel, Knoblauch, gemörserte Chilischote, Möhren- und Lauchstücke dazugeben, etwas salzen und rund 1 Stunde köcheln lassen.

Scharfe Kokos-Hühnersuppe Zubereitung

Während dessen die restlichen 2 Zwiebeln und die Knoblauchzehe fein hacken. 1 TL weiße Pfefferkörner mit 1 getrockneten Chilischote und Oregano mörsern. Brokkoli waschen und kleine Rösschen rausbrechen. Den Ingwer schälen und sehr fein haken.

Kokosraspeln in einer kleine Pfanne ohne Fett leicht braun anrösten und beiseite stellen.

Nachdem das Hühnchen eine Stunde lang geköchelt hat, Hühnchen aus dem Topf nehmen und etwas abkühlen lassen, anschließend das Hähnchenfleisch vom Knochen lösen und in kleine Stückchen schneiden. Die entstandene Hühnerbrühe durch ein Sieb geben und von der jetzt klaren Brühe mindestens 1,5 Liter beiseite stellen. (Sollte es mehr ergeben haben, nicht weggießen sondern gleich für die nächste Suppe aufheben oder einfrieren.)

Jetzt die Zwiebeln und den Knoblauch mit dem Butterschmalz andünsten. Ingwer und Curry darüber streuen und anschließend das Mehl. Mit rund einem halben Liter der Hühnerbrühe ablöschen und gut verrühren. Kokosmilch dazugeben und die verbliebene Brühe (1 Liter) dazugeben. Etwas einköcheln lassen. Dann die Gewürzmischung aus Pfeffer, Chili und Oregano dazugeben, verrühren, nochmal etwas einköcheln lassen und ggf. mit Salz abschmecken. Jetzt die kleinen Brokkoliröschen dazugeben und so lange köcheln bis diese bißfest gegart sind. Kurz vor Ende der Kochzeit, die kleinen Hühncherfleisch Stücke dazugeben und so wieder kurz erwärmen.

In einen Suppenteller geben und mit den Kokosraspeln bestreuen und genießen.

Erstellt von Biene am 29.11.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen abgelegt.

Pilzcremesuppe

Es ist schon seltsam. Bis vor kurzem habe ich noch steif und fest behauptet ich mag keine Pilze. Aber irgendwie habe ich meine Abwehrhaltung überwunden und zugestimmt, dass die Pilze im ein oder anderen Gericht in letzter Zeit drin bleiben durften - und siehe da: Eigentlich können Pilze ganz lecker sein. Bei letzten Marktbesuch haben mich dann auch gleich Champions, Pfifferlinge und Steinpilze angelacht und es gab meine allererste selbstgemachte Pilzsuppe. Woooow, und die war gar nicht schlecht.

Pilzcremesuppe

Zutaten für 4 Pilzfreunde als Vorspeise:

  • 350 g verschiedene frische Pilze (z.B. Champions, Pfifferlinge, Steinpilz)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 60 g Butter
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL Speisestärke
  • 100 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • frische Petersilie (gute Handvoll)

Zubereitung:

Pilze mit Pinsel putzen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Petersilie ebenfalls fein schneiden. Die Butter in einem Kochtopf schmelzen, die Zwiebel, den Knoblauch und die Pilze dazugeben und rund 15 Minuten schmoren lassen. Anschließend mit der Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen lassen. Die Speisestärke mit ca. 2 EL kaltem Wasser glattrühren und unterrühren. Nochmal kurz aufkochen lassen, dann die Sahne zum verfeinern darunter geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit der Petersilie in Suppentellern oder Schüsseln servieren.

Erstellt von Biene am 27.08.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
In den Kategorien Rezepte | Suppen | Vegetarisch | vegetarisch abgelegt.