Zucchinis aus dem eigenen Garten sind etwas ganz besonderes - zumindest die Ersten. Nachdem wir die allererste einfach nur mit etwas Olivenöl in der Pfanne angebraten hatten wollten wir mit den anderen etwas Besonderes ausprobieren. Bei Genussmousse sind wir fündig geworden. Vielen Dank - die Zucchini-Puffer waren wirklich absolut klasse.

Zutaten für 4 Personen:
- ca. 650 g Zucchini (ca. 3 mittelgroße Exemplare)
- 3 EL Weizenmehl
- 2 Eier
- 1 kleine handvoll frische Salbeiblätter
- 30 g frisch geriebener Parmesan
- 1 Prise Packpuler
- Olivenöl
- Muskatnuss
- Salz und Peffer
Zubereitung:
2 Stunden vorher:
Die Zucchini in feine Streifen schneiden. Genussmousse empfiehlt “hauchfeine Julienne Stifte”. Mir fehlte dazu etwas die Ruhe, daher wurden unsere Streifen nicht ganz so dünn. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut. Die Zucchini salzen, in ein Sieb geben und zwei Stunden abtropfen lassen. So verlieren die Zucchini ihre Flüssigkeit und können später besser gebraten werden.

Nach den zwei Stunden die Salbeiblätter fein hacken, die Eier, das Mehl, den Parmesan, das Backpulver und die Gewürze mischen. Die Masse unter die Zucchini mischen. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen und kleine Portionen in die Pfanne geben. Etwas flachdrücken und von beiden Seiten goldbraun braten.
Super passt dazu ein Kräuter-Dip.
Seit langem wollte ich mal Fisch mit Dillsauce probieren - ein interessantes und leckeres Rezept dazu habe ich bei Kochabend entdeckt.

Zutaten für 4 Personen:
- 600 g Fisch (bei uns Schellfisch)
- 1 Bund Schnittlauch
- ca. 40 g Butter
- etwas Mehl
- 1 große Dose geschälte Tomaten in Tomatensauce (Nettogewicht 800 g)
- 2 Zwiebeln
- 1 Bund Dill
- 200 ml Weißwein
- 150 g Joghurt
- Salz & Pfeffer
- 250 g Reis
Zubereitung:
Die Fischfilets waschen und mit Küchentuch gut trocken tupfen. Die Filets mit Salz und Pfeffer auf beiden Seiten würzen. Den Schnittlauch fein schneiden und mit 2 EL Butter vermischen, damit die Filets einreiben und leicht mit Mehl bestäuben. Den Dill fein haken. Bei den Tomaten den Stunk entfernen und klein quetschen. Die Flüssigkeit behalten. Die Zwiebeln klein schneiden und den Backofen auf ca. 80 g vorheizen.
In einer großen Pfanne etwa 2 EL Butter schmelzen lassen und die Fischfilet darin langsam garen. Sobald diese durch gegart sind vorsichtig aus der Pfanne heben und im Backofen warmstellen. In der verbliebenen Butter die Zwiebeln glasig dünsten, mit Weißwein ablöschen und die zerkleinerten Tomaten samt Sauce in die Pfanne geben. Das ganze aufkochen lassen und den Joghurt dazugeben, gut vermischen und köcheln lassen, so das die Sauce eindickt. Sobald die Sauce schön eingedickt ist den Dill daruntergeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt nur noch den Fisch in die Sauce geben.
Parallel dazu bereits den Reis kochen und zusammen servieren.
Angeregt durch Kochabend sollte es bei uns gedünstete Möhren dazu geben. Allerdings konnte wir es nicht lassen und aus den gedünsteten Möhren wurden Kokosmöhren. Ausgesprochen lecker, aber hier haben sie nicht wirklich dazu gepasst.
Jans Küchenleben ist immer mal wieder für ein Nachkochrezept gut. Dieses mal hat uns sein Garnelen Curry aus Tansania animiert, es mal selber auszuprobieren.
Wir haben einige Zutaten in den Mengen geändert, das Grundrezept ist gleich geblieben. Aus dem Stand schaffte es dieses Rezept in unsere All-Time-Top10-Liste mit dem Prädikat “extrem lecker”:

Zutaten für 4 Personen:
- 800g tiefgefrorene Garnelen
- 4 Tomaten
- 4 rote Chili
- 5 große Zwiebeln
- 7 Knoblauchzehen
- 4 TL Teasy’s Curry (zum Rezept)
- 0,1g Safran (entspricht den kleinen Döschen im Handel)
- 1 handvoll Korianderblätter
- 2 Zitronen
- 350 ml Kokosmilch
- Sonnenblumenöl
- Salz
Zubereitung:
Die Garnelen rechtzeitig aus der Tiefkühltruhe nehmen und auftauen. Die Tomaten in Viertelstücke schneiden, die Kerngehäuse entfernen und die Tomatenviertel nochmal halbieren. Die Chilischoten von den Kerngehäusen befreien (wer es extrem scharf haben möchte lässt sie drin) und sehr fein hacken. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch möglichst fein schneiden. Die Korianderblätter von den Stielen trennen. Den Saft der Zitronen auspressen.
Die Zwiebelwürfel und den Knoblauch mit etwas Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne glasig braten, dabei salzen. Anschließend den Curry, die Korianderblätter und den Safran hinzu geben. Alles gut durchmischen und 1-2 Minuten zusammen braten.
Den Zitronensaft hinzu gießen, anschließend die Tomaten untermengen. Danach die Kokosmilch und den Chili dazu geben. Alles zusammen einige Minuten zusammen köcheln lassen.

Die Garnelen sollten dazu kommen, wenn die Tomaten noch fest sind. Sie werden einige Minuten mitgekocht, bis sie gar sind. Die Tomaten sollten nicht völlig zerfallen.
Wir haben das Curry mit Reis serviert.

Zutaten für 4 Personen:
- 600 g Hühnerbrust
- Olivenöl
- 75 g Honig
- 2 Sternanis
- 2 EL Sojasoße
- 250 g Staudensellerie
- 250 g Mango (nicht zu reif)
- 200 g Papaya
- 75 g Pflaumenmus
- Prise gemahlener Piment
Zubereitung:

Die Hühnerbrüste mit Wasser abspülen und anschließend mit Krepp trockentupfen. Die Mango und die Papaya schälen und in feine Streifen schneiden. Die Staudensellerie waschen und in feine, 4-5 cm lange Streifen schneiden.
In eine Pfanne Olivenöl geben, so dass der Boden bedeckt ist. Die Hühnerbrüstchen im erhitzten Öl braten.
Die durchgegarten Hühnerbrüstchen aus der Pfanne nehmen, zur Seite stellen und warm halten. Das überflüssige Fett aus der Pfanne weggießen.
Jetzt in die Pfanne die Staudenselleriestreifen und die Sojasoße geben und dünsten. Die beiden Sternanis dazu geben. Nach rund 5 Minuten die Mango und die Papaya hinzu fügen, alles vermischen und weiter garen. Währenddessen den Honig untermischen und zuletzt das Pflaumenmus unterrühren. Die Prise Piment dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz bevor die Gemüse- und Obststreifen gar sind die Hühnerbrüsten unter das Gemisch geben und kurz zusammen fertig braten.

Die Mischung aus Papaya, Mango, Staudensellerie und dem Pflaumenmus verleiht dem Gericht eine ganz besondere Note.
Wir haben die Staudensellerie nicht entfasert. Dadurch behielt sie auch im garen Zustand einen knackigen Biss. Das hat dem Gericht unserer Meinung nach gut getan hat, da die Papaya und die Mango etwas weicher sind.
Bei uns gab es dazu Kartoffelgratin. Reis würde dazu aber ebenfalls passen.

Zutaten für 4 Personen:
- 700 g Hähnchenbrustfilet
- 2 Knoblauchzehen
- 1-2 TL “Teasy’s-Curry” oder normales Curry
- 600 g frischer Rhabarber
- 2 Äpfel
- 2 mittelgroße rote Zwiebeln
- 100 g Rosinen
- 1 EL Honig
- 100 ml Prosecco oder Weißwein
- 300 ml Kokosmilch
- Olivenöl
- Salz & Pfeffer
- 250 g Reis
Zubereitung:
Hähnchenbrustfilet kalt abwaschen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Zwiebeln schälen und würfeln. Den frischen Rhabarber abwaschen, halbieren und in kleine Stücke schneiden. Die Äpfel schälen, vierteln und in feine Scheiben schneiden.
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und darin den Knoblauch mit den Zwiebeln glasig dünsten. Die Äpfel, den Rhabarber und die Rosinen dazugeben, unterrühren und dünsten. Nach 2-3 Minuten den Waldhonig unterheben und mit dem Prosecco übergießen. Sobald die Äpfel und der Rhabarber bissfest gegart sind aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

Parallel den Reis kochen.
Jetzt in der selben Pfanne mit etwas Olivenöl die Hähnchenbrustfiletstreifen bei nicht zu starker Hitze braten bis sie durch, aber nicht braun sind. Dann das Rhabarber-Apfel-Rosinen-Gemisch dazugeben und unterheben. Mit der Kokosmilch übergießen und mit Curry, in unserem Fall natürlich Stefans Spezialcurrymischung, Salz und Pfeffer abschmecken. Noch ein paar Minuten einköcheln lassen. Dannzusammen mit dem Reis servieren.
Ein fruchtiges Pfannengericht, dass selbst Rhabarber-Skeptiker Stefan überzeugt hat.
Für 4 Personen:
- 800 g Blumenkohl
- 3 EL Sonnenblumenöl
- 3 Schalotten
- 1,5 TL Senfkörner
- 2 gehackte Knoblauchzehen
- 1 TL frischer Ingwer
- 2 TL Curry (besser noch Teasy’s Curry)
- 300 g Joghurt
- 50 g Mandelblättchen
- 100 ml Weißwein
- Salz & Pfeffer
- 250 g Reis

Zubereitung:
Die Schalotten, die Knoblauchzehen und den frischen Ingwer fein hacken. Die Mandelblättchen ohne Fett in einer kleinen Pfanne anrösten und beiseite stellen.
Als nächstes den Blumenkohl in Röschen teilen und in einem Topf mit Wasser bissfest garen. Parallel den Reis ebenfalls bissfest kochen. Dann in einer Pfanne das Öl erhitzen und die Senfkörner darin anrösten. Die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer dazugeben und glasig dünsten. Dann unser selbstgemachtes Curry oder ersatzweise fertiges Currypulver untermischen und mit Weißwein ablöschen.

Dann den bissfest gegarten Blumenkohl in die Pfanne geben und untermischen. Als nächstes den Joghurt unterheben. Zum Schluss noch den Reis und die Mandelblättchen unterheben, alles gut mischen und mit Salz, ggf. auch Pfeffer abschmecken.
Bei uns gab’ es noch selbstgemachte Tomatensoße dazu. Aber eigentlich schmeckt es auch prima ohne.
Besonderst viel Spaß macht es, Rezepte von Freunden auszuprobieren. Die Putenroulade ist die Empfehlung einer lieben Freundin. Selbst hier konnten wir es aber nicht lassen das Rezept direkt abzuwandeln ;o). Die Empfehlung war auf jeden Fall klasse - es hat super gut geschmeckt und Stefans Befürchtung, das Ajvar könne zu stark hervorschmecken, war völlig unbegründet.

Zutaten für 6 Personen
- 1200 g Putenschnitzel (am besten dem Metzger sagen das es für Rouladen ist, dann schneidet er es feiner)
- 1 gr. Bund glatte Petersilie
- 120 g Pinienkerne
- 40 g Rosinen
- 1 Birne
- 6 EL Ajvar
- 3 TL Senf
- Salz und Pfeffer
- Olivenöl
- Butter
- Reis
Sauce:
- 1500 g reife Tomaten
- 1 große Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 TL Thymian
- 1 handvoll frische Basilikumblätter
- 1 handvoll getrocknete Curryblätter
- 2 EL Olivenöl
- 150 ml Rotwein
Zubereitung:
Die Putenschnitzel flach klopfen. Ich lege sie dazu in Folie ein damit nichts wegspritzt und ich kräftiger klopfen kann.
Die Birne schälen und in sehr kleine Würfelchen schneiden. Die Pinienkerne mit etwas Butter in einer kleinen Pfanne anrösten. In eine Schüssel das Ajvar, die Pinienkerne, die Birnenwürfelchen, den Senf und die Petersilie geben. Verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die geklopften Putenschnitzel auslegen und die Masse darauf gleichmäßig verteilen und verreiben. Anschließend einrollen und verschnüren. Wir nehmen inzwischen lieber einen Kochfaden anstelle von Spießen. Damit lassen sich die Rouladen, wie wir finden, besser in der Pfanne wenden.

Die gewaschenen Tomaten würfeln. Die Zwiebel, den Knoblauch und das Basilikum klein hacken. Thymian, Curryblätter mörsern, bzw. fein zerreiben.
In einem Topf die Zwiebel und den Knoblauch mit 2 EL Olivenöl glasig dünsten. Dann die gewürfelten Tomaten dazugeben und einkochen lassen. Nach ca. 10 Minuten den Rotwein und die Thymian-Curryblätter-Mischung dazugeben. Kräftig pfeffern und etwas salzen. Alles miteinander einkochen lassen.
In einer großen Pfanne den Boden mit Olivenöl bedecken. Sobald das Olivenöl heiß ist, die Rouladen hinein legen und auf beiden Seiten kurz anbraten.

Überschüssiges Olivenöl abgießen und jetzt die Tomatensauce über die Rouladen geben. Zum kochen bringen und in der Sauce die Rouladen ca. 15 Minuten kochen lassen. Die Sauce sollte dabei ein wenig eindicken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Parallel den Reis kochen und alles zusammen servieren.
Bis vor kurzem wusste ich noch nicht mal wie Chorizo geschrieben wird, geschweige denn wie sie schmeckt - aber mit Paccheri mit Chorizo-Gemüse bin ich auf den Geschmack gekommen. Daher gab’ es heute direkt eine neue Chorizo-Kreation.

Zutaten für 3 Personen:
- 250 g Mais
- 200 g Karotten
- 100 g Kaiserschoten (hier tiefgefroren und bereits vorgegart)
- 200 Kohlrabi
- 5 Tomaten
- 1 Pärchen Chorizo-Wurst
- etwas Koriander, Kreuzkümmel, Curry
- Pfeffer & Salz

Zubereitung:
Die Karotten und die Chorizo in Schreiben schneiden und die Kohlrabi in nicht zu dünne Stifte. Die Tomaten würfeln. In einer Pfanne die Karotten und die Kohlrabi mit etwas Wasser vordünsten. Den Mais und die Tomaten dazugeben und miteinander weiter dünsten. Kurz bevor das Gemüse bissfest gegart ist, die Wurst und die Kaiserschoten dazugeben. Mit etwas Koriander, Kreuzkümmel und Curry würzen. Weiter garen bis das Gemüse bißfest ist. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Parallel die bereits gekochten Kartoffeln schälen, würfeln und in einer zweiten Pfanne schön knusprig anbraten.
Unser Umzug ist zwar schon etwas her, aber das erste Gericht in der neuen Küche ist etwas besonderes und muss daher nachträglich unbedingt noch festgehalten werden. Wer übrigens keine Nudeln dazu machen möchte - es schmeckt auch prima zu frischem Fladenbrot.
Zutaten für 4 Personen:
- 400 g Rinderhackfleisch
- 8 Tomaten
- 3 Zucchinis
- 400 g Dosenmais oder tiefgefrorenen
- 3 eingelegte scharfe Jalapeno-Pfefferschoten
- 200 g in Knoblauchöl eingelegter Schafskäse
- Pfeffer & Salz
- Zucchini-Gewürzmischung oder kreolische Gewürzmischung
- 150g Capellini (Nudeln)
Zubereitung:
Tomaten achteln, Zucchini in dünne Scheiben schneiden, die Jalapeno-Schoten klein schneiden.
Zucchini mit etwas Wasser in eine Pfanne geben. Leicht andünsten, nicht verbraten. Sie sollen Biss behalten. Nach ein paar Minuten die Tomaten hinzu geben. Außerdem die Schoten beimischen.
Parallel das Hackfleisch in einer anderen Pfanne mit etwas (wenig) Olivenöl anbraten. Das Hackfleisch muss “Farbe bekennen”, es darf durchaus etwas trocken gebraten werden.
Gemüse und fertig gebratenes Hackfleisch vermengen und mit viel Pfeffer, etwas Salz und einer kräftigen Prise Zucchini-Gewürzmischung (Südsee-Kenner nehmen eine kreolische Gewürzmischung) abschmecken. Der Gesamteindruck soll durchaus scharf sein. Die Gewürze sollen das Gemüse und das kräftig angebratenen Hackfleisch jedoch nicht überdecken.
Den Schafskäse in kleine Teile teilen und untermengen. Zeitgleich die Capellini in kochendes Wasser geben und (nur) 3 Minuten al dente kochen.
Die fertigen Nudeln unterheben - fertig ist unser Cooks Snappy Mulligan.

Zutaten für 4 Personen:
- 1 Kilo Kartoffeln (weichkochend)
- 2 Zwiebeln (nicht zu klein)
- 250 gr. Speck
- 1 Reblochon (500 gr.)
- 1 Glas Weisswein
- 2-3 Eßlöffel Crème Fraîche
- Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln weich kochen. Parallel die Zwiebeln und den Speck klein würfeln und in einer großen Pfanne leicht anbraten. Geschälte, weichgekochte Kartoffeln in drei bis vier Millimeter dicke Scheiben schneiden und unter die Zwiebeln und den Speck mischen. Zusammen etwas weiterbraten. Dann mit dem Weisswein ablöschen und weiterkochen bis der Weisswein reduziert ist. Anschließend die Creme Fraiche unterheben. Das ganze in eine gefettete ofenfeste Form geben. Den Reblochon halbieren und mit der Rinde nach oben auf den Kartoffel-Speck legen. Mit Alufolie abdecken und ca. 15 Minuten im Backofen bei ca. 180° Grad backen. Nachdem der Käse geschmolzen ist, wird der Auflauf nochmal umgerührt, um Käse und Rinde gleichmäßig zu verteilen. Die Tartiflette mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend noch weitere 5 Minuten im Backofen lassen, bis die Reblochon-Reste geschmolzen sind.
Beilagen & weitere Infos:
Prima paßt ein Bohnen-Mais-Salat (mit ein paar Zwiebelwürfeln) zum Tartiflette. Wir empfehlen, den Beilagensalat mit einer Basalmico-Öl-Soße anzumachen.
Eine Tartiflette ist nichts für Kalorienbewußte - aber “saulecker”. Und in Frankreich und Teilen der Schweiz zwischenzeitlich ein Gericht, das unbedingt zur Winterzeit dazu gehört.

Zutaten für 4 Personen:
- 250 gr. Reis (Naturreis)
- ca. 2,5 cm Ingwerwurzel
- 2 Stangen Lauch
- 10 frische Shiitake-Pilze
- 2 gr. Möhren
- 2 Zucchini
- 2-3 Knoblauchzehen
- Sojasoße
- Pfeffer und Salz
- 10 gr. Sesamsamen
- Sesamöl
- Olivenöl
Zubereitung:
Zuerst Reis kochen. Parallel die Möhren und Zucchinis klein würfeln. Ingwer mit der Bircherreibe reiben. Lauch und Shiitake-Pilze in Streifen schneiden. Knoblauch hacken.
Sobald der Reis fertig ist Öl in einer großen Bratpfanne erhitzen und den griebenen Ingwer mit dem Knoblauch anbraten. Dann zuerst die Karotten in die Pfanne und anbraten. Dann die Zuchini und dann den Lauch mit dem Pilzen dazugeben und gemeinsam braten. Zum Schluß den Reis dazugeben und einige Minuten mitbraten. Mit Sojasoße, Salz und Pfeffer würzen. Sesamsamen in Sesamöl anbraten und unterheben.