Barramundi oder auch Baramundi zeichnet sich durch weißes, zartes aber doch festes Fleisch aus und gehört zur Familie der Barsche. Einfach nur leicht mehlen und in Butterschmalz angebraten schmeckte der Fisch wirklich klasse. Und da wir wahre Bärlauchfans geworden sind, gab es dazu eine leckere Bärlauchsauce.

Zutaten für 2 Personen:
- 2 Barramundifilets
- 2 Schalotten
- 150 g Bärlauch
- 200 ml Sahne
- 100 ml Cognac
- 100 ml Weisswein
- Salz und Pfeffer
- Butterschmalz
- etwas Mehl
- 200 g Pappardelle
Zubereitung:
Schalotten fein würfeln. Bärlauch in dünne Streifen schneiden. Barramundifilet trocken tupfen und von beiden Seiten leicht bemehlen.
In einer Panne die Barramundifilet von beiden Seiten kurz in Butterschmalz anbraten. Aus der Pfanne nehmen und in einer feuerfesten Form anschließen im 100 g warmen Backofen durch garen lassen. Währenddessen in der selben Pfanne (nicht auswischen) die Schalotten mit etwas Butterschmalz glasig dünsten und dann mit dem Weißwein und dem Cognac ablöschen. Das ganze stark reduzieren. Dann die Sahne dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen und etwas ziehen lassen.
Parallel die Pappadelle al dente kochen.
Sobald der Fisch durchgegart und die Nudeln fertig sind, den Bärlauch unter die Sauce geben. Gut vermischen und den Fisch mit Pappardelle und Bärlauchsauce servieren und genießen. Einfach, schnell und lecker.
Da wir eher ländlich leben sind ausgefallene und vor allem frische Zutaten oft nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Daher verschlägt es uns ab und zu in die leider etwas entfernt liegende Metro. Der letzte Beutezug hat uns frische Jacobsmuscheln beschert, die wir bisher nur vom Namen her kannten. Pastinaken hätten wir vermutlich auch hier bekommen, da wir das Gemüse aber beide auch noch nicht kannten wurde es direkt gleich mit eingepackt und zu einem gemeinsamen Gericht verarbeitet.
Beides gab’ es bei uns aber nicht zum letzten Mal. Die Jacobsmuscheln waren super zart und geschmacklich schon irgendwie etwas besonderes.

Zutaten für 3 Personen:
- 9 Jacobsmuscheln
- ca. 500 g Pastinaken
- 2 Möhren
- 1 große Zwiebel
- 1 Apfel
- 120 ml Sahne
- etwas frischen Zitronensaft
- Salz & Pfeffer
- Butter
- Butterschmalz
- Beilage z.B. Spagetti
Zubereitung:
Die Pastinaken und Möhren schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und würfeln. Den Apfel ebenfalls schälen und in kleine Stücke schneiden. In eine Pfanne etwas Butterschmalz geben und schmelzen, die Zwiebeln darin kurz glasieren und dann die Karotten und kurz drauf die Pastinaken dazugeben. Nach 5 Minuten den Apfel dazugeben und die Sahne. Gut vermischen und bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Jacbosmuschel ggf. etwas mit Küchenkrepp abtupfen. In einer Pfanne Butter zum schmelzen bringen, ein paar Spritzer Zitrone in die Butter geben und dann die Jacobsmuscheln in die Pfanne setzten und von beiden Seiten kurz anbraten. Unsere waren glaube ich perfekt - warm, leicht angebraten und super zart. Wenn man die Muscheln zu lange brät, werden sie anscheinende gummiartig von der Konsistenz, also lieber kürzer als zu lang. Bei uns müssten es so 2 Minuten pro Seite gewesen sein. Unsere Nudeln sahen zwar nett aus, aber mir war es zuviel Nudel - Spagetti No1. denke ich hätten besser gepasst.
Beim stöbern bin ich die Tage über Rezepte mit Kapern gestolpert und dabei ist mir aufgefallen, dass wir mit Kapern noch nie gekocht haben und ich nicht mal sagen könnte ob ich die kleinen grünen Kugeln überhaupt mag. Neugierig wie wir inzwischen sind, wollten wir daher unbedingt wissen wie Kapern schmecken und sind bei Fool for Food fündig geworden. Deren Thunfisch mit Kapern-Sauce lass sich klasse und schmeckte auch so. Mit Kapern wird es wohl schon bald das nächste Gericht geben. Jetzt würde uns interessieren wie frische Kapern schmecken - nur leider bekommt man die hier nicht.

Zutaten für zwei Personen:
- 250 g Thunfisch aus der Dose (natur)
- 1 EL Öl
- 60 g Kapern (Abtropfgewicht)
- 4 Frühlingszwiebeln
- 2 mittelgroße Zwiebeln
- 150 g Crème fraiche
- Pfeffer
- etwas Schnittlauch
- 250 g Pasta
Zubereitung:
Thunfisch abtropfen lassen. Frühlingszwiebeln und Zwiebeln sehr fein hacken. In einer Pfanne mit etwas Öl die Zwiebel mit die Frühlingszwiebeln leicht andünsten (nicht braun werden lassen). Dann den Thunfisch und die Kapern (Flüssigkeit weggießen) dazugeben und gut vermengen. Mit Pfeffer abschmecken.
Parallel die Pasta al dente kochen.
Jetzt nur noch die Crème Fraîche darunter rühren und sofort über die Pasta geben und mit dem Schnittlauch garnieren.
Anregung für unser nächstes Mal: Damit sich der Kaperngeschmack noch besser verteilt evtl. die Kapern fein hacken. Für eine stärkere Saucen-Konsistenz vielleicht noch etwas Sahne noch dazugeben.
Kerner ist einfach immer wieder für Anregungen gut. Hätten wir es nicht vorher gesehen, wären wir vermutlich nie auf die Idee gekommen Lachs in einem “Olivenölbad” zu garen. Aber das angebliche Leibgericht von Lea Linster “Lachs-Confit mit Selleriepüree” lachte uns wirklich an und wurde nun endlich nachgekocht. Ein wenig leid tut es einem um die benötige Menge Olivenöl - sobald man aber den superzarten Lachs gekostet hat, ist es einem das wert. Das Selleriepüree ist ebenfalls ein Gedicht und selbst Stefan, der eigentlich Sellerie nicht mag, war hin und weg. Den Champagner- oder Sektschaum hätte es nicht unbedingt gebraucht, aber die Basalmico-Portwein-Reduktion sollte nicht fehlen und passt sicher auch zu anderen Gerichten. Wie man damit aber dekorative und fotogene Fäden zieht, müssen wir wohl noch üben ;o).

Zutaten (jeweils 4 Personen)
Für Lachs-Confit:
- 4 frische Lachsscheiben
- 1-2 l Olivenöl
- etwas Fleur de Sel oder auch normales Salz
Für Selleriepüree:
- 900 g Knollensellerie
- 1 große Zwiebel
- 250 ml Milch
- 250 ml Sahne
- 50 g Butter
- Salz
Für Champagner- oder Sektschaum
- 500 ml Milch
- 100 ml trockener Champagner oder Sekt
- Fleur de Sel
- Zucker
Für Spargelspitzen mit Basalmico-Portwein-Reduktion:
- 16 grüne Spargelspitzen (bei uns gab es nicht nur die Spitzen)
- 100 ml Basalmico-Essig
- 50 ml Portwein
Zubereitung Lachs-Confit:
Laut Kerner den Backofen auf 60° Grad vorheizen (bei uns flockte der Lachs leicht aus, daher würden wir es beim nächsten mal nur mit 50° Grad versuchen). Die Lachsfilets leicht mit Fleur de Sel salzen. Eine ofenfeste Form mit Olivenöl füllen und das Öl auf 40° Grad erwärmen. Dann die Lachsstücke in das Öl legen. Wichtig dabei ist, das die Filets mit Olivenöl komplett bedeckt sind. Rund 50 Minuten im Ofen garen lassen.
Zubereitung Selleriepürre:
Sellerie schälen. Sellerie und Zwiebeln in kleine Würfel scheiden. In einem Topf Milch und Sahne erwärmen und die Würfel dazugeben. Rund 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Flüssigkeit abgießen (aber vorsichtshalber auffangen). Das Gemüse mit dem Stabmixer pürieren. Die Butter unterrühren und nach Geschmack salzen. Falls das Püree zu dick sein sollte etwas von dem aufgefangenen Milch-Sahne-Gemisch zufügen.
Zubereitung Spargel und Basalmico-Portwein-Reduktion:
Spargel waschen, unten etwas 1-2 cm abschneiden und den unteren Teil schälen. In Salzwasser 12 Minuten dünsten. Basalmico mit dem Portwein in einen kleinen Topf geben und auf gut ein Drittel einkochen.
Zubereitung Champagner- oder Sektschaum:
Die Milch mit dem Champagner oder Sekt, etwas Fleur de Sel und etwas Zucker aufkochen und mit dem Stabmixer schaumig schlagen. Wir hatten bereits nach dem Aufkochen eine super schaumige Konsistenz, leider waren wir damit zu früh dran und der schöne Schaum ist wieder in sich zusammen gesunken. Daher denn Schaum wirklich erst kurz vor dem anrichten zubereiten.
Anrichten des Lachs-Confit:
Das Selleriepüree in die Mitte des vorgewärmten Tellers geben. Das Lachsfilet abtropfen lassen und auf das Püree legen. Etwas Champagner- oder Sektschaum an einer Seite angießen. Die Spargel seitlich daneben legen und mit der Basalmico-Portwein-Reduktion dünnen Fäden darüber ziehen.
Mit Gewürzen, die man nicht kennt zu kochen finde ich immer wieder besonders spannend. Pippali Pfeffer (auch langer Pfeffer genannt), hatten wir mal aus reiner Neugierde mit anderen Gewürzen zusammen gekauft und bis heute wartete er auf seinen Einsatz. In der Hand riecht der tannenzapfenähnliche Pfeffer leicht nach Bienenwachs. Gemörsert entfaltet er einen süßlich, pfeffrigen Geruch. Im Ofen verströmt er einen tollen, ganz eigenen Geruch - im Gericht selbst ist es schwer zu sagen wie groß sein geschmacklicher Anteil ist, da alles miteinander schmorrt und sich dadurch zu einem leckeren Gesamtgeschmackserlebnis entfaltet. Wer keinen Pipalipfeffer hat, kann ihn aber sicher gegen normalen Pfeffer austauschen.

Zutaten für ein tiefes Backblech (4 Personen):
- 3 große Tomaten
- 2 mittelgroße Zucchini
- 2 mittelgroße Paprika
- 1 reife Mango
- 6 Kartoffeln
- 200 gr. Champions
- 1 große Zwiebel
- 4-5 kleine Knoblauchzehen
- 100 g Krabben
- 3-4 Fischfilet, z. B. Seelachs
- 5 Pipali-Pfeffer
- 3 Pimentbeeren
- 2 TL Curry, bzw. Teasyscurry
- 1/2 TL Curry
- 1 TL Salz
- 50 ml Olivenöl
- 50 ml Whiskey
Zubereitung:
Paprika in dünne Streifen schneiden. Zwiebel ebenfalls in Streifen schneiden. Champions putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Knoblauchzehen nur schälen. Mango schälen und in Streifen schneiden. Zucchini halbieren und in ca. 1 cm Scheiben schneiden. Tomaten waschen, Strunk entfernen und vierteln. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.
Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Pipali-Pfeffer und Pimentbeeren mörsern mit 60 ml Olivenöl, 50 ml Whiskey, Teasys-Curry und dem Salz mischen.

Das gewürzte Olivenöl über das Gemüseallerlei geben und gut vermischen. Alles zusammen in ein tiefes Backblech geben und dieses im Backofen rund 30 Minuten bei 200°Grad Umluft schmoren lassen. Evtl. zwischendrin das Gemüse wenden, damit es nicht zu dunkel wird.
Die Fischfilet in der Zwischenzeit in kleine Stücke 5×5 cm schneiden und zusammen mit den Krabben mit etwas Curry und Pfeffer würzen.
Nach 30 Minuten Krabben und Fischfilet unter das Gemüse geben und nochmal rund 10-15 Minuten bei 180° Grad schmoren bis beides gar ist. Anschließend servieren und genießen.
Woooow, dafür das ich bis vor kurzem auch bei Meerrettich der Meinung war, das ich ihn nicht besonders mag gibt es gerade auffallend viele Gerichte damit. Nennt man wohl “auf den Geschmack gekommen” <g>. Fisch und Meerrettich passt auf jeden Fall prima zusammen.

Zutaten für 2 Personen:
- ca. 350 g Seelachsfilet
- 2 Eier
- 40 g geriebener Meerrettich
- handvoll Petersilie
- 30 Mehl
- 30 g Paniermehl
- Butterschmalz
- Prise Zucker
- Salz & Pfeffer
Zubereitung:
Meerrettich sehr fein reiben. Petersilie fein hacken. Eier in einer Schale verquirlen. Prise Zucker und den Meerrettich dazugeben und gut verrühren. Seelachsfilet gut abtupfen und auf beiden Seiten salzen und pfeffern. Das Mehl mit dem Paniermehl vermengen und auf einen flachen Teller geben. Ebenso die Ei-Meerrettichmasse auf einen Teller geben [sollte leicht vertieft sein ;o)]. Die Filets zuerst durch die Eimasse ziehen und anschließend in der Panade wenden. In einer Pfanne etwas Butterschmalz schmelzen und bei mäßiger Hitze die Filets darin von beiden Seiten goldbraun braten.
Als Beilage gab es bei uns Maronen und Bohnen-Tomatengemüse. Wichtig ist nur, das die Beilagen nicht zu kräftig sind, da der Meerrettich einen sehr feinen Geschmack abgibt und schnell von anderem überdeckt werden kann - was schade wäre.
Die übrige Ei-Meerrettichmasse haben wir übrigens noch zu einem Eierkuchen rausgebacken. Ein Fest für absolute Meerrettich-Fan.
Manchmal muss es einfach die bewährte Küche von zuhause sein. Deshalb gibt es heute hier ein Rezept aus der Kategorie “Futtern wie bei Muttern”. Und damit ich keine Fehler bei den Zutaten mache, haben Mutter und ich ihn vor ein paar Tagen zusammen angesetzt: Einen Salat, der zu allen möglichen Gelegenheiten daheim gereicht wird, traditionell bei uns jedoch wie “Dinner for one” zu jedem Silvester gehört.

Zutaten für 6 Personen:
- 300 g Bismarckhering (am liebsten vom Fischhändler)
- 400 g Äpfel (nicht zu herb)
- 440 g Rote Beete (vorgekocht)
- 1 große rote Zwiebel
- 3 Eier
- 4 Kartoffeln (mittelgroß, festkochend)
- 5 Cornichons
- 200 ml Joghurt-Salat-Creme (z.B. von Thomy)
- etwas Butter
Zubereitung:
Die Kartoffeln weich und die Eier hart kochen.
Die Zwiebeln klein schneiden und in etwas Butter andünsten. Sie sollen nicht bräunen. Die Zwiebelstücke abkühlen lassen.
Die Cornichons in kleine Stücke schneiden. Die restlichen Zutaten (Hering, Äpfel, Rote Beete, Eier und Kartoffeln) werden in etwa 1 cm große Stücke geschnitten. Wer tiefrote Fingerkuppen vermeiden möchte, zieht Haushaltshandschuhe zum Schneiden der Roten Beete an.
Alle Zutaten werden in eine Schüssel gegeben, anschließend wird die Salatcreme untergemischt. Das ganze wird einige male gründlich umgerührt. Im Kühlschrank wird der Salat eine Stunde lang in Ruhe gelassen. Er kann jetzt geschmacklich und farblich durchziehen.
Am besten serviert mal zu diesem Heringssalat einfach nur frisches Brot oder Brötchen.
Lange ist es her, das wir bei einem Italiener eine Vorspeise mit Krabben, Spinat und Dill gegessen haben. Aber sie war so lecker, das wir uns heute noch daran erinnern. Als wir heute bei Kochschlampe über Pimp my Fertigfutter gestolpert sind hat uns das Gericht stark an den Krabben-Spinat-Topf von einst erinnert und wir mussten unbedingt probieren, ob wir ihn inzwischen nicht nachgekocht bekommen. Verdammt nah waren wir dran - nur die Konsistenz war etwas anders, aber dennoch schmeckte es bereits sehr lecker.

Zutaten für 2 Personen:
- 225 g Tiefkühl-Spinat (Blätter)
- 250 g Krabben
- 2 Schalotte
- 3 Knoblauchzehen
- 300 ml Gemüsebrühe
- 50 ml Sahne
- 75 g Butter
- 3 cl Weinbrand
- 2,5 TL getrockneter Dill (frischer ist besser)
- 6 TL mittelscharfer Senf
- 60 g junger Gouda
Zubereitung:
Schalotten schälen und würfeln. Knoblauch schälen und sehr fein haken. Käse reiben.
Butter im Topf schmelzen lassen. Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und glasig dünsten. Den aufgetauten Spinat dazugeben und mit dem Weinbrand ablöschen.

Die Gemüsebrühe, den Senf und den Dill dazugeben und alles miteinander verköcheln. Dann die aufgetauten Krabben und die Sahne dazugeben. Die Hälfte des Käses unterrühren und in zwei Suppenschüsseln geben. Den restlichen Käse oben auf streuen und rund 10 Minuten im 200°Grad heißen Backofen überbacken. Am besten mit frischem Baguette servieren :o).
Falls das Gericht übrigens jemanden bekannt vorkommt - Tipps sind willkommen :o).
Fisch, Kokosmilch und Trauben - eine Kombination aus der sich ein schnelles Gericht zaubern lässt. Dazu gab es bei uns Klebereis - er klebt wirklich, aber hat eine tolle lila Farbe und schmeckte prima dazu.

Zutaten für 4 Personen:
- 6-8 Fischfilets (je nach Größe)
- 200 g kernlose Trauben
- 1 Chili
- 150 g Cocktailtomaten
- 1-2 EL Curry, bzw. Teasys-Curry
- 200 ml Kokosmilch
- Butterschmalz
- etwa Mehl zum bestäuben
- Salz und Pfeffer
- 200 g Reis
Zubereitung:
Fisch mit Küchenpapier trocken tupfen und von beiden Seiten mit Mehl bestäuben. Trauben und Tomaten halbieren. Die Chili klein hacken.

In einer großen Pfanne Butterschmalz zum schmelzen bringen. Zuerst die Chili reingeben und dann die Fischfilet hineinlegen und langsam von beiden Seiten anbraten. Sobald die Filets fast durchgegart sind, die Trauben dazu geben und zusammen etwas weiter garen lassen. Dann die Tomaten, die Kokosmilch und das Curry dazugeben und noch etwas einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt prima Reis.
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