Birnenkompott mit Zimtblüte und Kardamon

Irgendwie bin ich inzwischen Fan von Kompotts - meist koche ich eine größere Menge und genieße es dann portionsweise zusammen mit Joghurt. Ein schnelle Kleinigkeit für den kleinen Hunger zwischendurch und das ganz ohne Konservierungs- und künstliche oder “naturidentische” Aromastoffe. Was auch immer letztes heißen mag…

Birnenkompott mit Zimtblüte und Kardamon

Zutaten für eine große Kompottschale

  • 800 g reife Birnen
  • 1 Limette
  • 8 Zimtblüten
  • 5 Kardamonsamen
  • 1/2 TL brauner Zucker

Zubereitung:

Birnen waschen, Macken evtl. entfernen, entkernen und in kleine Schnitze schneiden. Die Schnitze zusammen mit etwas Wasser in einen Topf geben und auf mittlere Flame einkochen. Limette auspressen und den Saft dazugeben. Die Zimtblüten zusammen mit den Kardamonsamen fein mörsern und mit dem Zucker unterrühren. Sobald die Birnenschnitze weichgekocht sind von der Flame nehmen und abkühlen lassen. Wem die Schale zu hart ist, kann das ganze jetzt auch mit dem Zauberstab pürieren.

Erstellt von Biene am 22.02.2008 | (7) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Pikantes Mango-Pfeffer-Chutney mit Vanilleeis

Ein Dessert mit pikanter Note - eigentlich hatte ich das schon länger auf der Agenda. Mit dem besonderen Pfeffer, der neulich ankam, lag das nun endlich in greifbarer Nähe. Und deshalb habe ich’s getan: Ein Dessert mit wenig Süße, angenehmer Säure und einem leichten Nachbrenner - durch Sansho.

Pikantes Mango-Pfeffer-Chutney mit Vanilleeis

Perfekt wäre ein selbstgemachtes Vanilleeis gewesen, in diesem Fall hatte ich leider nur die (übersüßte) Industievariante zur Verfügung.

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 3 Mangos (wenn möglich reif/weich)
  • 2 Limetten
  • 10 g frischer Ingwer
  • 1 handvoll Zitronenmelisseblätter
  • 2 gehäufte TL Sansho-Pfeffer
  • Vanilleeis für 4-6 Personen

Zubereitung:

Die Mangos filetieren und in kleine Stücke schneiden. Den Ingwer sehr fein hacken. Die Limetten auspressen.

Den Limettensaft in einen Topf geben und erhitzen. Die Mangostückchen hinzu geben. Alles zusammen eine Weile kochen. Die Dauer ist vom Reifegrad abhängig: Reife Mangos benötigen nur wenig Hitze, bis sie einweichen, unreife Früchte müssen eine ganze Weile gekocht werden. Sind die Mangos unreif, müssen ggf. 2-3 TL Zucker beigefügt werden.

Die Mangos sind fertig, wenn sie weich gekocht sind, jedoch noch nicht zerfallen. 1/3 der Mangostücke wird nun zur Seite gestellt.

Die restlichen Mangostücke werden mit einem Pürierstab zu einem Mus zerkleinert. Anschließend werden die beiseite gestellten Stücke dem Mus hinzu gefügt.

Nun wird der Pfeffer nach Geschmack untergerührt. Die vorgeschlagenen 2 gehäuften TL sind eine vorsichtige Variante. Wer mutig ist nimmt mehr oder mischt noch etwas frischen schwarzen Pfeffer unter.

Das Chutney wird vom Feuer genommen. Die Zitronenmelisseblätter werden fein geschnitten und unter gerührt.

Das noch heiße Chutney wird zusammen mit Vanilleeis serviert.

Erstellt von Stefan am 06.02.2008 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Rote Grütze (mit Rotwein)

Rote Grütze ist für meinen Geschmack oft hoffnungslos übersüßt. Deshalb blieb ich unweigerlich auf der Seite von Sebastian hängen: Dort hat er eine Rote Grütze mit relativ wenig Zucker und hauptsächlich Rotwein als Flüssigkeitsbasis zum Einkochen vorgeschlagen.

Rote Grütze

Beim Nachkochen haben wir die Früchtezusammensetzung ein wenig geändert, bei uns spielen Cranberries die Hauptrolle und Kirschen müssen komplett draußen bleiben. Die Grundidee ist trotzdem uneingeschränkt empfehlenswert. Besonders gut schmeckt diese Grütze heiß zusammen mit Vanilleeis.

Zutaten für 6-8 Portionen

  • 175 g Cranberries
  • je 125 g: Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren
  • 250 ml Rotwein (trocken)
  • 60 g Zucker
  • 10 g Speisestärke

Zubereitung:

Zunächst wird der Rotwein zusammen mit den Cranberries und dem Zucker in einem Topf verkocht. Die Beeren sollen nicht nur aufplatzen, sondern auch einweichen. Sehr helle Beeren müssen eventuell manuell aussortiert werden (die werden kaum weich).

Rote Grütze Zubereitung

Anschließend werden die Heidelbeeren hinzu gegeben und einige Minuten mitgekocht, bis sie blähen und die ersten aufplatzen. Dann wird die Hitze reduziert und die Himbeeren und Brombeeren noch kurz mitgeköchelt. Diese Beeren zerfallen sehr schnell wenn sie reif sind.

Das ganze wird nun auf mittlerer Hitze etwas eingekocht.

Zum Schluss wird die Stärke in etwas Wasser aufgelöst, hinzu gegeben und gründlich eingerührt, bis die Masse ein wenig eingedickt ist. Die Konsistenz ist richtig, wenn die Rote Grütze “unter großer Anstrengung vom Löffel tropft“.

Die Rote Grütze abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank aufbewahren.

Erstellt von Stefan am 02.01.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Mus von Quitten und Cidre

Bei Jutta las ich neulich von einem gefährlichen Quitten-Virus, welches nicht nur bei ihr sondern auch hier und hier grassiert. Ich muss dem Monitor beim Lesen zu nah gekommen sein, denn neulich auf dem Markt haben wir beinahe reflexartig Quitten eingekauft. Und das, wo Quitten für mich Neuland sind: ich habe bis heute keine Quitte gegessen.

Mus von Quitten und Cidre

Als erste Aufgabe haben wir uns etwas einfaches für den Umgang mit Quitten vorgenommen: Ein leckeres Mus, gekocht in einem lieblichen Cidre. Hier ist das Rezept:

Zutaten für einen ordentlichen Mus-Vorrat

  • 6 Quitten (1,8 kg), in unserem Fall “Birnenquitten”
  • 500 ml Cidre (wir haben den lieblichen und wenig alkoholhaltigen “doux” gewählt)
  • 40 g brauner Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 1/2 Vanilleschote

Zubereitung

Die Birnnenquitten werden gewaschen und anschließlich gründlich abgerieben. Die Schale ist nicht nur für’s Gelieren (hoher Pektingehalt) wichtig, sie enthält auch Geschmacksstoffe, die das typische Aroma der Quitte ausmachen, deshalb wird die Quitte nicht geschält. Die Kerngehäuse und die Blütenansätze werden entfernt, anschließend wird sie in kleine Stücke geschnitten.

Mus von Quitten und Cidre Zubereitung

Die Quittenstücke werden zusammen mit dem Cidre und der Zimtstange in einem Topf zum kochen gebracht. Nach und nach wird der Zucker hinzu gegeben. Bei geschlossenem Deckel kochen die Quitten ca. 30 Minuten weiter, bis sie weich sind.

Die halbe Vanilleschote längsseits aufschlitzen und mit einem Löffelstilende das Vanillemark herauskratzen und in den Topf geben. Das ganze noch 5 Minuten weiter köcheln lassen.

Den Topf vom Feuer nehmen und die Zimtstange entfernen. Mit einem Pürierstab werden die weichgekochten Quittenstücke zu einem Mus verarbeitet. Besonders gut schmeckt der Mus, wenn er noch etwas “Biss” hat. Deshalb sollte nicht zu lange püriert werden.

Wir haben den Quitten-Cidre-Mus mit Joghurt genossen (und fotografiert).

Erstellt von Stefan am 10.12.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Bratapfel (1. Versuch)

Ok, es kann nicht immer alles klappen. Zwar habe ich noch nie Bratapfel gegessen, aber irgendwie bin ich sicher das unser 1. Versuch in die Kategorie nicht wirklich gelungen gehört. Die Äpfel haben völlig ihre Form verloren und die Haut ist viel zu stark aufgeplatzt. Denke ich hätte doch dabei bleiben und nicht erst nach 30 Minuten wieder in den Ofen schauen sollen. Aber irgendwie hätte ich nicht gedacht, das die Äpfel so schnell gar werden. Denke ich werde es bald nochmal probieren. Vielleicht hat ein Leser hier ja noch den ein oder anderen Tipp für Bratapfel-Newbies?

Bratapfel (1. Versuch)

Zutaten (für 6 kleine Bratäpfel)

  • 6 Äpfel (hier waren es Boskop)
  • 60 g Mandelblätter
  • 60 g Korinthen
  • 60 g Marzipanrohmasse
  • 1 EL Rum
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Butter
  • 15 g Zucker

Zubereitung

Mandelblätter in einer Pfanne mit Butter goldbraun rösten. In eine Schüssel den Zitronensaft, den Rum, die Korinthen, die Marzipanrohmasse und den Zucker geben. Dazu dann die gerösteten Mandelblätter und alles gut miteinander verrühren. Die Masse habe ich dann eine Stunde durchziehen lassen.

Bratapfel (1. Versuch) (Zubereitung)

Backofen auf 160° Grad vorheizen. Jetzt bei den Äpfeln den oberen Teil abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Apfelstecher entfernen. Das so entstandene Loch mit der Masse füllen. Die Äpfel in einen feuerfeste Form stellen und im Backofen garen.

Eigentlich simpel, aber trotzdem irgendwie nicht gelungen.

Erstellt von Biene am 03.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Kaiserschmarrn

Ob es an der Jahreszeit liegt? Plötzlich haben wir Lust auf Gerichte die so richtig mächtig aber dafür auch sau lecker sind. Kaierschmarrn gehört irgendwie auch in die Papp-Satt-Kategorie… ;o). Die Kaiserschmarrn-Variante von Fool for Food den Schmarrn in den Backofen zu stecken bevor er in die Pfanne kommt kannte ich noch nicht und musste sie daher direkt ausprobieren. Die Variante ist klasse, den der Teig wird so besonderst luftig oder wie heißt es so schön “fluffig”…

Kaiserschmarrn

Zutaten für rund 4 Personen zum satt essen:

  • 80 g Rosinen
  • Rum zum einlegen für die Rosinen
  • 8 mittelgroße Eier
  • 500 ml Milch
  • 250 g Mehl
  • 100-150 g Zucker
  • Salz
  • 100 g Butter
  • Butter zum einfetten

Zubereitung:

Am besten am Tag zuvor die Rosinen in Rum einlegen. Unsere waren nicht ganz bedeckt, dafür haben wir sie zwischendrin immer mal wieder umgerührt.

Eier trennen. Das Eiweiß und 50 g des Zuckers mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Eigelb mit der Milch und dem Vanillezucker verrühren und das Mehl unterrühren. Unter die Masse den Eischnee heben.

Die Masse in eine mit Butter gefettete Ofenform geben (unsere ist 29 x 42 cm). Oben auf die Rum-Rosinen streuen.

Im vorgeheizten Backofen (220° Grad) rund 10-15 Minuten backen. Herausnehmen und mit zwei Gabeln in kleine Stücke “reißen”.

Kaiserschmarrn

In einer großen Pfanne rund 100 g Butter schmelzen lassen. Schmarrnstücke in die Pfanne geben und knapp 100 g Zucker (je nachdem wie süss man es mag) über den Schmarrn rieseln lassen und karamellisieren.

Wer möchte kann zum Schluss den Schmarrn mit Puderzucker bestreuen. Prima dazu passt Vanilleeis oder Apfelmus.

Wir haben auf den Puderzucker verzichtet und bei der zweiten Postion sogar auf das Vanilleeis, da der Schmarrn auch so super lecker war.

Erstellt von Biene am 27.11.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Apfel-Joghurt-Dessert

Nachdem ein Erdbeerjoghurt von frischen Erdbeeren nur träumen darf und es den anderen Fruchtjoghurts wohl nicht viel besser geht, esse ich lieber nur puren Joghurt oder mache mir einfach ein Kompott, bzw. so wie heute ein Apfelmus dazu. Schnell gemacht, den Zuckergehalt kann ich selbst bestimmen und ehrlich gestanden schmeckt es einfach besser…

Apfel-Joghurt-Dessert

Zutaten für ca. 6-12 Nachtischportionen:

  • 6 Äpfel z.B. Cox Orange
  • frischen Zitronensaft von einer halben kleinen Zitrone
  • ca. 1 TL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • Wasser
  • ca. 150 g Joghurt pro Portion
  • z.B. Granatapfelkerne zur Garnierung

Zubereitung:

Äpfel waschen, mit der Haut vierteln, Kerngehäuse entfernen und in Apfelschnitze schneiden. In einen Topf mit Wasser geben, so das die untere Hälfte der Äpfel im Wasser liegt. Den Saft der halben Zitrone dazugeben und aufkochen. Dann Zucker und Zimt dazugeben (je nach gewünschter Süße und individuellem Geschmack kann es auch mehr wie ein TL sein) . Das ganze so lange köcheln lassen bis die Apfelschnitze anfangen zu zerfallen. Das ganze etwas abkühlen lassen und mit dem Pürierstab zu Mus pürieren.

Joghurt und Apfelmus abwechslungsweise in Dessertschalen geben und zum Beispiel mit Granatapfelkernen und ein wenig Zimt garnieren. Frische Granatapfelkerne machen sich sicher auch gut, wir haben getrocknete genommen.

Erstellt von Biene am 23.11.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Rhabarber-Apfelmus

Für die Kokos-Rhabarber-Pfanne hatte ich zuviel Rhabarber eingekauft, kurzerhand habe ich daher beschlossen ihn nicht wegzuschmeißen sondern schnell ein Mus daraus zu kochen - ging schnell und war sehr lecker.

Rhabarber-Apfelmus

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 6 Rhabarberstangen
  • 1 Apfel
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL brauner Zucker
  • Schuss Weinbrand
  • Zimstange
  • Kleine Prise Ingwer
  • Wasser

Zubereitung:

Den Rhabarber waschen und in kleine Stücke scheiden. Den Apfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. In einem kleinen Topf ca. 250 ml Wasser zum kochen bringen. Die Rhabarber- und Apfelstücke dazugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Die Zimtstange dazugeben und mit kochen. Den Vanillezucker, den braunen Zucker und eine Prise Ingwerpuler untermischen. Mit einem kleinen Schuss Weinbrand verfeinert, natürlich nur wenn es für große Kinder ist ;o).

Das ganze ca. 15-20 Minuten ohne Deckel einkochen lassen, die Zimtstange entfernen und anschließend abkühlen lassen. Wir werden es uns vermutlich zusammen mit Joghurt schmecken lassen.

Erstellt von Biene am 14.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Eisschollen aus Malaga

eisschollen-aus-malaga.jpg

Zutaten für 4 Personen

  • 3 Eier
  • 60 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Zitrone (ungespritzt)
  • 25 ml Wasser
  • 200 g Sahne
  • 2 EL Rumrosinen
  • 100 g Vollmilch-Schokolade
  • 3 EL Pflanzenöl, geschmacksneutral
  • 2 EL Mandelblättchen
  • Einige Eiswürfel (fürs Eiswasser)

Zubereitung

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten. Anschließend zur Seite stellen.

Die Vanilleschote vorsichtig längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Zwei Messerspitzen Zitronenschale fein abreiben. Bei zwei Eiern Eigelb und Eiweiß trennen. Die Eigelbe zusammen mit 20 Gramm Zucker, Vanille und dem Zitronenabrieb hell schaumig schlagen. Dabei ein weiteres (komplettes) Ei hinzu geben.

Den restlichen Zucker mit dem Wasser in einem kleinen Topf 1-2 Minute kochen lassen. Der Zucker darf nicht karamelisieren. Diese Flüssigkeit anschließend in die Eiermasse rühren und auf einem Wasserbad zu einem feinporigen, dicken Schaum aufschlagen. Der Schaum darf im Wasserbad nicht wärmer als 80 Grad werden. Der fertige Schaum wird anschließend in einem Eiswasserbad wieder abgekühlt.

Die Sahne cremig schlagen. Sie darf sich noch ganz leicht bewegen, wenn man den Behälter dreht.. Die Sahne zusammen mit den Rumrosinen unter die kalte Eiermasse ziehen.

Eine Auflaufform mit Backpapier belegen. Die Masse einfüllen und verteilen. Die perfekte Dicke der Masse am Boden ist etwa ein Zentimeter. Das ganze im Tiefkühlfach etwa 2 Stunden frieren lassen.

Kurz vor dem Servieren:

Die Vollmilchschokolade zerkleinern und auf einem Wasserbad schmelzen. Dann das Öl hineinrühren.

Das fertig gefrorene Eis aus dem Tiefkühler nehmen und die Oberfläche mit einem Pinsel dünn mit der Schokolade bestreichen. Nochmal (nur 1-2 Minuten) nachfrieren lassen.

Das Eis wird von Hand in kleine Stücke gerissen (die “Eisschollen”) und auf einem Teller angerichtet. Die gerösteten Mandelscheiben über das Eis streuen.

Erstellt von Stefan am 05.01.2007 | Schreib einen Kommentar...
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