Die Anregung für dieses Brot kam von Lavaterra. Die Idee, als Flüssigkeit für den Teig Apfelwein zu nehmen, fand ich verlockend.
Das Ergebnis waren vier Brotlaibe mit herrlicher Kruste, die eine unglaublich lockere und luftige Krume aufwiesen. Sehr lecker. Um den Apfelwein aus dem fertigen Brot heraus zu duften bedarf es einer guten Spürnase - er gibt dem Brot auf jeden Fall ein besonderes Aroma und eine feine Note.

Zutaten für 4 Brotlaibe:
Für den Vorteig:
- 100 g Weizenmehl 550
- 50 g Roggenmehl 1150
- 5 g Frischhefe
- 5 g Salz
- 160 ml Wasser
Für den Hauptteig
- 750 g Weizenmehl 550
- 250 g Roggenmehl 1150
- 15 g Frischhefe
- 20 g Salz
- 550 ml Apfelwein
Zubereitung:
Die Zutaten für den Vorteig werden am Abend vorher mit der Küchenmaschine zu einem Teig verrührt und über Nacht in der Schüssel in Ruhe gelassen.
Am nächsten Morgen werden die restlichen Zutaten zum Vorteig gegeben und von der Küchenmaschine einige Minuten lang durchgeknetet. Hat er eine glatte Konsistenz wird er aus dem Rührtopf genommen und auf einer gemehlten Arbeitsfläche noch einige male von Hand geknetet. Anschließend stellt man ihn abgedeckt in einer Schüssel 45 Minuten zum ruhen zur Seite.
Der Teig wird nun einige male auf einer gemehlten Unterlage geknetet und gefaltet. Danach kommt er ein weiteres mal in einer abgedeckten Schüssel für 60 Minuten zur Ruhe.
Der Teig wird nun in vier Teile gerissen. Die einzelnen Teile werden erneut auf der gemehlten Arbeitsfläche geknetet und gefaltet. Anschließend werden sie oval geformt und jeweils zwei auf ein Backblech gelegt. Das Blech sollte zuvor mit Backpapier ausgelegt werden und etwas gemehlt werden. Zwischen die Teigstücke legt man am besten ein Stück Backpapier, damit sie beim nachfolgenden gegen keinen Kontakt haben. Die Teigstücke werden mit Küchentüchern abgedeckt und weitere 60 Minuten in Ruhe gelassen.
Der Ofen wird auf 250 Grad vorgeheizt. Unten auf dem Boden wird ein Backblech mit kochendem Wasser platziert. Die Brote werden nun zunächst 10 Minuten gebacken. Danach wird die Temperatur auf 180 Grad reduziert und die Laibe noch etwa 20-30 Minuten weiter gebacken.
Seit wir die neue Küchenmaschine haben macht Brotbacken gleich viel mehr Spaß. Unsere “Alte” war für Brotteige nicht besonders geeignet und so hieß es bisher bei uns: Teig wird mit der Hand geknetet. Damit wurde der Gedanke an eigenes Brot aber oft auch direkt wieder verworfen. Jetzt wird das Kneten meisterlich mit der Maschine erledigt und ich probiere gerne Neues aus. Dieses mal ein Brot mit Wal- und Haselnüssen.

Zutaten für zwei 30cm-Brote:
- 500 g helles Mehl
- 500 g Roggenmehl
- 150 g Walnüsse
- 100 g gemahlene Haselnüsse
- 30 g ganze Haselnüsse
- 3 TL Salz
- 300 ml Wasser
- 300 ml Milch
- 40 g Hefe
- 4 EL Walnußöl
Zubereitung:
Das Mehl zusammen mit dem Salz in eine Schüssel geben. Die Hefe mit etwas lauwarmer Milch verrühren und dazu geben. Milch mit dem Wasser vermischen und mit dem Öl dazugeben und die gemahlen Haselnüsse dazugeben. Rund 10 Minuten gut durchkneten oder noch besser von der Küchenmaschine kneten lassen :o). Walnüsse und die ganzen Haselnüsse grob hacken und dazugeben (etwas davon weg stellen um die Brote damit von außen zu bestreuen).
Den Teig anschließend bei Zimmertemperatur gehen lassen bis er rund seine doppelte Größe erreicht hat.
Dann aus dem Teig zwei Brotlaibe formen, Backblech mit Backpapier belegen und die beiden Laibe darauf legen, abdecken und nochmal rund 30 Minuten gehen lassen. Mit einem scharfen Messer oben einschneiden und mit Mehl bestreuen.
Backofen auf 220°Grad vorheizen. Nach rund 50 Minuten sind die Brote fertig.
Vor einem halben Jahr haben wir hier ein Rezept veröffentlicht, das im Titel das Wörtchen “fast” hatte (fast wie in Frankreich). Seitdem haben wir nicht locker gelassen: Ziel war es, ein Baguette mit einer knispeligen Kruste und einer fluffigen Krume hin zu bringen. Extrem hilfreich waren die Baguette-Rezepte bei Fool for Food (dieses Rezept war beim Nachbacken am nächsten dran).

So richtig perfekt geklappt hat es aber eigentlich erst heute - mit folgenden Zutaten und folgender Zubereitung:
Zutaten für 2 Baguettes in Backofenbreite:
- 250 g Mehl Typ 550
- 170 ml warmes Wasser
- 20 g frische Hefe
- 3/4 TL Salz
Zubereitung:
Die Hefe mit etwas Wasser auflösen. Alle Zutaten in einem Rührtopf geben und den Knethaken der Küchenmaschine einige Minuten rühren und kneten lassen.
Den Knethaken aus der Rührschüssel nehmen und diese mit Frischhaltefolie abdecken. Das ganze 20 Minuten stehen lassen. …lies die komplette Story »
Was für ein Zufall: Morgens schrieb Lavaterra bei uns im Blog einen Kommentar und nachmittags kam die neue Kenwood-Küchenmaschine. Lavaterras Tipp, doch mal ein Lavendelbrot zu backen passte damit wie der Deckel auf den Topf.
Auf der Suche nach einem geeigneten Rezept haben wir uns hier informiert und die Zutaten ein wenig abgewandelt.

Dieses Brot duftet herrlich, hat eine traumhafte Konsistenz und schmeckt herzhaft (sollte man bei den Zutaten gar nicht denken).
Zutaten für einen Brotlaib:
- 300 g Roggenmehl
- 200 g Weizenmehl
- 15 g Sauerteig-Extrakt
- 25 g Hefe
- 10 g Salz
- 350 ml Wasser
- 3 EL getrocknete Lavendelblüten
- 30 g Honig
Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf Lavendel und Honig) werden mit der Küchenmaschine oder mit der Hand zu einem Teig verarbeitet und gründlich verknetet. Der Teig sollte an der Oberfläche klebrig sein. Er wird zu einem Ball geformt und bei Zimmertemperatur (bitte den wärmsten Raum aussuchen, 25-28 Grad sind optimal!) gehen lassen.
Anschließend wird der Teig erneut sorgfältig durchgeknetet und nochmal 45 Minuten zum gehen in Ruhe gelassen.
Der Teig wird nun in eine längliche Brotlaibform gebracht, mit Mehl bestäubt und abgedeckt. In diesem Zustand darf er anderthalb Stunden in Ruhe weiter gehen.
Die Oberfläche wird danach mit einem (scharfen!) Messer 1-2 cm tief eingeritzt. Der Ofen sollte nun bereits auf 220 Grad vorgeheizt sein. Wichtig: Unterhitze (sofern verfügbar). Ganz unten im Ofen sollte eine feuerfeste flache Schale mit etwas Wasser (ca. 200 ml) stehen. Die sorgt während des Backens für das optimale feuchte Klima im Ofen und damit für eine perfekte Kruste.
Der Teig wird nochmal etwas in Form gebracht, ggf. nochmal etwas mit Mehl bestäubt (für die rustikale Optik) und anschließend in den Ofen geschoben. Mit Unterhitze wird er 10 Minuten gebacken. Anschließend wird auf Unter- und Oberhitze oder Umluft umgeschaltet und auf 200 Grad reduziert. So wird das Brot noch weitere 20 Minuten gebacken. Fertig ist es, wenn es eine kräftige, dunkelbraune Kruste hat. Wer auf Nummer sicher gehen will, steckt einen Holzzahnstocher hinein: Bleibt beim Herausziehen kein Teig kleben, ist das Brot fertig.

Besonders gut schmeckt dieses Brot übrigens, wenn es noch leicht warm frisch aus dem Ofen kommt - nur mit etwas Butter darauf.
Leider schmecken sie beim Bäcker nicht immer wirklich frisch. Deshalb wollten wir wissen, ob sie selbstgemacht nicht besser schmecken und sind bei Kochschlampe fündig geworden.
Unser Fazit: Lecker - aber bei uns noch nicht perfekt. Irgendwie war unser Hefeteig etwas zu fest. Vielleicht hätten wir ihn über Nacht nicht in den Kühlschrank stellen dürfen? Denke wir werden es bald nochmal probieren…

Zutaten für rund 12 Laugenbrötchen:
- 600 g Mehl
- 1 Hefewürfel
- 1/2 TL Zucker
- 280 ml lauwarme Milch
- 60 g weiche Butter
- 1 TL Salz
- grobes Salz
- 4 EL Haushaltsnatron
- etwas Fett
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben. In der Mitte eine Mulde machen und die Hefe darin mit dem Zucker und etwas Milch auflösen. Salz und die weiche Butter dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. An einem warmen Ort den Teig rund eine Stunde zugedeckt gehen lassen.
Die Muffinform einfetten. Den Teig in 12 Teile teilen und zu Kugeln formen. Die Natronlauge in einem Topf mit 1 Liter Wasser zum kochen bringen. Die Kugeln paarweise rund 30 Sekunden in die Lauge geben, rausnehmen und kreuzweise einschneiden. Mit grobem Salz bestreuen und in die Muffinform geben.
Rund 20 Minuten im 200° Grad vorgeheizten Backofen backen. Anschließend direkt aus der Form nehmen und auf eine Gitter etwas abkühlen lassen. Frisch, einfach nur mit Butter schmecken sie am besten.
Auslöser war ein Chili: Wir wollten kein Weißbrot zu unserem auf amerikanisch getrimmten Chilie con Carne essen. Wir wollten es so richtig klischeehaft amerikanisch. Und da gehört nun mal ein Cornbread dazu. Anderes Brot enthält zwar auch “Corn”, Amerikaner meinen damit traditionell jedoch “Mais” (auf diese Weise kamen Cornflakes wohl auch zu ihrem Namen).

Zutaten für 1 Brot (Kastenform)
- 100g Maisgriess (Polenta)
- 200 g Weizenmehl (Typ 405)
- 1/2 Hefewürfel
- 3 EL Milch
- 2 TL Salz
- 1 EL Zucker
- 2 EL Sonnenblumenöl
Zubereitung
In einem kleinen Topf 180 ml Wasser zum Kochen bringen. 1 EL Sonnenblumenöl und 1 TL Salz hinzu geben. Knapp die Hälfte des Maisgriess (90 g) in das Wasser geben und eine Minute kochen lassen. Danasch von der Flamme nehmen und abkühlen lassen (für die Weiterverarbeitung sollte das Gemisch nur noch lauwarm sein).
Die Hefe wird in eine Schüssel (nicht zu klein - in dieser Schüssel wird später der Teig gerührt) kleine Teile zerbröselt und mit der Milch und dem Zucker gründlich vermischt. Anschließend wird sie abgedeckt und 15 Minuten stehen gelassen.
In der Zwischenzeit wird die Kastenform gründlich eingebuttert oder mit Backpapier ausgelegt. Der Ofen wird auf 160 Grad (Umluft) vorgeheizt.
Nun wird das Weizenmehl, der lauwarme Maisbrei und die restlichen 110 g Maisgriess in die angerührte Hefemischung gegeben. Das ganze wird von Hand gründlich durchgeknetet und sollte einen geschmeidigen, glatten Teig geben.
Der Teig wird auf die Länge der Kastenform zu einer Rolle geformt und anschließend in die Kastenform gelegt. Die Oberfläche des Teigs wird mit etwas Sonnenblumenöl eingepinselt. Im Ofen wird der Teig bei 160 Grad ca. 40 Minuten gebacken.
Alternativ lässt sich der Teig auch prima in Muffinformen ausbacken. Dann sollte er allerdings weniger lange im Ofen bleiben, sonst werden die kleinen “Goldstückchen” zu hart.

Cornbread ist die perfekte Beilage für Chilis, z.B. zu unserem Dark Chili.
Woooow - was für ein Brot. DAS hat echtes Suchtpotential. Das Original haben wir hier gefunden und etwas abgewandelt. Vielen Dank an den Grillsportverein für die tolle Anregung…

Zutaten für 4-6 Personen
- 500 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe (20 g)
- 150 ml lauwarmes Wasser
- 200 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
- 1 Bund Schnittlauch
- 5 Dillzweige
- 1 Handvoll Petersilie
- 1 TL Salz
- 1 TL Zucker
- 5 mittelgroße Zwiebeln
- 30 g Butter
Zubereitung
Schnittlauch, Petersilie und Dill fein hacken. Die Zwiebeln grob hacken und ca. die Menge von einer halben Zwiebel separat in eine Schüssel geben. Dann das Mehl mit der Trockenhefe vermischen. Separat den Frischkäse mit den Kräutern, dem Salz, dem Zucker und dem lauwarmen Wasser vermengen und zu einem “Käsewasser” glatt rühren. Das Käsewasser in das Mehl mit der Trockenhefe geben, vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Platz rund 2 Stunden gehen lassen.
Währenddessen die 4 1/2 Zwiebeln in der Butter glasig andünsten und etwas abkühlen lassen.
Denn aufgegangenen Teig etwa auf die Größe des Backbleches ausrollen. Die angedünsteten Zwiebeln auf dem Teig verteilen und verstreichen. Anschließend aufrollen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Jetzt die Rolle bis auf das Endstück einmal in der Mitte durchschneiden. Die Schnittflächen nach oben drehen, damit die Butter nicht raus fließt und die beiden Hälften wie bei einem Zopf verflechten. Leider ging bei uns alles zu schnell und wir haben die Fotos dazu vergessen. Wer sich unsicher ist, einfach hier nochmal beim Original schauen…
Zuletzt die beiseite gestellten Zwiebeln auf das Brot streuen.
Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad (Umluft) rund 30 Minuten backen und ggf. abdecken falls es zu dunkel wird. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen und sich schon mal auf ein super leckeres Brot freuen.
Selbstgebackenes Brot oder Brötchen sind einfach unschlagbar und das Herbed Monkey Bread von Kitchen Stories hörte sich klasse an und sah lecker aus. Daher mussten wir es unbedingt mit kleinen Änderungen nachbacken. Bei uns wurden es dann aber doch eher Brötchen, aber mit einem absoluten “Jam-Jam-Effekt”.

Zutaten für 6 große “Brocken”:
- 500 g Mehl
- 50 g Butter
- 1 Ei
- 100 ml lauwarme Milch
- 100 ml lauwarmes Wasser
- 1 TL Salz
- 1 EL Zucker
- 1 Hefewürfel
- 1 TL Knoblauch
- 1 EL Zwiebeln
Für die Kräutermischung:
- 75 g Butter
- 1 TL Paprika Pulver
- 1 TL Oregano (getrocknet)
- 1 TL Rosmarin (getrocknet)
- 1 TL frische Petersilie
Zubereitung
Butter rechtzeitig rausstellen und weich werden lassen. Knoblauchzehe und Zwiebel ganz fein hacken (bei Kitchen Stories kommt der Knoblauch und Zwiebel in die Kräutermischung. Bei uns war es dagegen eigentlich ein Versehen, das wir es in den Teig gepackt haben, da es aber lecker geschmeckt hat, würden wir es vermutlich wieder so zubereiten). Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem weichen Hefeteig kneten. Anschließend etwa eine Stunde mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen.
Währenddessen die Kräutermischung vorbereiten und die Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen lassen. Aus dem Teig rund 6 Brötchen formen und in der Butter rollen. Anschließend mit der Kräutermischung rund herum bestreuen. Dann die Brötchen in einer Springform auf etwas Abstand setzen und nochmal eine Stunde zugedeckt gehen lassen.
Den Ofen (Umluft) auf 170 Grad vorheizen. Die Brötchen ca. 30-40 Minuten backen.
Am besten schmecken die Brötchen noch leicht warm. Wir haben die Brötchen mit Kräuter-Dip genossen.
In Frankreich liebe ich es Baguettes einfach ohne alles zu essen, da sie dort so lecker sind. In Deutschland habe ich eigentlich noch kein vergleichbares Baguette gefunden. Daher habe ich heute einfach ein Rezept ausprobiert. Simpel, schnell gemacht und verdammt nah an den französischen Baguettes.

Zutaten für 2-3 mittelgroße Baguettestangen:
- 500 g Dinkelmehl
- 300 ml kaltes Wasser
- 1/2 Hefewürfel (20 g)
- 2 TL Salz
- 1 Prise Zucker
Zubereitung (10-12 Stunden vorher):
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und rund 5 Minuten kräftig kneten. Die Schüssel sollte gut doppelt so groß sein wie die Teigmenge und verschließbar. Nach dem kneten die Schüssel bemehlen, Teig rein, Deckel drauf und für 10-12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Backen:
Den Backofen auf 240°C Ober- und Unterhitze aufheizen. Erst wenn der Backofen die Hitze erreicht hat den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Der Teig sollte jetzt rund doppelt so hoch sein. Den Teig auf ein bemehltes Brett stürzen und in keinem Fall mehr kneten. Mit einem Messer in drei Teile teilen. In Form ziehen und etwas verdrehen, da dann die Oberfläche besonderst schön aufreißt. Direkt auf ein Backblech mit Backpapier legen und direkt in den vorgeheizten Ofen geben (2 Schiene von unten). Etwas 15 Minuten bei 240°C backen, dann den Backofen auf 220°C runterschalten und nochmal ca. 15 Minten je nach gewünschter Bräunung weiterbacken.
Baguettes rausnehmen, abkühlen lassen und genießen. Bei uns hatte das Baguette Prämiere zu einem leckeren Gurke-Birnen-Salat.