Käsestangen (pikant) ohne Blätterteig

War’s der Hunger auf einen Snack? Oder war es die mittlerweile allgemeine Protesthaltung gegen verarbeitete Lebensmittel? Wahrscheinlich war’s der Hunger, der mich dazu trieb, Käsestangen einmal selber herzustellen.

Käsestangen (pikant) ohne Blätterteig

Mangels Blätterteig habe ich einen Teig gebaut, der schnell geht und trotzdem in Form und Geschmack zum gewünschten Ergebnis führt.

Zutaten für etwa 30- 40 Käse-Stangen:

  • 130 g Mehl
  • 90 g Margarine
  • 70 g jungen Gouda
  • 60 g Parmesan
  • 1 Eigelb
  • 1 Ei
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Chiliflocken
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 1 TL Oregano (getrocknet)
  • Parmesan zum bestreuen

Zubereitung:

Zunächst wird der Gouda in die Rührschüssel gerieben. Um Verklumpungen zu vermeiden kann man zwischendurch etwas Mehl dazwischen geben. Anschließend wird der Parmesan in die Rührschüssel gerieben. Das restliche Mehl und Salz werden ebenfalls eingefüllt.

In einem Mörser werden die Gewürze (Chili, Pfeffer und Oregano) fein gemahlen. Sie werden anschließend mit der Margarine und dem Eigelb in den Rührtopf gegeben. Nun darf die Küchenmaschine ein paar Minuten lang alle Zutaten gründlich vermengen.

Anschließend wird der Teig auf eine gemehlte Arbeitsfläche gegeben und gründlich von Hand weiter verknetet. Dann wird er mit viel Mehl und einem Nudelholz zu einem halbzentimeter hohen Teig gerollt.

Aus diesem Teig werden lange Streifen geschnitten. 10 Zentimeter sind optimal. Die Streifen werden auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech eng gelegt. Der Ofen wird auf 200° Umluft vorgeheizt.

Käsestangen (pikant) ohne Blätterteig Zubereitung

Ein Ei wird verquirlt und etwas Parmesan gerieben. Die Stangen auf dem Backpapier werden mit dem Ei bepinselt. Anschließend wird der Parmesan möglichst gleichmäßig über die Stangen gestreut.

Ab in den Ofen. Die Käsestangen sind nach ca. 15 Minuten fertig, wenn sie goldgelb gebacken sind.

Käsestangen (pikant) ohne Blätterteig Zubereitung

Diese Variante ist recht scharf. Wer weniger Schärfe will, der reduziert die Chiliflocken oder lässt sie ganz weg.

Erstellt von Stefan am 16.01.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Topinambur-Parmesan-Auflauf

Vor kurzem haben wir auf einem Einkaufsstreifzug in Frankreich nicht nur Knollenziest entdeckt sondern auch Topinambur, auch Erdapfel oder Ross-Erdäpfel genannt . Mitgenommen haben wir die Knolle eigentlich nur, weil wir auch Topinambur bisher nicht kannten.

Topinambur-Parmesan-Auflauf

Beim stöbern im Web bin ich dann über das Garten-Kochevent: Topinambur gestolpert. Auf einer weiteren Seite erfährt man eine ganze Menge über die Knolle, so auch das Topinambur kalorienarm, gesund und besonders gut für Diabetiker geeignet ist. Auf Barbaras-Spielwiese habe ich dann das heutige Rezept, ursprünglich von Jamie Oliver kreiert, entdeckt. Woooow - danach überlege ich tatsächlich im Frühjahr Topinambur bei uns im Garten anzupflanzen.

Topinambur-Parmesan-Auflauf

Zutaten für 4 Personen:

  • 850 g Topinambur
  • 200 ml Crème fraîche
  • 100 ml Sahne
  • 1 Zitrone
  • 2 große Knoblauchzehen
  • 3-4 TL getrockneter Thymian
  • 200 g Parmesan
  • 60 g frische Semmelbrösel
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Topinambur waschen, abbürsten und in ca. 4 mm breite Scheiben schneiden. Zitrone auspressen. Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Parmesan fein reiben.

Backofen auf 220° Grad vorheizen (Umluft).

In eine große Schüssel den Zitronensaft, Crème fraîche, die Knoblauchzehen, die Sahne, 3/4 des Parmesans und 3 TL geriebenen Thymian geben. Vermischen und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Die Topinambur dazugeben und gut unterrühren. Die Masse in eine Auflaufform geben.

Topinambur-Parmesan-Auflauf

Die Semmelbrösel, den restlichen Parmesan und noch ein TL Thymian zusammenrühren und etwas salzen und pfeffern. Dann über die Topinamburmasse gleichmäßig verteilen.

Mit Alufolie abgedeckt rund 45 Minuten im Ofen garen lassen. Danach die Alufolie entfernen und nochmal rund 10 Minuten im Ofen lassen, damit sich oben eine Kruste bildet.

Unsere Topinambur waren nach der Zeit noch recht fest - denke weitere 10 Minuten im Ofen und es wäre perfekt gewesen. Die Kombination Parmesan und Thymian passt auf jeden Fall prima zur Topinambur.

Erstellt von Biene am 31.12.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Zwiebelsuppe ala Kochbanausen

Eigentlich sollte es eine ganz klassische französische Zwiebelsuppe werden: Aber Banausen wie wir, müssen wohl doch immer wieder neues antesten. Diesmal mussten wir einfach ausprobieren wie ein Zwiebelsuppe mit frisch gemörserten Nelken und Fenchelsamen schmeckt. Ok, vermutlich nicht für jedermanns Geschmack, aber ich glaube ab sofort ist die Variante unser Zwiebelsuppen-Favorit. Nelke und Fenchel verleihen der Suppe einfach noch einen besonderen Geschmackskick. Falls es jemand auch ausprobieren will: Bitte nicht gleich die ganze gemörserte Nelken/Fenchel-Mischung dazugeben, sondern lieber nach und nach ;o)

Zwiebelsuppe ala Kochbanausen

Zutaten für rund 6 Portionen:

  • 1 Kilo Zwiebeln (Tipp: Große Zwiebeln sind schneller geschnitten)
  • 1 EL Mehl
  • 150 g Käse (z.B. Gouda)
  • 1/4 Liter Weißwein
  • 4 Liter Hühner- oder Fleischbrühe
  • 50 g + 10 g Butter
  • 10 ganze Nelken
  • 2 TL Fenchelsamen
  • Salz & Pfeffer
  • Halbes Weißbrot (Baguette)

Zubereitung:

Zuerst die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Käse reiben. Baguette in Scheiben aufschneiden und dann würfeln. Fenchelsamen und Nelken in einem Mörser sehr fein mörsern.

In einem großen Topf die 50 g Butter zum schmelzen bringen. Die Zwiebeln dazugeben und so lange darin andünsten bis sie leicht gebräunt sind. Dann mit dem Mehl bestreuen, umrühren und auch leicht anbräunen lassen. Mit Weißwein ablöschen und etwas köcheln lassen. Dann die Brühe dazugeben und einen ersten Teil der Nelken-Fenchelmischung. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch mehr von der gemörserten Mischung dazugeben. Alles etwas 15-20 Minuten verköcheln lassen und dann nochmal abschmecken.

Parallel die Weißbrotwürfel, bzw. Croutons mit der restlichen Butter rundherum goldbraun in einer Pfanne anrösten. Backofen auf 150 Grad vorheizen. Bei der klassischen französischen Zwiebelsuppe wird ja eine Brotscheibe anstelle von Croutons genommen. Allerdings finden wir, dass sich die Suppe mit Croutons leichter essen lässt, daher die Abwandlung.

Jetzt die Suppe in feuerfeste Suppenschalen geben. Darauf die Croutons und dann den Käse streuen. Anschließend in den Backofen geben und sobald der Käse geschmolzen ist mit dem Warnhinweis “ist heiß” servieren ;o).

Für die klassische Zwiebelsuppe läßt man übrigens einfach nur Nelken und Fenchel weg.

Erstellt von Biene am 12.12.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Sauerkrautsuppe mit Mandarinen

Nachdem wir (in der Küche) zunehmend mutiger werden, reizte uns die Sauerkrautsuppe mit Mandarinen von Genial Lecker: Leicht modifiziert kam das Rezept auf unsere ToDo-Liste. So richtig geheuer war mir die Mischung ja nicht - aber das Ergebnis hat überzeugt und war einfach “Genial Lecker”…
Scharfe Sauerkrautsuppe mit Madarinen

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 große rote Zwiebeln (sieht schöner aus wie weiße)
  • 2 EL Butter
  • 500 g Sauerkraut (Zubereitungszeit gilt für vorgekochtes Kraut aus der Dose)
  • 2 kleine Dosen Mandarinen
  • 250 ml Cidre
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL frischen Ingwer
  • 300 g saure Sahne
  • 2 EL Pfefferkörner
  • 2 EL Chiliflocken
  • Salz
  • Petersilie (2 Handvoll)

Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Ingwer schälen und ganz fein schneiden. Pfefferkörner und Chiliflocken zusammen fein mörsern. Mandarinen abgießen. Petersilie fein hacken.

Die Butter in einem Topf schmelzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Das Sauerkraut ggf. zerkleinern und mit den bereits etwas gedünsteten Zwiebeln zusammen weiterdünsten. Den feingehackten Ingwer dazugeben und mit Cidre und Gemüsebrühe ablöschen. Die Mandarinen dazugeben, alles verrühren und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen. Jetzt mit Salz und der Pfeffer-Chilimischung abschmecken, die Hälfte der Petersilie dazugeben und noch etwas miteinander köcheln lassen. Zum Schluss wird die Saure Sahne untergerührt und ggf. noch etwas nachgewürzt.

In Suppentellern servieren und mit der restlichen Petersilie garnieren.

Übrigens: Den Tipp von Genial Lecker, keine frischen Mandarinen zu nehmen, sollte man unbedingt berücksichtigen. In der angegebenen Kochzeit verkochen die Dosenmandarinen perfekt.

Erstellt von Biene am 07.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Bratapfel (1. Versuch)

Ok, es kann nicht immer alles klappen. Zwar habe ich noch nie Bratapfel gegessen, aber irgendwie bin ich sicher das unser 1. Versuch in die Kategorie nicht wirklich gelungen gehört. Die Äpfel haben völlig ihre Form verloren und die Haut ist viel zu stark aufgeplatzt. Denke ich hätte doch dabei bleiben und nicht erst nach 30 Minuten wieder in den Ofen schauen sollen. Aber irgendwie hätte ich nicht gedacht, das die Äpfel so schnell gar werden. Denke ich werde es bald nochmal probieren. Vielleicht hat ein Leser hier ja noch den ein oder anderen Tipp für Bratapfel-Newbies?

Bratapfel (1. Versuch)

Zutaten (für 6 kleine Bratäpfel)

  • 6 Äpfel (hier waren es Boskop)
  • 60 g Mandelblätter
  • 60 g Korinthen
  • 60 g Marzipanrohmasse
  • 1 EL Rum
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Butter
  • 15 g Zucker

Zubereitung

Mandelblätter in einer Pfanne mit Butter goldbraun rösten. In eine Schüssel den Zitronensaft, den Rum, die Korinthen, die Marzipanrohmasse und den Zucker geben. Dazu dann die gerösteten Mandelblätter und alles gut miteinander verrühren. Die Masse habe ich dann eine Stunde durchziehen lassen.

Bratapfel (1. Versuch) (Zubereitung)

Backofen auf 160° Grad vorheizen. Jetzt bei den Äpfeln den oberen Teil abschneiden und das Kerngehäuse mit einem Apfelstecher entfernen. Das so entstandene Loch mit der Masse füllen. Die Äpfel in einen feuerfeste Form stellen und im Backofen garen.

Eigentlich simpel, aber trotzdem irgendwie nicht gelungen.

Erstellt von Biene am 03.12.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Kaiserschmarrn

Ob es an der Jahreszeit liegt? Plötzlich haben wir Lust auf Gerichte die so richtig mächtig aber dafür auch sau lecker sind. Kaierschmarrn gehört irgendwie auch in die Papp-Satt-Kategorie… ;o). Die Kaiserschmarrn-Variante von Fool for Food den Schmarrn in den Backofen zu stecken bevor er in die Pfanne kommt kannte ich noch nicht und musste sie daher direkt ausprobieren. Die Variante ist klasse, den der Teig wird so besonderst luftig oder wie heißt es so schön “fluffig”…

Kaiserschmarrn

Zutaten für rund 4 Personen zum satt essen:

  • 80 g Rosinen
  • Rum zum einlegen für die Rosinen
  • 8 mittelgroße Eier
  • 500 ml Milch
  • 250 g Mehl
  • 100-150 g Zucker
  • Salz
  • 100 g Butter
  • Butter zum einfetten

Zubereitung:

Am besten am Tag zuvor die Rosinen in Rum einlegen. Unsere waren nicht ganz bedeckt, dafür haben wir sie zwischendrin immer mal wieder umgerührt.

Eier trennen. Das Eiweiß und 50 g des Zuckers mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Eigelb mit der Milch und dem Vanillezucker verrühren und das Mehl unterrühren. Unter die Masse den Eischnee heben.

Die Masse in eine mit Butter gefettete Ofenform geben (unsere ist 29 x 42 cm). Oben auf die Rum-Rosinen streuen.

Im vorgeheizten Backofen (220° Grad) rund 10-15 Minuten backen. Herausnehmen und mit zwei Gabeln in kleine Stücke “reißen”.

Kaiserschmarrn

In einer großen Pfanne rund 100 g Butter schmelzen lassen. Schmarrnstücke in die Pfanne geben und knapp 100 g Zucker (je nachdem wie süss man es mag) über den Schmarrn rieseln lassen und karamellisieren.

Wer möchte kann zum Schluss den Schmarrn mit Puderzucker bestreuen. Prima dazu passt Vanilleeis oder Apfelmus.

Wir haben auf den Puderzucker verzichtet und bei der zweiten Postion sogar auf das Vanilleeis, da der Schmarrn auch so super lecker war.

Erstellt von Biene am 27.11.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Schwäbische Käsespätzle

Nachdem ich mich bereits als Schwäbin geoutet habe, kann ich jetzt ja auch zugeben das eines meiner absoluten Lieblingsgerichte die Schwäbischen Käsespätzle sind. Aber natürlich nur, wenn die Spätzle nicht aus der Packung kommen. Und nachdem ich mir die Tage ja seit langem mal wieder die Mühe gemacht habe und Spätzle geschabt habe, gab es natürlich auch direkt Käsespätzle mit g’schmelzte Zwiebeln. Und lecker wars… :o))

Schwäbische Käsespätzle

Zutaten für vier Personen:

  • 400 g Mehl
  • 4 mittelgroße Eier
  • 1 TL Salz
  • ca. 100 ml Wasser oder Mineralwasser (Teig wird mit Mineralwasser luftiger)
  • Wasser & Salz & Öl
  • 300 g Emmentaler Käse
  • 2 große Zwiebeln
  • Muskatnuss
  • Butter

Zubereitung:

Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Spätzle wie hier beschrieben zubereiten.

Den Ofen leicht vorwärmen (auf ca. 100° Grad). Sobald die ersten Spätzle fertig sind diese in eine große feuerfeste Schüssel geben. Darüber einen Teil des Käse streuen und in den vorgeheizten Backofen stellen. Sobald die nächsten Spätzle abgeschöpft und abgetropft sind diese über die erste Spätzles-Käse-Lage geben und wieder mit Käse bestreuen. Das ganz so oft wiederholen bist Spätzle und Käse verbraucht sind. Dann mit Salz und Muskatnuss abschmecken und gut vermischen. Da ganze noch etwas in den Ofen stellen sofern der Käse noch nicht richtig geschmolzen sein sollte.

Parallel die Zwiebeln in Butter anrösten. Sobald der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist die Käsespätzle auf Teller geben und die Zwiebel oben auf legen.

Prima passt dazu ein grüner Salat.
Aber Achtung: Käsespätzle machen richtig satt!

Erstellt von Biene am 20.11.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Herbstblech mit Kürbis und Maronen

Kürbis und Maronen - zwei Zutaten die es bei uns bisher noch nicht gab. Da es gerade überall Kürbise gib und unser Markt frische Maronen hatte, mussten wir unbedingt das Rezept von Low Budget Cooking: Kürbis, Maroni & Äpfel vom Blech ausprobieren. Tolles Gericht. Allerdings werde ich fürs nächste Mal nach Maronen aus der Dose schauen. Wir hatten die Maronen zuvor in heißem Wasser gegart und anschließend geschält. Leider war die Hälfte verwurmt oder faulig. Ist das wohl normal, oder hatten wir einfach Pech? Auf jeden Fall waren wir uns einig: Maronen dürfen hier nicht fehlen.

Herbstblech mit Kürbis und Maronen

Zutaten:

  • 1 kg Hokkaido-Kürbis
  • 4 große festkochende Kartoffeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 rote Paprika
  • 2 rote Äpfel
  • 200 g Maronen
  • 1 Knoblauchknolle
  • 6-8 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • 200 g Fetakäse

Zubereitung:

Kürbis zerteilen, entkernen, schälen und in kleine Würfel schneiden (ca. 1 x 1 cm). Kartoffeln schälen und in ebenfalls rund 1×1 cm große Würfel schneiden. Äpfel waschen und in entkernte Apfelschnitze schneiden. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen und achteln. Aus der Knoblauchknolle die Zehen schälen und 2 davon klein hacken und in das Olivenöl geben.

Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Kürbis- und Kartoffelwürfel mit der Paprika, den Apfelschnitzen, den Maronen und den Knoblauchzehen auf ein Backblech legen, pfeffern und gut vermischen. Dann die Zwiebeln darunter geben. Gesalzt werden muss nicht, da über den Feta noch genügend Salz dazukommt.
Herbstblech mit Kürbis und Maronen Zubereitung

Das Olivenöl mit dem gehackten Knoblauch über alles gleichmäßig verteilen. Rund 50 Minuten im Ofen garen lassen. Am Ende der Garzeit das Blech rausnehmen und den Schafskäse ebenfalls gleichmäßig über dem ganzen Blech zerbröseln. Das ganze dann nochmal rund 10 Minuten in den Backofen geben bis der Schafskäse geschmolzen ist.

Rausnehmen und genießen.

Erstellt von Biene am 07.11.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Guacamole

Ich kannte diesen würzigen Dip bisher nur als Fertigdip aus dem Supermarkt. Meist habe ich ihn nach kurzem Probieren beiseite gestellt, weil er mir nicht wirklich schmeckte.

Seit heute ist der Avocado-Dip rehabilitiert:

Guacamole

Zutaten für 4 ausgewachsene Dipper

  • 4 reife (= innen weich-cremige) Avocados
  • 1 scharfe Chilischote (rot)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 1 handvoll Petersilie
  • Salz

Zubereitung

Die Chilischote, die Schalotte und die Knoblauchzehen sehr fein hacken. Auch die Petersilie fein schneiden. Den Saft der Zitrone auspressen.

Die Avocados zu einer gleichmäßigen Masse zerdrücken. Dabei die zerhackten Gemüse, die Petersilie, das Öl und den Zitronensaft untermischen. Alles zu einer zähen Masse rühren.

Guacamole eignet sich perfekt zum Dippen von Weißbrot oder Nachos. Auch als pikanter Brotaufstrich geeignet.

Erstellt von Stefan am 23.09.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Pilzcremesuppe

Es ist schon seltsam. Bis vor kurzem habe ich noch steif und fest behauptet ich mag keine Pilze. Aber irgendwie habe ich meine Abwehrhaltung überwunden und zugestimmt, dass die Pilze im ein oder anderen Gericht in letzter Zeit drin bleiben durften - und siehe da: Eigentlich können Pilze ganz lecker sein. Bei letzten Marktbesuch haben mich dann auch gleich Champions, Pfifferlinge und Steinpilze angelacht und es gab meine allererste selbstgemachte Pilzsuppe. Woooow, und die war gar nicht schlecht.

Pilzcremesuppe

Zutaten für 4 Pilzfreunde als Vorspeise:

  • 350 g verschiedene frische Pilze (z.B. Champions, Pfifferlinge, Steinpilz)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 60 g Butter
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL Speisestärke
  • 100 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • frische Petersilie (gute Handvoll)

Zubereitung:

Pilze mit Pinsel putzen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Petersilie ebenfalls fein schneiden. Die Butter in einem Kochtopf schmelzen, die Zwiebel, den Knoblauch und die Pilze dazugeben und rund 15 Minuten schmoren lassen. Anschließend mit der Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen lassen. Die Speisestärke mit ca. 2 EL kaltem Wasser glattrühren und unterrühren. Nochmal kurz aufkochen lassen, dann die Sahne zum verfeinern darunter geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit der Petersilie in Suppentellern oder Schüsseln servieren.

Erstellt von Biene am 27.08.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Scharfe Zucchini-Pasta

…und die nächsten Zucchinis sind reif geworden. Es ist schon klasse einfach in den Garten zu gehen und dort Zucchinis fürs Abendessen ernten zu können. Die Zucchini-Pasta ist einfach und schnell zubereitet und einfach lecker. Wer es nicht scharf mag, kann die Chili einfach weglassen.

Zucchini-Pasta

Zutaten für zwei Zucchini-Tomaten Fans:

  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 kleine frische Chili
  • 1 Schale Cocktailtomaten (ca. 200 g)
  • 3 Knoblauchzehen
  • halber Bund Lauchzwiebeln
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 250 g Pasta
  • frischer Parmesan

Zubereitung:

Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Lauchzwiebeln waschen, säubern und in feine Ringe scheiden. Knoblauch und Chili fein hacken.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Chili, den Knoblauch und die Lauchzwiebeln darin leicht anbraten. Dann die Zucchinischeiben dazugeben und andünsten. Zum Schluss die Tomaten dazugeben. Sobald diese erwärmt sind ist das Gericht auch schon fertig. Die Sauce über die parallel al dente gekochten Nudeln geben und frischen Parmesan darüber reiben.

Bei uns hatte frischer Nudelteig bei diesem Gericht Premiere.

Erstellt von Biene am 01.08.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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