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Glühwein Rezept – nie wieder fertiges Zuckerwasser…

Geschrieben von Stefan
/ 13. November 2008 / 39 Kommentare
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Mit der kalten Jahreszeit kommt der Wunsch nach Glühwein. Und der Griff nach Christkindleszuckerbombe mit Gewürzfertigmischung für 1,99 Euro.

Mal ehrlich, Freunde: Wie geht es Euch am nächsten Morgen, wenn Ihr eine oder zwei Weinflaschen für 1,99€ getrunken habt? Genau: Schlecht. Sehr schlecht.

Und warum soll das anders sein nach dem Genuss von Glühwein für 1,99€? Oder 2,99€? Oder 3,99€?

Zu einem richtig guten Glühwein gehört ein richtig guter Wein. Das Geheimnis liegt in der Mischung der Zutaten, insbesondere der Gewürze. Nicht in der Zuckermenge.

Wir haben uns daher unser altes Glühweinrezept nochmal heraus gesucht, einige Details geändert und dieses Wochenende “Heute: Selbstgemachter Glühwein” auf die Getränkekarte geschrieben. Oh, wie lecker…

Zutaten für ca. 4 Liter selbstgemachten Glühwein:

  • 5 Weinflaschen (je 0,75 Liter). Wir nehmen einen Bordeaux, der uns auch sonst schmeckt
  • 5 Orangen (reif, süß, besonders gut sind die, bei denen “zum Auspressen” auf dem Etikett steht)
  • 1 Apfel
  • 15 cl brauner Rum
  • 1 ganze Vanilleschote
  • 5 TL Zimtpulver
  • 10 ganze Nelken
  • 2 ganze Sternanis
  • 3 getrocknete Pimentbeeren
  • 5 Kardomom-Samenkörner
  • 60 g brauner Zucker

Zubereitung:

Die Orangen halbieren und auspressen. Beim Pressen darf ein wenig Fruchtfleisch mit in den Saft gelangen, denn unser Glühwein soll zum Schluss alles andere als “rotweinklar” sein. Dieser Glühwein wird “naturtrüb”.

Den Apfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten schneiden.

Den Sternanis in einem Mörser zerstoßen und anschließend zu einem Pulver mörsern. Dann die restlichen Gewürze (Nelken, Piment und Kardamom) mit hinzu geben und ebenfalls fein mörsern. Unser Glühwein darf später einen Bodensatz besitzen. Deshalb werden die Gewürze gemörsert hinzu gegeben. Vorteil: Sehr intensiver Gewürzgeschmack bei geringerer Gewürzmenge, exakte Dosierung, kein Gewürzrausfischen zum Schluss.

Die Vanilleschote auf einer Seite längs aufschneiden. Mit dem Rücken eines Schälmessers über die aufgeklappte Schote streichen um so das Vanillemark herauszustreichen. Das Mark aufbewaren.

Nun wird ein großen Topf benötigt, der 4 Liter aufnehmen kann. Der Rotwein wird eingefüllt, der Topf erhitzt. Anschließend werden der Rum, der Orangensaft und die Apfelscheiben hinzu gegeben. Danach wird das Vanillemark, die gemörserten Gewürze, das Zimtpulver und der Zucker in den Topf gegeben. Dann wird alles gründlich umgerührt.

Dieses Glühweinrezept verwendet recht wenig Zucker. Dadurch schmeckt dieser Glühwein zwar würzig, jedoch nicht so süß. Wer es etwas süßer mag, süßt einfach zum Schluss nach Geschmack nach.

Der sicherste Weg, einen werdenden Glühwein zu ruinieren ist, ihn zum Kochen zu bringen. Treten die ersten Kochblasen an die Oberfläche, ist dies ein sicheres Zeichen dafür, dass der Glühwein zum Kinderpunsch wird. Der Grund: Durch das Kochen entweicht der Alkohol. Deshalb ist wichtig: Beim Erhitzen neben dem Topf stehen bleiben. Der Glühwein darf nicht kochen!
(Edit: Der Alkohol entwicht trotz kochen jedoch keinesfalls zu 100% – der Glühwein ist daher nach dem Kochen nicht für Kinder oder Menschen mit dem Wunsch nach alkoholfreien Getränken genießbar)

30 Minuten wird das Getränk auf kleiner Flamme heiß gehalten. So aromatisiert es gleichmäßig durch. Danach darf es abkühlen. Profis trinken das Wintergetränk nicht sofort, sondern geben ihm eine Nacht zum nachziehen.

Der fertige Glühwein lässt sich im abgekülten Zustand prima in gründlich ausgespülte Flaschen mit Schraubverschluss füllen. Diese Flaschen lassen sich meist problemlos 2 Wochen lagern. Blogleser berichten weiter unten in den Kommentaren von 6 Wochen problemloser Lagerung des abgefüllten Glühweins. Beim Abfüllen sollten die Apfelstreifen und der Gewürzbodensatz im Topf verbleiben.

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Glühwein Rezept - nie wieder fertiges Zuckerwasser..., 9.0 out of 10 based on 1 rating
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  1. 13. November 2008

    Eva

    Danke – das wird mit Sicherheit ausprobiert, denn Kopfschmerzen von ‘schlechtem’ Glühwein hatten wir schon genug :-)

    Reply  
  2. 13. November 2008

    Manuel

    Na Mensch, mit dem Artikel bleiben ja keine Wünsche mehr offen, was das Thema Glühwein betrifft. Interessant fand ich den Tipp “Über Nacht abkühlen”… dann “zieht” der Wein noch etwas nach.

    Ich werd´s nachkochenköcheln

    Reply  
  3. 13. November 2008

    nysa

    da stimme ich dir zu ;-) sehr gutes rezept!!!

    Reply  
  4. 18. November 2008

    kulinaria katastrophalia

    Die Rumzugabe klingt interessant, muss den Winter über mal ausprobiert werden. Und ein paar größere Fruchtstücke schaden nie :-)

    Reply  
  5. 26. November 2008

    Manuela

    Ein tolles Rezept, das ich für Weihnachten nachkochen werde. Aber was macht man wenn man jetzt wo die Weihnachtsmärkte aufmachen, ein Glühwein(der ja irgendwie dazu gehört) trinken möchte? Bei den meisten Ständen bekommt man ja nur diesen billigen Fusel, für teueres Geld verkauft.

    Reply  
  6. 26. November 2008

    Stefan

    @Manuela: Ehrliche Antwort? Nach den eigenen Glühweinversuchen fürchte ich mich dieses Jahr ein wenig vor den Weihnachtsmärkten.
    Im Dezember werden wir einen Weihnachtsmarkt in der Nähe von Paris besuchen. Bis letztes Jahr war es für die Franzosen scheinbar etwas ganz normales, Rotwein zu nehmen, Früchte rein zu werfen und Gewürze hinzu zu tun. Dort gibt es keinen fertigen Glühwein. Ich hoffe, das ist nach wie vor so…

    Reply  
  7. 27. November 2008

    Frank

    Klingt sehr lecker. Würde das Rezept gerne für mich ausdrucken, geht aber irgentwie nicht. Oder muss ich es mir abschreiben? Bedanke mich trotzdem für das Rezept.

    Reply  
  8. 27. November 2008

    Stefan

    @ Frank:
    Der Druck sollte über die ganz normale Druckfunktion in Deinem Browser funktionieren.
    Tipp: Wenn Du nur Zutaten und Zubereitung drucken willst (also z.B. nicht den Einleitungstext), dann markiere vor dem Drucken den gewünschten Text mit der Maus und wähle im Druckmenü “markierten Text”.
    Viel Spaß beim nachkochen :-)

    Reply  
  9. 28. November 2008

    Stefan

    Nachtrag für alle Glühwein-Fans:
    Aus Sicherheitsgründen hatten wir geschrieben “2 Wochen lagerfähig“. Ich befinde mich in diesem Moment labortechnisch in einem Selbstversuch mit einem 3 Wochen alten Glühwein (Rezept wie oben). Der ist nach wie vor lecker und wirkt wie am ersten Tag.

    Reply  
  10. 1. Dezember 2008

    twinga

    Das hört sich wirklich fantastisch an. Nachdem wir gestern mit einem Tag Verspätung aus Dubai wieder im heimischen Deutschland gelandet sind (siehe Blogpost) haben wir es gleich mit dem fertigen Panschwein auf dem Augsburger Glühmarkt versucht. War ganz lecker … aber ich weiß, dass dieses Rezept hier einem den Glühmarktbesuch verderben wird … ist das nun gut oder schlecht ;)? Bis die Tage!

    Reply  
  11. 15. Dezember 2008

    lost&found

    Hallo zusammen

    big respect to all of u !
    habe gestern euer glühwein rezept ausprobiert mit 10 Flaschen gutem Spätlese. Das Ding kam bei allen super an, sodass ich nun für alle das Rezept bereitstelln muss.
    Werde allen liebend gerne euren link mitteilen…..habt im übrigen tolle Rezepte parat.
    wir sind auch ein kleiner Kochclub, der jedoch nicht so professionell arbeitet, just fun and cockin! sogenannter soulfood…..danke nochmals und macht weiter so:)

    Reply  
  12. 20. Dezember 2008

    Manuela

    Wir machen heute Abend einen Glühweinabend (leben z.Zt. in
    Utah, U.S.A.). Der Glühwein nach diesem Rezept schmeckt so lecker, dass ich heute Nachmittag schon einen davon trinken musste. Habe allerdings den Rum weggelassen, damit der Alkoholgehalt nicht zu hoch ist. Der Abend soll ja länger dauern.

    Reply  
  13. 29. November 2009

    Türkische Rezepte

    Hmmm… ich kann den herrlichen Duft schon aus der Ferne wahrnehmen. Das werde ich auf unserer Weihnachtsfeier mal anbieten. Hoffentlich ohne Kopfschmerzen!

    Reply  
  14. 11. Dezember 2009

    Steffi

    Vielen Dank, ich hab selten so lecker Glühwein getrunken! Allerdings hab ich ca. 4 mal so viel Zucker reingetan.
    Ach, Kopfschmerzen hab ich übrigens auch keine ;)

    Reply  
  15. 5. Januar 2010

    Nadine

    Hallo,vielen Dank für die tollen Rezepte, mensch der Glühwein war echt super, es hat niemand Sodbrennen bekommen und er schmeckt klasse.
    DANKE LG Nadine

    Reply  
  16. 29. Oktober 2010

    David

    Super lecker !
    Habe Ihn nach geköchelt :-)

    Reply  
  17. 30. November 2010

    Martin

    So ein quatsch nicht kochen!!!
    Das hört man überall. So schnell verfliegt Alkohol gar nicht. Ich hatte mal in Bezug auf meine Kinder recherchiert. Alkohol so wie man ihn trinkt, also bei uns Wein, ist ein azeotropes Gemisch. Unter 5% Alkohol kommt man da eh nicht! Und wenn ich sehe das sich die Geschichte im Topf bereits in Bewegung kommt, ist es mit dem Alkohol auch nicht mehr lange hin.
    Und wenn ihr ihn “heiß” macht dann nicht “nur nicht kochen” sonder ja nicht über 78°C!

    Aber ansonsten war er lecker!

    Martin.

    Reply  
  18. 30. November 2010

    Stefan

    @Martin: Danke für Deinen Kommentar und die Infos. Da muss ich aber noch kurz einhaken: Wer Glühwein trinkt erwartet i.d.R. einen Alkoholgehalt, der dem eines Rotweins nahe kommt. Um diesen Effekt zu erreichen ist es wichtig, dass der Wein nicht kocht. Wenn er kocht, dann sinkt der Alkoholgehalt erheblich.
    Die 78° stimmen übrigens so nicht, das wäre der Siedepunkt von Alkohol. Da wir es hier mit einem Gemisch zu tun haben liegt der Siedepunkt irgendwo zwischen denen der einzelnen Komponenten. Also zwischen 78° und 100°.
    Man könnte es auch einfacher ausdrücken:
    Wer den Alkoholgehalt reduzieren möchte, der kocht (dann auch gerne ausgiebiger). Wer den üblichen Alkoholgehalt im Glühwein behalten möchte, der erhitzt vorsichtig. Und wer auf Nummer sicher gehen möchte hält ein Thermometer rein und beendet die Wärmezufuhr bei 78°. Ist ja keine große Sache und vielleicht werde ich das tatsächlich mal machen.
    Völlig Recht hast Du mit Deinem Hinweis, dass der Alkohol nicht völlig entweicht. Deshalb werde ich beim Glühweinrezept schnell ein Edit bei den Absatz mit dem “Kinderpunsch” setzen. Danke für die Korrektur.

    Reply  
  19. 30. November 2010

    Martin

    Hi Stefan,

    da es ein azeotropes Gemisch ist müsste, soweit ich mich an die Chemievorlesung während des Studiums erinnern kann (viel geschlafen, da sie schon um 7.30 angefangen hat ;) ), der Siedepunkt doch unter dem der beiden im Gemisch vorliegenden Stoffe liegen, oder nicht?!? Obwohl da war was mit positiv und negativ?!? Ach egal, bin kein Chemiker!
    Werde das nochmal nachschlagen. Aber aufm Handy ist das immer ne Qual!
    Aber danke für das Rezept, bauchte eben nur die Zutaten und nun sitze ich und warte auf meine Frau beim Frisör … vllt schlage ich doch nach :D

    Danke

    Reply  
  20. 13. Dezember 2010

    Björn

    Hallo,

    ich habe das Rezept fast 1:1 übernommen und noch ein wenig Kirschsaft hinzugegeben. Meiner Freundin schmeckts (wahrscheinlich wegen dem Rum) zu sehr nach Alkohol und ich denk mir: Mehr für mich *grins*
    Finde das Rezept sehr gelungen und werde es wohl noch öfter ‘nachbrauen’.

    Vielen Dank dafür!

    Reply  
  21. 15. Dezember 2010

    Burkhard Fischer

    Guten Tag,
    das Rezept ist von den Zutaten her prima. Allerdings ist es keine gute Idee, die Gewürze im gemahlenem Zustand in den Topf zu schmeißen. Sie bleiben nämlich nicht brav am Topfboden, sondern hinterlassen in jedem Glühweinbecher einen hässlichen Schlick und beißende Körnchen auf der Zunge. Ich empfehle deshalb, Zimtstangen zu verwenden und die übrigen Gewürze in einen Teefilter zu tun.
    Grüße, Burkhard Fischer

    Reply  
  22. 15. Dezember 2010

    Stefan

    @Burkhard: Danke für die Anregung. Die Idee mit dem Teefilter ist sehr gut. Wir haben die Gewürzmischung oben auch schon in Teebeutel abgefüllt (kann man leer zum selbstbefüllen kaufen) und verschenkt.
    Meine persönliche Meinung ist allerdings: Etwas Bodensatz (es ist nur etwas, “Schlick” ist vielleicht ein zu starkes Wort) macht den Glühwein autentisch. Die gekauften Zuckerwasser sind i.d.R. klar, da darf der eigene Glühwein schon mal ein wenig Charakter im Becher zurück lassen. Aber das ist sicher Geschmackssache.

    Reply  
  23. 16. Dezember 2010

    Achim

    Hi,

    ich mache den Glühwein nach Eurem rezept nun schon zwei Jahre. Er kommt überall sehr gut an. Abgefüllt in eine schöne Flasche ist das auch ein prima Geschenk!

    Danke für das Rezept!

    Gruß,
    Achim

    Reply  
  24. 2. Dezember 2011

    Anna

    Ich finde, dass die meisten Glühweine auf den Weihnachtsmärkten zu stark gesüßt sind. Dieses Rezept ist klingt dagegen sehr gut und ich werde es ausprobieren!

    Reply  
  25. 10. Dezember 2011

    Achim

    Hi,

    vor einem Jahr schrieb ich meinen Kommentar. Seitdem nur eine Meldung? Schade.

    Aber egal … denn gerade zieht in der Küche der diesjährige Glühwein vor sich hin. Der schmeck auch bei +7 Grad :)

    Gruß,
    Achim

    Reply  
  26. 15. Dezember 2011

    Gerhard & Brigitte

    Gruss von Canada, Vancouver Island. Wieder ein stueck mehr kultur fuer unsere canadischen freunde. Jetzt muss ich ihnen nur noch deutsch bei bringen. Die haben einen komischen englishen accent nach ein paar flaschen gluehwein. Cheers, what a wonderful recipe.

    Reply  
  27. 16. Dezember 2011

    Marine

    Ich habe nach Rezepten gesucht, um meine Sehnsucht nach Wiener Christkindlmärkten etwas zu stillen… Freu mich schon riesig, diese Version auszuprobieren und meinen Freunden vorzusetzen! (Ich fand auch die Diskussion zu Alkoholgehalt und -siedepunkt sehr interessant!)

    Weihnachtliche Grüße aus Vancouver (und ein “Hi there!” an Gerhard & Brigitte) – vielen Dank für das Rezept!

    Marine

    Reply  
  28. 7. Februar 2012

    suse

    Hallo,ich habe lange nach einem guten Glühweinrezept gesucht und endlich gefunden!!! Durch Zufall bin ich auf diese Seite gekommen und habe den Glühwein am Freitag gekocht und was soll ich sagen?! Einfach super!!!! Ich habe aber etwas mehr Zucker genommen,weil das für uns etwas zu herb war.
    Vielen Dank für das super Rezept!!!
    Suse

    Reply  
  29. 27. Oktober 2012

    Fririna

    Auch von mir: vielen lieben Dank! Da ich allerdings recht faul bin, muss eben 100% (natur) O-Saft her halten ;) Und ich liebe Sternanis, daher ist die “Dosis” von 2 auf ca. 5 (pro Liter..). Und statt Pimentbeeren nehme ich Wacholderbeeren (ca. 6-7 pro Liter), die ich i.d.R. auch zum “nachwürzen” von fertigen Glühwein benutze.
    Tipp: versucht mal 1-2 Teelöffel Kornblumenblätter (pro Liter) dazu zu machen.

    Reply  
  30. 21. Dezember 2012

    Johann

    Super Rezept! Letztes Jahr nach diesem Rezept Glühwein gemacht und diesmal wird es genau-so!

    Reply  
  31. 27. Januar 2013

    Jens Reck

    Hallo Glühweingemeinde,

    unser Glühwein war in Schraubverschlußflaschen, kühl und trocken gelagert auch nach 6 Wochen trinbar. Also MHD heraufetzen.

    Jens

    Reply  
    • 28. Januar 2013

      Stefan

      Dankeschön für den Haltbarkeitstest, Jens. Wir haben das in den Text eingebunden :-)

      Reply  

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