Elsässer Flammkuchen

Bei Flammkuchen werde ich immer mal wieder schwach - auch wenn er zum Teil nur sehr teuer angeboten wird. Aber irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, das man Flammkuchen mit dem heimischen Backofen auch so lecker hin bekommt. Dabei ist es gar nicht so schwer. Beim Teig war ich jedoch erst unsicher - häufig wird Hefe verwendet. Wir haben uns für eine hefelose Variante entschieden und damit schmeckte der Flammkuchen verdammt lecker.

Zutaten für ca. 3-4 Backbleche:

  • 250 g Mehl
  • 2,5 EL Öl
  • ca. 150 ml Wasser
  • Salz
  • 200 g Creme Fraiche
  • 150 Saure Sahne
  • etwas süße Sahne
  • etwas Muskatnuss
  • 125 g Speck
  • 450 g Zwiebel (nach dem Schälen)
  • Backpapier

Zubereitung:

Die geschälten Zwiebeln halbieren und in ganz dünne Scheiben schneiden. Den Speck sehr fein würfeln.

Creme Fraîche, die Saure und Süße Sahne miteinander verrühren, etwas salzen und etwas Muskatnuss dazugeben.

Das Mehl mit dem Öl, dem Wasser und dem Salz zu einem glatten Teig kneten. Der Teig darf sich nicht mehr klebrig anfühlen. Gegebenenfalls nochmal etwas Mehl unterkneten.

Auf einer bemehlten Arbeitsplatte den Teig ganz dünn ausrollen. Dünn ausgerollt lassen sich daraus 3 eher sogar 4 Backbleche belegen.

Backbleche mit Backpapier belegen und jeweils einen dünn ausgerollten Teig darauflegen. Mit Creme Fraîche-Sahne-Sauce bestreichen und Zwiebeln sowie den Speck darauf verteilen.

Backofen auf 250°C Grad vorheizen.

Gleichzeitig haben wir zwei Bleche gebacken. Nach bereits 8 Minuten waren unsere Flammkuchen fertig.

Erstellt von Biene am 23.04.2008 | (7) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Knöpfle - oder auch schnelle Spätzle?

Spätzle zu schaben ist ja nun leider etwas aufwendiger und für mich leider meist der Grund warum ich die geliebten Selbstgeschabten doch nur selten mache. Durch andere Blogs angeregt, habe ich mir vor kurzem einen Spätzleshobel für Knöpfle gekauft. Angeblich soll es damit ja schneller gehen.
Knöpfle
Und erstaunlich: Das eigentliche schaben, bzw. hier ja hobeln, geht wirklich schneller. Das putzen hinterher ist allerdings nicht wirklich weniger Arbeit. Beim nächsten Mal werde ich daher eine größere Portion “hobeln” und dann einfrieren.

Geschmacklich sind die Knöpfle erstaunlich gut geworden und eine echte Alternative. Denke ab sofort wird es Knöpfle öfters hier geben.

Für den Teig habe ich meinen bisherigen Zutaten nur etwas mehr Wasser hinzugefügt - wobei ich diesmal auch Spätzlesmehl genommen habe und das vielleicht etwas mehr Flüssigkeit benötigt…

Zutaten für 4 Personen:

Prämiere hatten die Knöpfle übrigens beim “Reh-Ragout in Gewürzwein mit Birnen”und haben optimal dazu gepasst.

Erstellt von Biene am 18.04.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Reh-Ragout in Gewürzwein mit Birnen und Knöpfle

Für uns war es das erste Mal: Das Reh lag schon seit ein paar Tagen in der Tiefkühltruhe und es musste ein Rezept her. Einen echten Klassiker fanden wir bei “Fool for Food”. Wir haben ihn geringfügig verändert und sind uns sicher, dass wir genau den richtigen Einstieg in eine erfolgreiche Reh-Karriere gewählt haben.

Reh-Ragout in Gewürzwein mit Birnen und Knöpfle

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 1000 g Rehbraten
  • 1 Liter Rotwein (trocken)
  • 6 reife Birnen
  • 3 TL Preiselbeergelee
  • 3 Schalotten
  • 50 g Butter
  • Pflanzenöl
  • Dazu: 400-500 g Knöpfle

Gewürzmischung:

  • 2 TL schwarze Pfefferkörner
  • 1 TL Zimtblüten
  • 6 Nelken
  • 6 Wacholderbeeren

Zubereitung:

Reh-Ragout in Gewürzwein mit Birnen und Knöpfle ZubereitungDas Fleisch waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten fein würfeln. Die Gewürze in einem Mörsern fein mörsern (Vorsicht: Der betörende Duft macht ohnmächtig!). Die Birnen schälen und in einen Behälter mit Wasser geben.

Den Ofen auf 70° vorheizen.

Den Rotwein in einen Topf geben und einmal aufkochen. Die Gewürze hinzu geben, anschließend die Birnen hinein geben. Die Birnen bleiben 10 Minuten bei mittlerer Hitze im Wein (unreife Birnen durchaus länger). Die Birnen heraus fischen und abgedeckt im Ofen warm stellen.

In einer Pfanne 2-3 EL Öl erhitzen und das Fleisch anbraten. Ist es durchgebraten, wird es ebenfalls abgedeckt im Ofen warm gestellt. Den Fleischsaft behalten!

Wer die gemörserten Gewürzrückstände nicht in der Sauce haben möchte, siebt den Rotwein nun durch (wir haben es nicht getan).

Die Schalotten in die Pfanne mit den Fleischsaft geben und zusammen mit den Fleischsaft in der Pfanne einkochen. Kurz bevor die das ganze fest wird den Wein hinzu geben. Das ganze wird nun mindestens auf die Hälfte eingekocht. Zuletzt wird das Preiselbeergelee eingerührt.

Rechtzeitig dran denken, die Spätzle aufzusetzen.

Ist die Rotweinreduktion ausreichend eingekocht, wird die Butter hinzu gegeben und das ganze mit einem Mixstab schaumig aufgemixt.

Das Fleisch wird nun noch 5 Minuten in die Rotweinreduktion gegeben. In der Zwischenzeitwerden die Birnen halbiert und entkernt. Wer mag kann sie (wie wir) in Spalten schneiden.

Spätzle, Birnenhälften und Ragout mit Sauce werden angerichtet und serviert.

Erstellt von Stefan am 14.04.2008 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Elektroschrott

Während bei uns ein Küchengerät nach dem nächsten die Bildfläche verlässt, nimmt der Elektrosmog in deutschen Küchen insgesamt doch eher zu.

stern.de hat sich dem Thema angenommen und einen kleinen Test mit 22 Fragen aufgesetzt: Kennen Sie diese Küchenmaschine?

Mal sehen, wer alle richtig beantworten kann…

Elektroschrott

Erstellt von Stefan am 12.04.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Coq d’Orange

Es sollte mal wieder ein schnelles Gericht werden und Hühnchen mit Orangensauce versprach eine schnelle Zubereitung. Mit einer Rezeptgrundlage für “Huhn a l’orange” legten wir los und es ging eigentlich auch alles super flott. Allerdings waren die Hähnchenteile für meinen Geschmack nicht cross genug und um ehrlich zu sein auch noch nicht völlig durchgegart. Daher haben wir aus dem Pfannengericht kurzerhand schnell noch ein Ofengericht gezaubert. Und ich würde es wieder tun, da das gemeinsame schmoren von Reis, Sauce und Hähnchen im Backofen dem Gericht noch einen ganz besonderen Kick gab. Leider haben wir die Kochbanausenvariante vor lauter Hunger nicht mehr im Bild festgehalten ;o).

Coq d’orange

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Huhn (ca. 1700 g)
  • 50 g Butter
  • 3 cm Ingwer
  • 30 g Zucker
  • 4 TL scharfer Senf
  • 1-1,5 TL Zimt
  • 20 g Mehl
  • 400 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 400 ml Weisswein
  • 250 g Reis

Zubereitung:

Den Hahn waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen und in 5-6 Teile zerteilen. Den Ingwer schälen und sehr fein hacken. Orangen auspressen.

In einer großen Pfanne die Butter schmelzen und die Hähnchenteile darin von beiden Seiten anbraten damit sie etwas Farbe bekommen. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Das Fett bis auf einen minimalen Rest aus der Pfanne abgießen und in der selben Pfanne den Ingwer kurz andünsten.

Den Senf, Zucker und Zimt dazugeben und unter rühren karamellisieren lassen (1-2 Minuten). Mit dem Orangensaft und dem Weißwein ablöschen. Jetzt das Mehl unter kräftigem Rühren dazugeben damit es nicht klumpt und ggf. einfach mit dem Pürierstab kräftig verquirlen. Jetzt die Hähnchenteilen in die Sauce legen und rund 40 Minuten schmoren lassen.

Wichtig dabei: Die Hähnchenteile wenden, damit sie wirklich durch und durch garen können.
Parallel Reis kochen.

Coq d’orange Zubereitung

Oder noch etwas Zeit investieren und die Kochbanausen-Jam-Jam-Variante ausprobieren:

Den Reis nicht ganz fertig kochen. Die Hähnchenteile aus der Pfanne nehmen, die Sauce in einen Topf gießen und auf ganz kleiner Flamme warmhalten. Die Hähnchenteile wieder in die Pfanne geben (die Pfanne sollte ofenfest sein). In die Mitte den Reis legen und mit etwas Orangescause übergießen. Rund 30 Minuten bei 180° Grad (vorgeheizt) gemeinsam schmoren lassen. Evtl. den Reis zwischendrin wenden und noch etwas Sauce dazugeben und evtl. auch über die Hähnchenteile etwas Sauce geben falls sie drohen zu dunkel zu werden oder etwas abdecken. Sobald alles schön knusprig ist Reis und Hähnchen auf den Tellern anrichten und mit der superleckeren Sauce übergießen.

Erstellt von Stefan am 11.04.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Bourbon Vanilleschoten vom Hersteller

Bourbon Vanille

Wie intensiv Vanille riechen kann, weiß ich seit ein herrlich duftendes Vanilleschotenpaket von www.madavanilla.de mit Bourbonvanille-Zucker und Vanilleschoten hier eingetroffen ist. Den Tipp habe ich bei Chili und Ciabatta gefunden - vielen Dank dafür. Bei einem Preis von 4,- Euro für rund 13 Schoten!! musste ich natürlich direkt bestellen.

Allerdings bin ich bei dem Preisunterschied ziemlich ins Grübeln gekommen. Ist es wirklich der Zwischenhandel und das Glasröhrchen das die Schoten hier so teuer machen? Oder müsste ich eigentlich ein schlechtes Gewissen haben bei Madavanilla zu bestellen, da der günstige Preis zu Lasten der Arbeiter vor Ort geht?

Erstellt von Biene am 09.04.2008 | (7) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Jacobsmuscheln mit Pastinakengemüse

Da wir eher ländlich leben sind ausgefallene und vor allem frische Zutaten oft nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Daher verschlägt es uns ab und zu in die leider etwas entfernt liegende Metro. Der letzte Beutezug hat uns frische Jacobsmuscheln beschert, die wir bisher nur vom Namen her kannten. Pastinaken hätten wir vermutlich auch hier bekommen, da wir das Gemüse aber beide auch noch nicht kannten wurde es direkt gleich mit eingepackt und zu einem gemeinsamen Gericht verarbeitet.

Beides gab’ es bei uns aber nicht zum letzten Mal. Die Jacobsmuscheln waren super zart und geschmacklich schon irgendwie etwas besonderes.

Jacobsmuscheln mit Pastinakengemüse

Zutaten für 3 Personen:

  • 9 Jacobsmuscheln
  • ca. 500 g Pastinaken
  • 2 Möhren
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Apfel
  • 120 ml Sahne
  • etwas frischen Zitronensaft
  • Salz & Pfeffer
  • Butter
  • Butterschmalz
  • Beilage z.B. Spagetti


Zubereitung:

Die Pastinaken und Möhren schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und würfeln. Den Apfel ebenfalls schälen und in kleine Stücke schneiden. In eine Pfanne etwas Butterschmalz geben und schmelzen, die Zwiebeln darin kurz glasieren und dann die Karotten und kurz drauf die Pastinaken dazugeben. Nach 5 Minuten den Apfel dazugeben und die Sahne. Gut vermischen und bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jacobsmuscheln mit Pastinakengemüse

Die Jacbosmuschel ggf. etwas mit Küchenkrepp abtupfen. In einer Pfanne Butter zum schmelzen bringen, ein paar Spritzer Zitrone in die Butter geben und dann die Jacobsmuscheln in die Pfanne setzten und von beiden Seiten kurz anbraten. Unsere waren glaube ich perfekt - warm, leicht angebraten und super zart. Wenn man die Muscheln zu lange brät, werden sie anscheinende gummiartig von der Konsistenz, also lieber kürzer als zu lang. Bei uns müssten es so 2 Minuten pro Seite gewesen sein. Unsere Nudeln sahen zwar nett aus, aber mir war es zuviel Nudel - Spagetti No1. denke ich hätten besser gepasst.

Erstellt von Biene am 07.04.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Lammkotelett mit Zwiebel-Sahne-Haube

Seit langem wollte ich mal wieder Lamm machen und das Rezept von Johann Lafer Mit Zwiebelschaum überbackene Lammkotelett mit mediteranem Gemüse und Rosmarinkartoffeln” hörte sich irgendwie gut an. Da kein Bild dabei war, hatte ich keine Ahnung wie der Zwiebelschaum aussehen wird. Und zumindest bei uns würde ich nicht von Schaum reden - aber wie auch immer man es nennt: Es war super lecker.

Die Lammsauce, die es im Orginalrezept gab, war dagegen eher enttäuschend. Aber vielleicht auch nur, weil wir keinen selbstgemachten Lammfond zur Verfügung hatten und die Grundlage ein Fertigfond war. Da wir genügend Zwiebel-Sahne -Sauce hatten konnten wir aber prima auf die Lammsauce verzichten.

Lammkotelett mit Zwiebel-Sahne-Haube

Zutaten für 2 Personen:

  • 4 Lammkoteletts
  • Olivenöl
  • 4 Schalotten
  • 2 Zwiebeln
  • 20 g Butter
  • 200 ml Sahne
  • 1 Eigelb
  • 30 g Butter
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Aubergine
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 1 TL Thymian
  • 2 TL Koriandersamen
  • 5 kleine festkochende Kartoffeln
  • 15 g Butterschmalz
  • 20 g Butter
  • 20 g Speck
  • 1/2 EL Rosmarin
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

1. Zwiebel-Sahne-Sauce
Zuerst sollte die Zwiebel-Sahne zubereitet werden, da diese etwas kühl gestellt werden soll. Dafür zwei Zwiebeln grob würfeln. Frühlingszwiebeln fein hacken. In einem kleineren Topf 20 g Butter schmelzen und die Zwiebeln (nicht die Frühlingszwiebeln) darin glasieren. Die Sahne dazugeben und einkochen, bis ein dicker Brei entsteht. Dann von der Flamme nehmen. Eigelb und die 30 g Butter dazugeben und mit dem Pürrierstab pürieren. Die Frühlingszwiebeln drunter heben und ca. 30 Minuten im Kühlschrank abkühlen.

2. Rosmarinkartoffeln
Als nächstes die Kartoffeln schälen und falls es keine kleinen Kartoffeln sind in kleiner Teile zerteilen. In Salzwasser kochen (nicht zu weich werden lassen). Speck fein würfeln. Frischen Rosmarin fein hacken.

Anschließend im heißen Butterschmalz die Kartoffel anbraten. Die Speckwürfel und den Rosmarin dazugeben gut unterheben und mit der Butter glasieren und von der Flamme nehmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. Mediteranes Gemüse
Paprika, Zucchini und Aubergine waschen. Paprika entkernen und achteln. Zucchini und Aubergine in Scheiben schneiden. Chiliflocken, Thymian, Koriandersamen in einem Mörser fein zerreiben. In einer Pfanne mit Olivenöl das Gemüse anbraten. Zum Schluss mit der Gewürzmischung und Salz & Pfeffer würzen und noch etwas ziehen lassen.

4. Lammkoteletts
Die Schalotten schälen und halbieren. Die Schalotten und die Lammkoteletts in das heiße Öl geben und die Koteletts von beiden Seiten scharf anbraten. Die Koteletts samt Schalotten auf ein mit Alufolie ausgelegtes

Lammkotelett mit Zwiebel-Sahne-Haube (Zubereitung)

Backblech geben. Die Zwiebel-Sahne-Sauce oben auf verteilen und im 220° Grad vorgeheizten Backofen möglichst mit Grillspirale schieben. Je nachdem wir gar man sein Lamm mag nur kurz oder etwas länger im Ofen lassen. Wir haben die Lammkotelettes nach ca. 15 Minuten raus genommen und sie waren zart aber durchgegart und nicht mehr rosa.

Erstellt von Stefan am 04.04.2008 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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