Thunfischpasta mit Kapern

Beim stöbern bin ich die Tage über Rezepte mit Kapern gestolpert und dabei ist mir aufgefallen, dass wir mit Kapern noch nie gekocht haben und ich nicht mal sagen könnte ob ich die kleinen grünen Kugeln überhaupt mag. Neugierig wie wir inzwischen sind, wollten wir daher unbedingt wissen wie Kapern schmecken und sind bei Fool for Food fündig geworden. Deren Thunfisch mit Kapern-Sauce lass sich klasse und schmeckte auch so. Mit Kapern wird es wohl schon bald das nächste Gericht geben. Jetzt würde uns interessieren wie frische Kapern schmecken - nur leider bekommt man die hier nicht.

Thunfischpasta mit Kapern

Zutaten für zwei Personen:

  • 250 g Thunfisch aus der Dose (natur)
  • 1 EL Öl
  • 60 g Kapern (Abtropfgewicht)
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 150 g Crème fraiche
  • Pfeffer
  • etwas Schnittlauch
  • 250 g Pasta

Zubereitung:

Thunfisch abtropfen lassen. Frühlingszwiebeln und Zwiebeln sehr fein hacken. In einer Pfanne mit etwas Öl die Zwiebel mit die Frühlingszwiebeln leicht andünsten (nicht braun werden lassen). Dann den Thunfisch und die Kapern (Flüssigkeit weggießen) dazugeben und gut vermengen. Mit Pfeffer abschmecken.

Parallel die Pasta al dente kochen.

Jetzt nur noch die Crème Fraîche darunter rühren und sofort über die Pasta geben und mit dem Schnittlauch garnieren.

Anregung für unser nächstes Mal: Damit sich der Kaperngeschmack noch besser verteilt evtl. die Kapern fein hacken. Für eine stärkere Saucen-Konsistenz vielleicht noch etwas Sahne noch dazugeben.

Erstellt von Biene am 31.03.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Amerikanischer Käsekuchen

Im Web gibt es wohl wirklich nichts, was es nicht gibt. Selbst zu Käsekuchen gibt es eine eigene Website: www.kaesekuchen.de. Angeregt durch einen Blogeintrag habe ich an Ostern meinen ersten Käsekuchen gebacken. In vielen Rezepten wird allerdings Vanillepudding verwendet. Keine Ahnung warum - aber wenn ich schon backe, dann möglichst ohne Fertigprodukte und so bin ich auf der Käsekuchenwebsite beim Amerikanischen Käsekuchen hängengeblieben. Denke das Ergebnis gibt mir recht - es geht prima auch ohne.

Amerikanischer Käsekuchen

Zutaten für den Teig (28er Springform):

Zutaten für den Belag:

  • 25 g Mehl
  • 75 Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 3 Eier
  • 3/4 abgeriebene Zitronenschale (einer unbehandelten Zitrone)
  • 5 g Bourbon Vanillezucker
  • 800 g Frischkäse (Doppelrahm)
  • 5 TL Milch

Zubereitung:

Die Butter am besten vorher aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten oder von der Küchenmaschine kneten lassen. Anschließend in eine Klarsicht- oder Alufolie einwickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann die Hälfte des Teiges nehmen und ausrollen und auf den mit Butter eingefetten Springformboden auslegen. Mit der Gabel ein paarmal einstechen und im auf 200° Grad vorgeheizten Backofen rund 10-15 Minuten vorbacken.

Währenddessen den Belag vorbereiten.

Die weiche Butter, den Zucker und den Bourbonvanillezucker schaumig schlagen. Den Frischkäse mit der Milch und der abgeriebenen Zitronenschale, die beiden Eigelb und die drei ganzen Eier sowie das Mehl dazugeben und cremig rühren.

Die andere Teighälfte ausrollen und zu schmalen Streifen für den Kuchenrand formen. Damit den gefetteten Rand in der Springform auskleiden. Die Creme einfüllen. Den Backofen auf 125° Grad abkühlen und den Kuchen bei dieser Wärme rund 1 Stunde backen. Nach der Stunde den Backofen auf 200°Grad hoch drehen und den Kuchen rund 10 Minuten weiterbacken lassen. Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich ihn danach abgedeckt und nochmal 5 Minuten im Ofen backen lassen.

Anschließend in der Form abkühlen lassen und mindestens 2 Stunden kaltstellen. Leicht gekühlt schmeckt er am besten - auch wenn es schwerfällt ;o).

Erstellt von Biene am 28.03.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Spinat-Meerrettich-Quiche

Inspiriert durch Dolce und ihre Mangold-Meerrettich-Quiche gab es bei uns eine Spinat-Meerrettich-Variante. Da wir vor kurzem frischen Meerrettich für uns entdeckt haben und Mangold hier leider nur schwer zu bekommen ist haben wir zu Spinat gegriffen und Karotten & Knoblauch ergänzt. Wie es im Original mit Mangold geschmeckt hat wissen wir nun leider nicht, aber die Kombination Spinat und Meerrettich kann ich absolut empfehlen.

Spinat-Meerrettich-Quiche

Zutaten für eine 28er Springform:

  • 2 Zwiebeln
  • 600 g Spinat
  • 2 große Karotten (250 g)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 ml Schmand
  • 100 ml Sahne
  • 100 g Grana Padano
  • 2 Eier
  • 50 g Meerrettich
  • Spinat-Meerrettich-Quiche Zubereitungetwas Butter für die Form
  • 100 g geriebener Käse zu gratinieren
  • Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl
  • 1 Packung Blätterteig

Zubereitung:

Zuerst die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Karotten ebenfalls schälen und klein würfeln. Den Spinat waschen und am besten in einer Salatschleuder trocken schleudern. Anschließend klein rupfen. Grana Padano und den Meerrettich fein reiben. Knoblauchzehen schälen und fein hacken.

Backofen auf 200° Grad vorheizen.

In eine Pfanne etwas Olivenöl geben. Zuerst die Karotten darin rund 2 Minuten garen, dann die Zwiebeln dazugeben und nach rund 5 Minuten den Spinat hinzufügen. Gut vermischen und so lange garen bis der Spinat zerfallen und weich ist. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.

Den Schmand, die Sahne, den Grana Padano, die beiden Eier und den Meerrettich miteinander verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen.

Die Springform mit Butter gut einfetten und mit dem Blätterteig auslegen.

Die Spinat-Karotten-Zwiebel-Mischung gleichmäßig in der Form verteilen und die Schmand-Sahne-Meerrettich-Sauce darüber verteilen.

Zum Schluss mit dem Gratinierkäse bestreuen und in den Ofen schieben. Rund 30-40 Minuten benötigt die Quiche. Nach rund 20 Minuten habe ich die Quiche mit Alufolie abgedeckt damit sie nicht zu dunkel wird.

Erstellt von Stefan am 25.03.2008 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Lachs-Confit mit Selleriepüree

Kerner ist einfach immer wieder für Anregungen gut. Hätten wir es nicht vorher gesehen, wären wir vermutlich nie auf die Idee gekommen Lachs in einem “Olivenölbad” zu garen. Aber das angebliche Leibgericht von Lea Linster “Lachs-Confit mit Selleriepüree” lachte uns wirklich an und wurde nun endlich nachgekocht. Ein wenig leid tut es einem um die benötige Menge Olivenöl - sobald man aber den superzarten Lachs gekostet hat, ist es einem das wert. Das Selleriepüree ist ebenfalls ein Gedicht und selbst Stefan, der eigentlich Sellerie nicht mag, war hin und weg. Den Champagner- oder Sektschaum hätte es nicht unbedingt gebraucht, aber die Basalmico-Portwein-Reduktion sollte nicht fehlen und passt sicher auch zu anderen Gerichten. Wie man damit aber dekorative und fotogene Fäden zieht, müssen wir wohl noch üben ;o).

Lachs-Confit mit Selleriepüree

Zutaten (jeweils 4 Personen)

Für Lachs-Confit:

  • 4 frische Lachsscheiben
  • 1-2 l Olivenöl
  • etwas Fleur de Sel oder auch normales Salz

Für Selleriepüree:

  • 900 g Knollensellerie
  • 1 große Zwiebel
  • 250 ml Milch
  • 250 ml Sahne
  • 50 g Butter
  • Salz

Für Champagner- oder Sektschaum

  • 500 ml Milch
  • 100 ml trockener Champagner oder Sekt
  • Fleur de Sel
  • Zucker

Für Spargelspitzen mit Basalmico-Portwein-Reduktion:

  • 16 grüne Spargelspitzen (bei uns gab es nicht nur die Spitzen)
  • 100 ml Basalmico-Essig
  • 50 ml Portwein

Zubereitung Lachs-Confit:

Laut Kerner den Backofen auf 60° Grad vorheizen (bei uns flockte der Lachs leicht aus, daher würden wir es beim nächsten mal nur mit 50° Grad versuchen). Die Lachsfilets leicht mit Fleur de Sel salzen. Eine ofenfeste Form mit Olivenöl füllen und das Öl auf 40° Grad erwärmen. Dann die Lachsstücke in das Öl legen. Wichtig dabei ist, das die Filets mit Olivenöl komplett bedeckt sind. Rund 50 Minuten im Ofen garen lassen.

Zubereitung Selleriepürre:

Sellerie schälen. Sellerie und Zwiebeln in kleine Würfel scheiden. In einem Topf Milch und Sahne erwärmen und die Würfel dazugeben. Rund 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Flüssigkeit abgießen (aber vorsichtshalber auffangen). Das Gemüse mit dem Stabmixer pürieren. Die Butter unterrühren und nach Geschmack salzen. Falls das Püree zu dick sein sollte etwas von dem aufgefangenen Milch-Sahne-Gemisch zufügen.

Zubereitung Spargel und Basalmico-Portwein-Reduktion:

Spargel waschen, unten etwas 1-2 cm abschneiden und den unteren Teil schälen. In Salzwasser 12 Minuten dünsten. Basalmico mit dem Portwein in einen kleinen Topf geben und auf gut ein Drittel einkochen.

Zubereitung Champagner- oder Sektschaum:

Die Milch mit dem Champagner oder Sekt, etwas Fleur de Sel und etwas Zucker aufkochen und mit dem Stabmixer schaumig schlagen. Wir hatten bereits nach dem Aufkochen eine super schaumige Konsistenz, leider waren wir damit zu früh dran und der schöne Schaum ist wieder in sich zusammen gesunken. Daher denn Schaum wirklich erst kurz vor dem anrichten zubereiten.

Anrichten des Lachs-Confit:

Das Selleriepüree in die Mitte des vorgewärmten Tellers geben. Das Lachsfilet abtropfen lassen und auf das Püree legen. Etwas Champagner- oder Sektschaum an einer Seite angießen. Die Spargel seitlich daneben legen und mit der Basalmico-Portwein-Reduktion dünnen Fäden darüber ziehen.

Erstellt von Biene am 24.03.2008 | (8) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Suppen habe ich eigentlich schon immer gerne gegessen. Aber das Repertoire der Vergangenheit war doch eher langweilig und die Grundlage bestand aus Zeitgründen oft aus Fertigprodukten. Inzwischen kann ich mir allerdings nicht mehr vorstellen auf die Päckchensuppen zurückzugreifen.

Bei der heutigen Gewürzmischung waren wir uns erst nicht sicher, ob Kardamom die richtige Wahl ist: Aber sie war es. Die Kombination Kardamom und Kümmel haben der Suppe einen ganz besonderen Geschmack verliehen.

Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Zutaten 5-6 Portionen:

  • 500 g Mais (gefroren)
  • 6 Paprika (farblich gemixt)
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Stangen Lauch
  • 1/2 Becher Schmand
  • 1300 ml Gemüsebrühe
  • 350 g Rinderhack
  • Öl
  • Salz
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 2 TL Pfefferkörner
  • 10 Kardamomsamen
  • 1/2 TL Königskümmel

Zubereitung:

Die Paprika, die Zwiebel und den Lauch waschen, bzw. putzen und klein schneiden. Das Hackfleisch scharf anbraten.
Petersilie fein hacken. Pfefferkörner, Kardamomsamen und den Königskümmel sehr fein mörsern.

In einem großen Topf die Zwiebeln und den Lauch mit etwas Öl anbraten. Die Paprika und den gefrorenen Mais dazugeben und bei geschlossenen Deckel miteinander ca. 15 Minuten schmoren lassen. Gelegentlich umrühren.

Texmex Suppe mit Kümmel und Kardamom

Dann die Gemüsebrühe und das angebratene Hackfleisch dazugeben und alles zusammen rund 20 Minuten köcheln lassen. Als nächstes mit Salz und der gemörserten Gewürzmischung abschmecken (wir haben nicht alles reingeben) und den Schmand dazugeben und gut unterrühren. Etwas von der Suppe entnehmen und beiseite stellen und den Rest mit dem Zauberstab pürieren. Wer es sehr fein mag, sollte die Suppe durch ein Sieb streichen.

Die Petersilie in die Suppe geben und unterrühren. In den Teller die pürierte Suppe geben und etwas vom Unpürierten. Zumindest mögen wir es so am liebsten.

Erstellt von Biene am 20.03.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Conchiglioni mit Maronen-Curry

Schnell sollte es gehen und trotzdem ausgefallen schmecken. Bei Dolce habe ich Tagliatelle mit Maronen und Curry entdeckt. Das Foto hat mich direkt so angemacht, dass ich es unbedingt nachkochen musste. Und Dolce hat nicht zu viel versprochen - ein tolles Gericht. Nur über die Kalorien sollte man hier nicht nachdenken ;o).

Da wir noch Conchiglioni (Muschelnudeln) hatten, haben wir die Tagliatelle damit ersetzt. Beim essen haben wir festgestellt, man hätte die Muschelnudeln prima mit dem Maronencurry füllen können. Aber der Hunger war zu groß für dekorative Experimente… vielleicht beim nächsten Mal.

Conchiglioni mit Maronen-Curry

Zutaten für zwei hungrige Personen:

  • Nudeln (uns haben 100 g gereicht)
  • 200 gr. Maronen (vakumverpackt)
  • 200 ml Sahne
  • 30 gr Pinienkerne
  • 200 gr. Champions
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Curry, in unserem Fall Teasy-Curry

Zubereitung:

Champions in Scheiben schneiden. Maronen nach Packungsanleitung zubereiten und anschließend grob hacken. Pinienkerne in einer kleine Pfanne ohne Fett anrösten. Zwiebeln fein würfeln. Nudeln al dente kochen.

Conchiglioni mit Maronen-Curry

Zuerst die Champions mit etwas Olivenöl in der Pfanne leicht anbräunen lassen. Pilze rausnehmen und beiseite stellen. In der selben Pfanne die Zwiebelwürfelchen anbräunen. Sahne und Curry dazugeben und kurz miteinander verköcheln. Die gehackten Maronen dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die Pinienkernen und Champions dazugeben, gut vermischen. Wer Tagliatelle nimmt auch diese direkt dazugeben. Dann nur noch vermischen, abschmecken und genießen :o).

Erstellt von Biene am 17.03.2008 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Ungarische Apfelsuppe

Da sich Suppen prima einfrieren lassen und man unter der Woche damit schnell eine leckere Mahlzeit zaubern kann wurde heute mal wieder auf Vorrat gekocht. Bei den Zutatenberge frage ich mich zwar jedes Mal ob es nicht übertrieben ist, aber hinterher freue ich mich dann doch über die einzufrierenden Portionen. Und bei der Suppe hier ganz besonders: Die Kombination Apfel, Paprika und Chili ist klasse, leicht süsslich und doch scharf…

Ungariche Apfelsuppe

Zutaten für ca. 6 große Suppenschüsseln:

  • 8 große Äpfel
  • 8 Paprika (rot und grün)
  • 8 mittelgroße Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Salatgurken
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL schwarze Pfefferkörner
  • 2 TL Chiliflocken
  • 2 TL Koriandersammen
  • 6 Pimentbeeren
  • 4 Scheiben Tostbrot
  • Salz
  • ca. 50 g Butter

Zubereitung:

Äpfel und Gurke schälen und in ca. 1,5 x 1,5 cm große Würfel schneiden. Paprika waschen, entkernen und fein würfeln. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Toastbrot würfeln.

Pfefferkörner, Chiliflocken, Koriandersammen und Pimentbeeren in einen Mörser geben und fein zermahlen.

Ungarische Apfelsuppe

In einen großen Topf ca. 40 g Butter schmelzen lassen, darin die Zwiebeln und den Knoblauch andünsten. Nach ca. 5 Minuten die Paprika dazugeben und bei geschlossenem Deckel alles zusammen rund 5 Minuten schmoren lassen. Dann die Äpfel mit der Gurke und der Brühe dazugeben. Umrühren und rund 30 Minten auf mittlerer Flamme köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Nach rund 15 Minuten die gemörserten Gewürze dazugeben und gut umrühren. Nach 5 Minuten probieren und ggf. noch salzen oder pfeffern.

Parallel das Tostbrot in einer kleinen Pfanne mit ca. 10 g Butter knusprig rösten.

Zum Schluss etwa die Hälfte der Suppe abschöpfen. Eine Hälfte pürieren. In den Suppenteller zuerst die pürrierte Suppe geben, in die Mitte ein Klacks nicht pürierte Suppe und die Croutons geben. Mit Schnittlauch garnieren und genießen. Man kann natürlich auch alles pürieren, wir mögen es aber ganz gerne, wenn man in einer Suppe auch noch ein paar Zutaten anhand der Stückchen erschmecken kann ;o).

Erstellt von Biene am 10.03.2008 | (9) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Marmorkuchen

Marmorkuchen ist eigentlich mein Geburtstagskuchen. Meine Oma hat ihn mir früher jedes Jahr zum Geburtstag gebacken. Eine schöne - jedoch inzwischen vergangene - Tradition. Da gekaufter Marmorkuchen auch nicht ansatzweise an den selbstgebackenen meiner Oma rankommt, habe ich mich die Tage auf die Suche nach Rezepten gemacht. Bei meinem ersten Versuch bin ich mit einem All-in-One-Kuchen kläglich gescheitert. Beim zweiten Versuch habe ich bereits beim Versuch die Butter schaumig zu schlagen aufgegeben… Da angeblich alle guten Dinge drei sind habe ich noch einen Versuch gestartet. Und siehe da, diesmal hat es geklappt. Jetzt brauche ich nur noch eine richtige Gugelhupfform, dann schmeckt der Kuchen nicht nur (fast) wie früher sondern schaut auch so aus ;o).

Nachtrag: Am zweiten Tag war der Kuchen bereits etwas zu trocken - ich meine der von meiner Oma war auch noch zwei, drei Tage später “feucht”… Falls hier also noch jemand einen Tipp hat, würde ich mich freuen.

Marmorkuchen

Zutaten für (vermutlich) eine Gugelhupfform:

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 250 gr. zimmerwarme Butter
  • 4 Eigelb
  • 200 gr. Zucker (oder mehr wenn man es süßer mag)
  • 200 ml zimmerwarme Milch
  • 2 EL Kakaopulver

Zubereitung:

Eigelb vom Eiweiß trennen. Die zimmerwarme Butter schaumig rühren, Eigelb und Zucker unterrühren, so dass es eine sämige Masse gibt.

Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz vermischen und portions- und abwechslungsweise mit der Milch unter die Butter-Ei-Zuckermasse rühren. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben.

Kuchenform mit Butter gut ausfetten. 3/4 der Masse gleichmäßig darin verteilen. Den Kakao unter die restliche Masse geben und unterrühren. Die braune Masse auf die andere geben und mit einer Gabel leicht unter die helle Masse ziehen. Masse oben drauf glattstreichen.

Im auf 175°Grad vorgeheizten Umluftherd rund 50-60 Minuten backen. Rausnehmen und abkühlen lassen. Erst dann umstürzen. Ich hatte allerdings das glattstreichen vergessen, von daher machte das Stürzen wenig Sinn und der dunkle Teil ist etwas untypisch bei mir oben. Dem Geschmack hat es nicht geschadet…

Erstellt von Biene am 03.03.2008 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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