Zum Inhalt springen


Koch-Banausen

Hobbyköche probieren Rezepte aus. Dies ist unser Kochblog…

Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße

VN:F [1.9.3_1094]

Bewerte dieses Rezept:
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße

Fisch, Kokosmilch und Trauben – eine Kombination aus der sich ein schnelles Gericht zaubern lässt. Dazu gab es bei uns Klebereis – er klebt wirklich, aber hat eine tolle lila Farbe und schmeckte prima dazu.

Zutaten für 4 Personen:

  • 6-8 Fischfilets (je nach Größe)
  • 200 g kernlose Trauben
  • 1 Chili
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1-2 EL Curry, bzw. Teasys-Curry
  • 200 ml Kokosmilch
  • Butterschmalz
  • etwa Mehl zum bestäuben
  • Salz und Pfeffer
  • 200 g Reis

Zubereitung:

Fisch mit Küchenpapier trocken tupfen und von beiden Seiten mit Mehl bestäuben. Trauben und Tomaten halbieren. Die Chili klein hacken.

Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße - Zubereitung

In einer großen Pfanne Butterschmalz zum schmelzen bringen. Zuerst die Chili reingeben und dann die Fischfilet hineinlegen und langsam von beiden Seiten anbraten. Sobald die Filets fast durchgegart sind, die Trauben dazu geben und zusammen etwas weiter garen lassen. Dann die Tomaten, die Kokosmilch und das Curry dazugeben und noch etwas einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt prima Reis.

VN:F [1.9.3_1094]

Bewerte dieses Rezept:
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
Blog Widget by LinkWithin
Jetzt bookmarken: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Google Bookmarks
  • Y!GG
  • Digg
  • Technorati
  • Webnews
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Bloglines
  • Facebook
  • MySpace
  • TwitThis
  • Wikio DE
  • Blogosphere News
  • YahooMyWeb

Keine Kommentare »

Noch keine Kommentare

Kommentar-RSS: RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel.

Hinterlasse einen Kommentar

Autor:
Sabine am 17. September 2007 um 07:19
Info:
Rotbarschfilet mit fruchtiger Soße ist Beitrag Nr. 381
Tags:
, , ,  
Trackback:
Trackback URI

 

 

« Und was wird das? – Schwaben lieben Laugenbrötchen… »