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Chicken Korma mit Reis

Geschrieben von Sabine
/ 22. Januar 2007 / 7 Kommentare
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Chicken Korma

Seit wir umgezogen sind vermisse ich nur zwei Dinge – den kleinen griechischen Laden von Jiannis (in Ditzingen-Heimerdingen) und das Chicken Korma, das wir uns ab und zu nach Hause kommen ließen. Deshalb war es heute so weit: Ich wollte wissen, ob wir ein richtig gutes Chicken Korma auch selber hin bekommen. Und ich muss sagen, ab heute fehlt mir nur noch der kleine griechische Laden ;o) …

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Hühnerbrustfilet (je nach Hunger 100-125 g)
  • 250 g Reis
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 TL Nelke
  • 1 TL Kardamom
  • 1 gehäufter EL frisch Ingwer
  • 1 TL Koriander
  • 1/4 TL Piment
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL frische Chili
  • 1 EL Tomatenmark
  • 50 g ungesalzene Cashewkerne
  • 70 g fein gemahlene Mandeln
  • 250 ml Wasser
  • 200 ml Sahne
  • Salz
  • etwas Pfeffer

Zubereitung:

Die Hähnchenbrustfilets in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln, die Knoblauchzehen und die Chili klein hacken. Den Ingwer sehr fein hacken. Alternativ kann er auch gerieben werden. Die Cashewkerne grob hacken.
Das Öl in eine Pfanne geben und erhitzen. Zuerst die Zwiebel, dann die Nelken und den Kardamon dazugeben und zusammen dünsten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann das Hühnerfleisch, den Knoblauch und den Ingwer hinzu geben. Etwa 4-5 Minuten anbraten und dabei immer wieder umrühren. Jetzt die restlichen Gewürze dazugeben und gut vermischen.

Sobald die Hühnchenstücke gar sind, das Tomatenmark und die gemahlenen Mandeln dazugeben. Das Wasser zugießen und gut umrühren, anschließend die Sahne und die Cashewkerne dazugeben. Alles zusammen aufkochen lassen und bei mittlerer Flamme rund 15-20 Minuten köcheln lassen. Die Konsistenz soll zum Schluss cremig sein.

Prima passt dazu Reis. Bei uns gab es heute einfachen Kochbeutelreis. In dieser Kombination ist dieses Korma ein recht flott zubereitetes Essen – mit “super-lecker-Faktor”.

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Chicken Korma mit Reis, 8.0 out of 10 based on 1 rating
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  1. 2. März 2008

    maria

    Habe es nachgekocht und es ist wenig essbar. 1 El Nelke & 1 El Kardamon fallen viel zu stark in den Geschmack und sind im vergleich zu den anderen Gewürzen viel zu stark. Wenn man dies jedoch abmildert kann es wirklich ein gutes Rezept sein.
    Grüsse Maria aus Bonn

    Reply  
  2. 3. März 2008

    Sabine

    Hallo Maria,

    danke für Dein Feedback – es bringt uns ins grübeln. Eigentlich schmeckte das Gericht wirklich ausgewogen und auch so wie wir es von Inder kennen. Hoffe nur, das wir es nicht falsch notiert haben. Denke wir werden es selbst nochmal nachkochen. Tut uns auf jeden Fall leid, dass bei Dir der Geschmack getrübt war :o(.

    Reply  
  3. 28. November 2008

    Marlen

    1TL Kardamom und 1 TL Nelken – dann kommts hin – wohl einfach nur die Löffel verwechselt ;)

    Reply  
  4. 28. November 2008

    Stefan

    @ Marlen und @ Maria: Wir haben mal vorsichtshalber die EL in TL geändert. In der Zwischenzeit benutzen wir solche Einheiten für Gewürze ohnehin nicht mehr. Nelken und Kardamomsamen kann man ja auch eigentlich prima zählen.

    Danke für Eure Hinweise!

    Reply  
  5. 5. November 2011

    Karin Köhler

    Das ist ja ein kanibalistisches Rezept! Wie kommt man denn an die fein gemahlenen Madeln? Ansonsten hört es sich ja sehr interessant an! Die Madeln lasse ich aber leiber leben..
    Liebe Grüße ;-) Emma

    Reply  
  6. 5. November 2011

    Sabine

    @Karin: Ups – zugegeben Madeln sind schwer zu kriegen ;-). Wir sind daher auch auf Mandeln umgestiegen und ich habs soeben korrigiert. DANKE für den Hinweis.

    Schönes Wochenende noch…
    Sabine :-)

    Reply  

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