Indische Garam-Masala-Bällchen in orientalischer Sauce

Beinahe wäre dies leckere Gericht an fehlendem Garam Masala gescheitert. Zum Glück haben wir inzwischen eine umfangreiche Sammlung an noch nicht gemahlenen Zutaten, so das wir uns unser ganz persönliches Garam Masala mörsern konnten.

Indische Garam-Masala-Bällchen in orientalischer Sauce

Zutaten für 8 Personen

  • 800 g Rinderhack
  • 2 Zucchini
  • 4 Karotten
  • 6 EL Haferflocken
  • 2 TL Teasy Garam Masala
  • 2 reife Mangos
  • 2 Peperoni
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm)
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 Eier
  • Salz
  • Öl (z. B. Rapsöl)
  • Reis

Zubereitung

Die Zucchini und die Karotte fein raspeln. Da die Zucchini Wasser zieht, diese als erstes raspeln und zwischendrin die Flüssigkeit gut ausdrücken und weggießen. Zitronengrasstängel schälen und das Innere klein schneiden. Knoblauchzehen und Ingwer schälen und ebenfalls klein hacken.

Mangos schälen und pürieren. Peperoni entkernen und klein hacken.

Indische Garam-Masala-Bällchen in orientalischer Sauce Zubereitung

Die Zucchini, die Karotten, die Hälfte des Knoblauchs, des Ingwers, des Zitronengras und das gesammte Hackfleisch in eine große Schüssel geben. Dazu die Haferflocken, die Eier und Garam Masala geben. Etwas salzen und alles gut mit einander vermischen.

Aus der Masse kleine Bällchen formen (bei ca. 3 cm Durchmesser ergibt es rund 36 Bällchen). In einer großen Pfanne Öl erhitzen und die Bällchen darin rund um anbraten. Unsere waren sehr luftig, daher müssten wir sie sehr vorsichtig umdrehen…

Den Backofen auf 150° C vorheizen und die Bällchen auf einem Blech darin ca. 15 Minuten fertig garen.

Das übrig gebliebene Fett mit dem Mangopürre ablöschen. Die andere Hälfte des Ingwers, des Knoblauchs und des Zitronengrases zusammen mit der Chilischote dazugeben. Mit Kokosmilch aufgießen, gut verrühren und erhitzen. Evtl. mit Salz abschmecken.

Parallel dazu den Reis kochen. Bällchen mit Reis und Sauce servieren und es sich schmecken lassen.

Erstellt von Biene am 31.10.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Teasy’s Garam Masala

Mit dem Curry bin ich auf den Geschmack gekommen: Gewürzmischungen selber machen schmeckt viel besser als Gewürzpulver fertig kaufen. Deshalb war es Zeit für eine eigenes Garam Masala.

Garam Masala

Meine Version 1.0 verzichtet bewusst auf Scharfmacher (wie z.B. Chili) und setzt auch keinen Fenchel ein. Dafür werden einige Gewürze vor dem mahlen in der Pfannen angeröstet. Zur Geschmacksverstärkung und um das Mörsern zu erleichtern.

Garam Masala ist geschmacksintensiv: Beim Würzen sollte man deshalb sorgfältig vorgehen und das gemahlene Pulver nur halbeteelöffelweise zugeben - unter regelmäßigem Abschmecken.

Zutaten für einen kleinen Vorrat (passt in kleine Gewürzgläschen):

  • 15 g Kreuzkümmel
  • 12 g Koriandersamen
  • 10 g Kardamomsamen
  • 10 g schwarzer Pfeffer
  • 7 g Nelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 g Muskatnuss (etwa eine halbe Nuss)
  • 1 Zimtstange

Zubereitung

Einige Gewürze lassen sich schwer mörsern, andere verstärken ihre Aromen durch Röstung. Diese Gewürze geben wir zunächst in einen Pfanne und rösten sie ohne Zugaben. Es sind:

  • Die Zimtstange (in Teile gebrochen)
  • Die Nelken
  • Die Lorbeerblätter

Garam Masala Zubereitung

Nach dem Rösten “hechselt” man die drei Gewürze in einer Küchenmaschinen. Danach mörsert man die Masse im Mörser möglichst fein. Sollte sich die Zimtstange nicht komplett mörsern lassen, müssen die groben Stücke heraus gesiebt werden.

Anschließend werden die restlichen Zutagten hinzu gegeben und fein gemörsert. Die Muskatnuss schneidet man vorher mit einem Messer in kleine Stücke oder Scheiben.

Das fertige Gewürzpulver sollte luftdicht verwahrt werden.

Erstellt von Stefan am 29.10.2007 | (7) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Hühnchen mit Zitronengras-Mango und Mozarella

Bis heute wusste ich nicht, wie toll Zitronengras duftet und welche besondere geschmackliche Note es hinterlässt. Schade, bei uns gibt es Zitronengras nur selten zu kaufen und einen Asialaden habe ich hier noch nicht entdeckt. Die Mischung für den Dressing war auf jeden Fall klasse und ein neues Geschmackserlebnis.

Hühnchen mit Zitronengras-Mango mit Mozarella

Zutaten für 2 Hungrige

  • 2 Stiel Zitronengras
  • 1 Limette
  • 4 TL brauner Zucker
  • 2 kleine Chilieschoten
  • 2-3 EL Walnussöl
  • 1-2 EL Feigen-Balsamico
  • Salz
  • 2 reife Mangos
  • 4 Mozarellakugeln (125 g)
  • 70 g Cashew-Nüsse (ohne Öl und ungesalzen)
  • 2 Hähnchenbrustfilet

Zubereitung

Zitronengras schälen und das Innere fein schneiden. Die Limette auspressen. Chilis entkernen und ganz fein hacken. Cashew klein hacken und in einer kleine Pfanne leicht anrösten.

Hühnchen mit Zitronengras-Mango mit Mozarella Zubereitung

Limettensaft, Zitronengras, Chili in eine klein Schüssel geben. Den Zucker, das Walnussöl und den Balsamico dazugeben. Gut vermischen und etwas salzen.

Die Mango schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mozarella nach dem abtropfen ebenfalls in Scheiben schneiden. Die Mango- und Mozarellascheiben abwechselnd auf einen Teller legen (schichten) und mit dem Dressing beträufeln. Mit den Cashew bestreuen.

Dazu passen prima Hähnchenbruststreifen, die wir einfach nur in Butterschmalz angebraten haben und mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt haben.

Erstellt von Biene am 28.10.2007 | (6) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Sour-Cream mit Dill

Auf der Suche nach einem Sourcream-Rezept wurde ich auf die Idee aufmerksam, statt des üblichen Schnittlauchs auch Dill zu verwenden. Außerdem gefiel mir der Ansatz, die gehaltvollen Standart-Zutaten etwas zu reduzieren und statt Doppelrahmfrischkäse plus Saurer Sahne einen halbmageren Quark in Verbindung mit etwas Essig zu verwenden.

Sour Cream mit Dill

Das Ergebnis hat mächtig Spaß gemacht. Es lässt sich beinahe alles hineindippen: Vom einfachen Brot, über Salzgebäck bis hin zu Nachos.

Zutaten:

  • 150 g Creme Fraiche
  • 250 g Quark (20% Fett)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL getrocknete Dillspitzen
  • 1 TL Rosa Beeren
  • 4 EL weißer Balsamicoessig
  • Salz

Zubereitung:

Für eine feine Konsistenz werden fein geschnittene Zutaten benötigt: Zwiebel, Knoblauch und Lauch müssen daher sehr fein geschnitten werden. Die rosa Beeren mörsern. Alternativ kann auch Pfeffer benutzt werden, es fehlt dann jedoch dich feine fruchtige Note der rosa Beeren.

Die Zwiebel, den Knoblauch, die gemörserten Beeren und die Dillspitzen mit der Creme Fraiche gründlich verrühren. Etws Salz hinzu geben. Anschließend den Quark untermischen und kräftig verrühren.

Den weißen Balsamicoessig teelöffelweise hinzu geben und verrühren. Nach jedem Löffel abschmecken, ob die persönliche Säurenote bereits erreicht ist.

Die Sour Cream sollte mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ziehen dürfen, bevor sie serviert wird.

Erstellt von Stefan am 21.10.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Kulinart - ob es sich lohnt?

Durch Zufall bin ich beim stöbern im Web über die Messe Kulinart gestolpert. Eine Messe für Genuss und Stil wie die Veranstalter schreiben. Bisher bin ich noch nie auf die Idee gekommen so eine Messe zu besuchen, mein beruflicher Besuch der BIOFACH 2007 hat mich allerdings neugierig gemacht. Da man auf so einer Messe wohl allerhand probieren kann und vielleicht auch neue Ideen für Zutaten bekommt, werden wir dieses Jahr mal vorbei schauen. Zumindest im Kalender ist es eingetragen. Kennt jemand die Messe vielleicht bereits? Lohnt es sich?

Erstellt von Biene am 14.10.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Kartoffelküchlein mit Chili-Melone

Auf der Rezeptsuche fürs Wochenende bin ich bei Spülkönig & Kitchenqueen an “Kartoffelplätzchen mit scharfem Melonengemüse” hängengeblieben. Lass sich klasse und schmeckte super. Im Original bei Low Budget Cooking gab es beides in einer anderen Kombination. Die Kombination von Spülkönig & Kitchenqueen war auf jeden Fall klasse.

Allerdings gab es hier nirgends Kichererbsenmehl. Da ich das Rezept aber unbedingt nachkochen wollte, habe ich kurzerhand trockene Kichererbsen gekauft und darauf gehofft das unser Mixer sie mahlen kann. Irgendwie hat es auch geklappt - aber eine Getreidemühle wäre wohl besser geeignet gewesen…- trockene Kichererbsen sind doch recht hart.

Kartoffelküchchen mit Chili-Melone

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg weichkochende Kartoffeln
  • 70 g Kichererbsenmehl
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 4 cm frischen Ingwer
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Schwarzkümmel (Nigella)
  • Salz
  • Öl

Zutaten für die Chili-Melone:

  • 1 reife Honigmelone (bei uns war es eine Galia)
  • 2 EL Butter
  • 1 scharfe rote Chili
  • 2 Orangen
  • 1 Zitrone
  • 6 große Pfefferminzblätter

Zubereitung der Kartoffelküchlein:

Die Kartoffeln schälen und weichkochen. Noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen. Den Ingwer schälen und in feine Stückchen schneiden. Kreuzkümmel und Schwarzkümmel zusammen mörsern. Die Petersilie fein hacken.
Das Kichererbsenmehl in einer Pfanne unter rühren erhitzen bis es duftet bzw. leicht Farbe bekommt, anschließend etwas abkühlen lassen.

In die Kartoffelmasse den Ingwer, das Kichererbsenmehl, die Petersilie und die Kreuz- /Schwarzkümmel-Mischung geben, vermischen und mit Salz abschmecken. Den Teig zu einer Rolle formen und anschließend in etwa fingerdicke Scheiben schneiden.

In einer Pfanne mit reichlich Öl (damit die Küchlein nicht anbacken) auf beiden Seiten goldbraun anbraten.

Kartoffelküchchen mit Chili-Melone


Zubereitung der Chili-Melone:

Melone entkernen und würfeln (ca. 1,5 cm x 1,5 cm). Chili entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Orangen und die Zitrone auspressen. Die Pfefferminze fein hacken.

Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen und darin die Chilistreifen andünsten. Dann die Melonenwürfel dazugeben und kurz kräftig darin anbraten. Dann die Melonenwürfeln am besten mit einem Schaumlöffel herausnehmen und beiseite stellen. Jetzt die Chili-Butter mit dem Orangen-/Zitronensaftmischung auffüllen, die Pfefferminze dazugeben und einkochen lassen. Zum Schluss die Melonenwürfel wieder dazugeben und nochmal kurz auf ausgeschalteter Platte ziehen lassen.

Zum zeitlichen Ablauf:

Wir haben zuerst den Teig für die Kartoffelküchlein gemacht und dann die Chili-Melone. Erst als die so gut wie fertig waren haben wir die Küchlein rausgebacken.

Erstellt von Biene am 12.10.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Zwiebelkuchen

Wir lieben beide Zwiebelkuchen. Leider heule ich beim Zwiebelschneiden wie ein Schlosshund und habe daher bis heute keinen selbst gebacken. Nachdem Stefan sich aber bereit erklärt hat sich der Zwiebeln anzunehmen, habe ich mich auf die Rezeptsuche begeben und bin auf “Rezepteblock” fündig geworden. Lediglich den Speck haben wir weggelassen. Klasse Rezept, der Kuchen war echt lecker…

Zwiebelkuchen

Zutaten für eine 26 cm Springform (4-5 Personen):

  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Wasser
  • 200 g Margarine
  • 1 kg Zwiebeln
  • 5 EL Öl
  • 20 g Stärke (z.B. Mondamin)
  • 125 ml Sahne
  • 2 Eier
  • Salz
  • ca. 1/2 TL Kümmelpulver
  • ganzer Kümmel

Zubereitung des Teiges:

Das Mehl, eine Prise Salz, 3 EL Wasser und die Margarine in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten. Die Teigkugel etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Zubereitung des Belages:

Während der Teig abkühlt die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Zur Erleichterung haben wir einen “Zick-Zack-Zyliss” verwendet. Die Sahne, die Stärke und die beiden Eier in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren. Die Zwiebelwürfel mit Öl in der Pfanne glasig dünsten. Dann die Sahne-Stärke-Eier-Mischung unterrühren und nochmal kurz aufkochen. Mit Salz und dem Kümmelpulver abschmecken.

Die Springform einfetten. Jetzt den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auswellen. In die Springform legen und einen ca. 1 cm hohen Rand formen. Die Zwiebelmischung reingeben, verteilen und mit dem ganzen Kümmel bestreuen (Menge nach Belieben).

Im vorgeheizten Backofen den Zwiebelkuchen bei 225°Grad ca. 30 Minuten backen, ggf. von oben abdecken falls er zu dunkel wird.

Warm servieren und genießen.

Erstellt von Biene am 08.10.2007 | Schreib einen Kommentar...
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14 Tage schlemmen…

und das, ohne selbst auch nur einen Handstreich dafür tun zu müssen ist einfach klasse. Wir kochen ja nun wirklich gerne, aber einfach mal ein paar Tage aus einem reichhaltigen Büffet morgens, wenn man wollte auch mittags und abends wählen zu können hat auch was.

Suesse Teilchen

Fotografiert haben wir nur wenig - daher hier nur ein Beispiel für die Auswahl: Auf dem Bild sind beim Frühstücksbuffet nur die süßen Teilchen zu sehen. Das selbe gab es nochmal mit Brot. Darüberhinaus gab es frische Pfannkuchen, Omelett, Spiegelei, Rührei und vieles, vieles mehr. Auf die Waage haben wir uns anschließend nicht gestellt ;o). Unser Urlaub in Ägypten war übrigens auch der Grund dafür, warum wir für zwei Wochen die Kommentare nicht direkt veröffentlicht haben - hoffe es ist uns niemand deshalb böse. Ab sofort ist hier alles wieder beim alten und bald gibt’s sicher auch die nächsten Gerichte… sofern wir das Kochen nicht verlernt haben ;o).

Erstellt von Biene am 06.10.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Chili-Hähnchenkeulen mit Orangensenf und Kartoffelspalten

Stefan liebt es scharf - und deshalb gab es heute mal eine recht würzige Hähnchenvariante.

Chili-Hähnchenkeulen mit Orangensenf und Kartoffelspalten

Zutaten für 4 hungrige Hähnchenfans

  • 8 Hähnchenkeulen
  • 4 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 5 getrocknete Chilischoten
  • 1 TL Rosa Beeren
  • 2 TL Rohrzucker
  • 200 g Orangenmarmelade
  • 6 EL mittelscharfer Senf

Zubereitung

Chili-Hähnchenkeulen mit Orangensenf und Kartoffelspalten Zubereitung

Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Hähnchenschenkel abspülen und mit Küchenrolle trockentupfen. Die Chilischoten mit den Rosa Beeren im Mörser fein zerreiben, den Kreuzkümmel und das Paprikapulver dazugeben und mit dem Zucker mischen. Die Keulen damit rundherum einreiben und auf ein gefettetes Blech legen. Nach ca. 30 Minuten waren unsere Keulen goldbraun und fertig und es gab mal wieder leckere Kartoffelspalten dazu.

Für den Dip einfach die Orangenmarmelade und den Senf miteinander verrühren.

Erstellt von Biene am 01.10.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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