Mein erstes Mal…

das ich frischen Nudelteig gekauft habe. Alle 14 Tage kommt in unser Wohngebiet ein fliegender Händler der Eier, Gemüse und Nudeln aus der Region verkauft. Meistens hat er selbstgemachten Nudelteig dabei. Diesmal bin ich schwach geworden und habe eine Rolle Nudelteig bei ihm gekauft.

nudelteig.jpg

Da ich breite Nudeln liebe habe ich diese auch gleich aus dem Nudelteig gefertigt. Aber wenn ich ehrlich bin, konnte ich geschmacklich keinen wirklich großen Unterschied schmecken. Bin ich jetzt wirklich ein Banause oder lag es am Nudelteig? Wie geht es anderen? Gibt es zwischen gekauften Nudelteigen vielleicht große Unterschiede? Schwört ihr auf frischen Nudelteig oder gar selbstgemachten mit der eigenen Nudelmaschine?

Erstellt von Biene am 30.07.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Stapelmaccaroni-Auflauf mit pikanter Kräutersauce

Für alle die Kräuter lieben und es auch schon mal scharf sein darf genau das Richtige. Tipp für Vegetarier: Das Gericht schmeckt auch ohne die Hähnchenbrustfilets lecker - vermutlich verzichten wir auch beim nächsten Mal darauf.

Stapelmaccaroni-Auflauf mit pikanter Kräutersauce

Zutaten für 4-6 Personen

  • 1,5 Kilo reife Tomaten
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 2 Schalotten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 Pepperoni
  • 10 kernlose Oliven
  • 3 Zweige Rosmarin, oder getrocknet
  • 2 handvoll Thymianzweige oder getrocknet
  • 1 EL Zitronensaft
  • 150 g Joghurt
  • 2 Eier
  • 30 g Parmesan
  • 100 g Pastakäse
  • etwas Milch
  • Salz und Pfeffer
  • Olivenöl
  • 1 Bund Petersilie
  • 500 g Maccaroni

Zubereitung

Die Tomaten waschen, Strunk entfernen und würfeln. Knoblauch hacken. Die Zwiebeln in dünne Streifen schneiden. Die Pepperoni klein hacken, falls die Pepperoni sehr scharf sein sollten die Kerne vorher entfernen. Die Oliven in Scheiben schneiden. Zitronensaft auspressen. Die Hähnchenbrustfilet abwaschen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden.

Rosmarin zupfen und ganz fein hacken. Thymian und Petersilie ebenfalls fein hacken. Parmesan reiben.

In einer großen Pfanne die Zwiebeln, den Knoblauch, die Oliven und die Pepperoni mit Olivenöl anbraten. Kurz bevor die Zwiebeln beginnen Farbe zu bekommen die Tomaten und den Zitronensaft dazugeben, einköcheln lassen und mit Peffer und Salz abschmecken.

Parallel Joghurt, Eier, Thymian, Petersilie, Rosmarin, 20 g des Parmesanes, eine handvoll vom Pizzakäse und evtl. etwas Milch falls es zu dickflüssig sein sollte zusammenrühren und etwas salzen.

In eine Auflaufform unten eine Schicht Maccaroni legen, darauf etwas von der Tomatensauce geben, so das die Nudeln bedeckt sind. Darauf das Hähnchenfleisch legen und nochmal Tomatensauce darüber geben. Jetzt nochmal eine Lage Maccaroni darauf legen. Darauf etwa die Hälfte der Joghurt-Ei-Kräuter-Mischung geben und nochmal eine Lage Maccaroni darüberlegen. Jetzt nochmal eine Schicht Tomatensauce darüber verteilen und die andere Hälfte der Joghurt-Ei-Kräuter-Mischung darüber geben. Den restlichen Parmesan mit dem Pizzakäse obenauf verteilen.

Stapelmaccaroni-Auflauf mit pikanter Kräutersauce Zubereitung

Den Backofen (Umluft) auf ca. 180 Grad vorheizen. Ca. 30-40 Minuten benötigt der Auflauf jetzt im Backofen bis die Nudeln und die Hähnchenfilets weich und durch sind. Sollte der Käse auf dem Auflauf oben zu schnell braun werden mit Alufolie am besten abdecken und erst gegen Ende nochmal zu knusprig werden abnehmen.

Die Kräuter und das Scharfe haben dem Auflauf einen tollen Geschmack verliehen.

Erstellt von Biene am 27.07.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Herzhafte Kräuter-Brötchen

Selbstgebackenes Brot oder Brötchen sind einfach unschlagbar und das Herbed Monkey Bread von Kitchen Stories hörte sich klasse an und sah lecker aus. Daher mussten wir es unbedingt mit kleinen Änderungen nachbacken. Bei uns wurden es dann aber doch eher Brötchen, aber mit einem absoluten “Jam-Jam-Effekt”.

Herzhafte Kräuter-Brötchen

Zutaten für 6 große “Brocken”:

  • 500 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 1 Ei
  • 100 ml lauwarme Milch
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 1 Hefewürfel
  • 1 TL Knoblauch
  • 1 EL Zwiebeln

Für die Kräutermischung:

  • 75 g Butter
  • 1 TL Paprika Pulver
  • 1 TL Oregano (getrocknet)
  • 1 TL Rosmarin (getrocknet)
  • 1 TL frische Petersilie

Zubereitung

Butter rechtzeitig rausstellen und weich werden lassen. Knoblauchzehe und Zwiebel ganz fein hacken (bei Kitchen Stories kommt der Knoblauch und Zwiebel in die Kräutermischung. Bei uns war es dagegen eigentlich ein Versehen, das wir es in den Teig gepackt haben, da es aber lecker geschmeckt hat, würden wir es vermutlich wieder so zubereiten). Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem weichen Hefeteig kneten. Anschließend etwa eine Stunde mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen.

Währenddessen die Kräutermischung vorbereiten und die Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen lassen. Aus dem Teig rund 6 Brötchen formen und in der Butter rollen. Anschließend mit der Kräutermischung rund herum bestreuen. Dann die Brötchen in einer Springform auf etwas Abstand setzen und nochmal eine Stunde zugedeckt gehen lassen.

Den Ofen (Umluft) auf 170 Grad vorheizen. Die Brötchen ca. 30-40 Minuten backen.
Am besten schmecken die Brötchen noch leicht warm. Wir haben die Brötchen mit Kräuter-Dip genossen.

Erstellt von Biene am 25.07.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Zucchi-Puffer

Zucchinis aus dem eigenen Garten sind etwas ganz besonderes - zumindest die Ersten. Nachdem wir die allererste einfach nur mit etwas Olivenöl in der Pfanne angebraten hatten wollten wir mit den anderen etwas Besonderes ausprobieren. Bei Genussmousse sind wir fündig geworden. Vielen Dank - die Zucchini-Puffer waren wirklich absolut klasse.

Zucchi-Puffer

Zutaten für 4 Personen:

  • ca. 650 g Zucchini (ca. 3 mittelgroße Exemplare)
  • 3 EL Weizenmehl
  • 2 Eier
  • 1 kleine handvoll frische Salbeiblätter
  • 30 g frisch geriebener Parmesan
  • 1 Prise Packpuler
  • Olivenöl
  • Muskatnuss
  • Salz und Peffer

Zubereitung:

2 Stunden vorher:
Die Zucchini in feine Streifen schneiden. Genussmousse empfiehlt “hauchfeine Julienne Stifte”. Mir fehlte dazu etwas die Ruhe, daher wurden unsere Streifen nicht ganz so dünn. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut. Die Zucchini salzen, in ein Sieb geben und zwei Stunden abtropfen lassen. So verlieren die Zucchini ihre Flüssigkeit und können später besser gebraten werden.

Zucchi-Puffer Zubereitung

Nach den zwei Stunden die Salbeiblätter fein hacken, die Eier, das Mehl, den Parmesan, das Backpulver und die Gewürze mischen. Die Masse unter die Zucchini mischen. In einer beschichteten Pfanne Olivenöl erhitzen und kleine Portionen in die Pfanne geben. Etwas flachdrücken und von beiden Seiten goldbraun braten.

Super passt dazu ein Kräuter-Dip.

Erstellt von Biene am 23.07.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Was soll den an dem schnellen Gemüseschneiden…

… wie es die Profis im Fernehen mit den großen Messern immer vorführen, so schwierig sein? Ein Klacks ist das. Sowas kann ich auch.

schnell-schneiden-mit-grosen-messern.jpg

Erstellt von Stefan am 22.07.2007 | (3) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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My first… Zucchini ;o)

Meine erste Zucchini im Garten

Woow, ich bin mächtig stolz auf meine allererste selbstgezüchtete Zucchini. Ich kannte es bisher nur vom hören sagen, dass Zucchini ein recht einfach zu züchtendes Gemüse sei. Vor einigen Wochen habe ich daher einfach ein paar Samen in die Erde gesteckt, fleißig gegossen und trotz Schneckenplage könnte ich jetzt die erste Zucchini ernten. Cool - für ein ehemaliges Stadtkind wie mich eine tolle Erfahrung. Jetzt hoffe ich nur, dass es auch mit den Tomaten klappt.

Erstellt von Biene am 22.07.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Kräuter-Dip

Hier ist die Dip-o-Manie ausgebrochen: Nach dem Käse-Chili-Dip und dem Summer-Salsa war heute eine frische Kräutervariante dran. Eine, die auf Joghurt basiert und kalorienmäßig gut dasteht:

Kräuter-Dip

Zutaten für zwei Intensiv- oder vier Gelegenheitsdipper:

  • 300 ml Joghurt mild
  • 150 ml Frischkäse (Doppelrahmstufe, z.B. “Almette”)
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 2-3 handvoll Petersilie
  • 1 handvoll Basilikumblätter
  • 2 TL fein geriebener Parmesan
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Senf (mittelscharf)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Petersilie, die Basilikumblätter und den Schnittlauch sehr fein schneiden.

Den Joghurt, den Frischkäse und den Parmesanrieb in einer Schüssel mischen und glatt streichen. Anschließend die Kräuter hinzu geben. Dann das Öl, den Senf, den Zitronensaft und das Olivenöl in die Schüssel geben. Alles gründlich verrühren.

Zum Schluß mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Vor dem Genuss kühl stellen.

Erstellt von Stefan am 21.07.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Spinat-Knödel mit Salbei-Hähnchenbrustfilet

Schon vor längerem bin ich beim Rezeptestöbern auf Lamiacucina über “Capunet di Celeste (Gnocchetti con spinaci)” gestolpert. Klasse beschrieben, tolles Bild. Jetzt endlich bin ich dazugekommen es in ähnlicher Weise auszuprobieren. Ich habe Capunet di Celeste noch nie vorher gegessen, von daher weiß ich nicht wie nah ich am “Original” war - aber geschmeckt hat es :o) und unser frischer Salbei aus dem Garten kam für die Hühnerbrustfilets auch endlich mal wieder zu Einsatz.
Spinat-Knödel mit Salbei-Hähnchenbrustfilet

Zutaten für 4 Personen

  • 750 g gefrorener Blattspinat (bereits zerkleinert)
  • 100 g altes, getrocknetes Weissbrot (bitte kein fertiges Paniermehl)
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Bund Petersilie
  • Butter
  • Muskatnuss
  • 2-3 kleine Eier
  • ca. 10 EL Löffel Weissmehl
  • Salz
  • Parmesan
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • Butter
  • 4 Hühnerbrustfilets
  • 1 gute Handvoll frische Salbeiblätter
  • 2 TL Rote Beeren
  • Butter
  • 250 g Cocktailtomaten

Zubereitung Spinatknödel

Da ich für das Formen von Gnocchi nicht die Ruhe hatte wurden es bei uns Knödel. Für die Planung bitte beachten, das der Teig ca. 1 Stunde kühlgestellt werden muss.

Zuerst das trockenen Weissbrot mit einer Bircherreibe fein mahlen und in einer unbeschichteten Pfanne - ohne Fett - hellbraun anbraten. Den vorher aufgetauten Spinat gut auspressen, damit die Masse nicht zu feucht wird. Die Zwiebel und die Petersilie fein hacken. Knoblauch sehen in ganz feine Scheiben schneiden. Parmesan reiben.

Etwa 25 g Butter leicht anbräunen und die Zwiebeln darin kurz anbraten (die Temperatur dabei zurücknehmen). Den Spinat dazugeben kurz mit braten und dann abkühlen lassen.

Sobald die Masse abgekühlt ist das geröstete Weissbrot und die Petersilie unterheben und mit reichlich Salz und Mußkatnuss würzen. Dann die Eier dazugeben - vorsichtshalber erst nur Eines. Jetzt das Mehl über die Masse sieben und zu einem dicken Teig verarbeiten. Falls der Teig noch zu sehr klebt noch mehr Mehl dazugeben. Das ganze für etwa eine Stunde in den Kühlschrank geben damit sich die Bindung entwickeln kann.

Nach der Ruhezeit einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen. Mit zwei Teelöffeln lässt sich die typischere Gnocchiform “abstechen” - allerdings fehlte mir die Zeit und ich habe mit den Händen kleine Klösschen geformt. Die Klöschen in das leicht siedende Salzwasser geben und herausheben sobald sie auf der Wasseroberfläche schwimmen.

Parallel dazu die Knoblauchscheiben in der Butter leicht anbräunen. Sobald die Klösse fertig sind mit dem geriebenen Parmesan bestreuen und der Butter mit dem Knoblauch übergießen.

Spinat-Knödel mit Salbei-Hähnchenbrustfilet Zubereitung

Zubereitung Salbei-Hähnchenbrustfilet

Hähnchenbrust waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Salbeiblätter fein hacken und die Roten Beeren fein mörsern. Die Cocktailtomaten waschen und halbieren. Die Hähnchenbrustfilets mit dem Salbei einreiben.

In einer Pfanne ca. 1-2 EL Butter schmelzen lassen, die gemörserten roten Beeren und die Filets dazugeben und auf nicht zu heißer Flamme darin braten. Kurz bevor die Hähnchenbrustfilets fertig sind die Cocktailtomaten dazugeben und noch kurz mit anbraten.

Hähnchenbrustfilets zusammen mit den Spinatknödeln servieren und es sich einfach schmecken lassen :o).

Erstellt von Biene am 20.07.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Chili-Käse-Dip V.2.0 (Chili con Queso)

Update: Wir haben den Dip neu angesetzt und dafür fettarmen Pizzakäse benutzt. Damit macht der Genuss noch mehr Spaß. Und mit ein paar Tricks in der Käsekombination schmeckt er beinahe noch besser. Außerdem geändert: Die Chilis haben wir geröstet. Das gibt einen echten Aroma-Beschleuniger.

Wer einmal das Dosenfutter-Territorium verlassen hat, der will mehr. Auch im Bereich der Snacks.

Neulich sorgte ein Salsa für die perfekte Begleitung eines Kinoabends. Das war Anlass für die Idee, in Zukunft auch die industriellen Käse-Saucen aus dem heimischen Kinosaal zu verdammen.

Ich habe mir im Web ein paar Ideen (1|2|3) für ein Chili con Queso (Kenner schreiben es mit “e”: Chile con Queso) geholt und daraus meine eigene Version zusammen gestellt. Hier ist sie:

Chili-Käse-Dip (Chili con Queso)

Zutaten für 3-4 Portionen Nachos:

  • 250 ml Milch
  • 150 g fettarmer Pizza-Käse (z.B. 17%)
  • 100 g Chester-Käse-Scheiben (Schmelzkäse)
  • etwas geriebener Parmesankäse
  • 4 grüne Peperoni
  • 4 rote Peperoni
  • 1 Zwiebel oder 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Walnussöl
  • Salz

Zubereitung:

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe in sehr kleine Würfen schneiden.

Die Pepperoni rösten. Dazu nimmt man entweder einen Küchen-Gasbrenner oder man wirft einen Grill an und röstet die Peperoni darauf. Wichtig: Die Haut wird nicht abgezogen. Deshalb sollte das Rösten nicht zu einem verbrannten Äußeren führen. Der Käse-Dip schmeckt übrigens auch mit ungerösteten Pepperoni. Das Rösten gibt dem ganzen nur den ultimativen Extrakick.

Die Peperoni sehr fein schneiden. Die Kerngehäuse und Lamellen im Inneren sind Geschmackssache: Wer die Sauce richtig scharf haben möchte, hackt einfach 2 Peperoni mit Gehäuse Kerngehäuse. Wer sie mild will, der entfernt alle Gehäuse vor dem Hacken.

Das Walnussöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch kurz darin andünsten. Anschließend die Peperoni hinzu geben und alles zusammen kurz dünsten.

Mit der Milch wird das Gemüse abgelöscht und einige Minuten darin weiter gekocht. Dann wird die Temperatur der Kochplatte zurück geregelt.

Zum Schluss werden die 3 Käse nach und nach hinzu gegeben. Dabei ist ständiges Rühren wichtig. Wenn der Käse komplett geschmolzen und vermischt ist, kann die Pfanne von der Flamme genommen werden.

Das fertige Chili con Queso sollte im Kühlschrank ein paar Stunden durchziehen. Man kann es kalt oder erneut erwärmt genießen. Am besten mit Nachos oder etwas Weißbrot.

Erstellt von Stefan am 18.07.2007 | (4) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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