Puten-Auberginen-Auflauf

Beim stöbern in anderen Kochblogs bin ich aufgrund des Namens bei Spülkönig & Kitchenqueen hängen geblieben und dort über das Gericht Nudel-Auberginen-Auflauf gestolpert. Heute habe ich es dann direkt, leicht variiert, ausprobiert. Dem Prädikat “Lecker!!” von Spülkönig & Kitchenqueen können wir uns voll und ganz anschließen.

aubergin-auflauf.jpg

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 400 g Putenschnitzel
  • 3 EL Curry (in unserem Fall unsere Spezialmischung)
  • 500 g Auberginen
  • Salz
  • 4 Tomaten
  • 1 große Zwiebel
  • 2 frische Knoblauchzehen
  • 40 g Butterschmalz
  • 2 TL Rosmarin
  • 5-6 Fenchelkörner
  • 1 TL getrocknetes Zitronengras
  • 1/2 TL Königskümmelkörner
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 100 ml Rotwein
  • 300 g Nudeln
  • Sonnenblumenöl
  • 3 Eier
  • 300 ml Joghurt
  • 150 g Creme fraiche
  • 1 EL Zitronensaft
  • 250 g Schafskäse

Zubereitung:

Die Putenschnitzel abwaschen mit Küchenkrepp trockentupfen und in 2 TL Curry wenden. Die Auberginen waschen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten salzen und ein paar Minuten ziehen lassen.

Die Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein würfeln. Rosmarin, Fenchelkörner, Zitronengras und Kümmel zusammen mörsern. 30 g Butterschmalz erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Jetzt das Putenfleisch dazugeben und leicht anbraten. Dann die Tomatenwürfel und die gemörserte Gewürzmischung unterrühren. Mit dem Wein ablöschen und ca. 10-15 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Die Nudeln parallel bissfest kochen (Nudeln sollten nicht zu weich sein, da sie im Backofen noch weiter garen).

Die Auberginen trocken tupfen und einer Pfanne mit Sonnenblumenöl bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten leicht anbraten. Für das anbraten lieber etwas mehr Öl verwenden und anschließend auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen, da man sonst die Auberginen nicht richtig gegart bekommt.

Den Ofen auf 225 Grad vorheizen und eine große Auflaufform mit dem restlichen Butterschmalz fetten.

Jetzt die Eier, den Joghurt, die Creme Fraiche mit Salz & Pfeffer und einem weiteren TL Curry und dem Zitronensaft verquirlen. In der Auflaufform abwechselnd die Auberginen, die Nudeln und das Puten-Tomaten-Gemisch schichten. Dann den Schafskäse zerbröseln und oben aufstreuen. Ganz zum Schluss den Auflauf mit der Soße gleichmäßig übergießen.

Nach ca. 25 Minuten ist der Auflauf fertig und es darf geschlemmt werden. Beim nächsten Mal werden wir wie in einem Kommentar bei Spülkönig und Kitchenqueen angeregt den Auflauf mit Lamm probieren.

Erstellt von Biene am 24.04.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Jans Garnelen Curry

Jans Küchenleben ist immer mal wieder für ein Nachkochrezept gut. Dieses mal hat uns sein Garnelen Curry aus Tansania animiert, es mal selber auszuprobieren.

Wir haben einige Zutaten in den Mengen geändert, das Grundrezept ist gleich geblieben. Aus dem Stand schaffte es dieses Rezept in unsere All-Time-Top10-Liste mit dem Prädikat “extrem lecker”:

Jans Garnelen Curry

Zutaten für 4 Personen:

  • 800g tiefgefrorene Garnelen
  • 4 Tomaten
  • 4 rote Chili
  • 5 große Zwiebeln
  • 7 Knoblauchzehen
  • 4 TL Teasy’s Curry (zum Rezept)
  • 0,1g Safran (entspricht den kleinen Döschen im Handel)
  • 1 handvoll Korianderblätter
  • 2 Zitronen
  • 350 ml Kokosmilch
  • Sonnenblumenöl
  • Salz

Zubereitung:

Die Garnelen rechtzeitig aus der Tiefkühltruhe nehmen und auftauen. Die Tomaten in Viertelstücke schneiden, die Kerngehäuse entfernen und die Tomatenviertel nochmal halbieren. Die Chilischoten von den Kerngehäusen befreien (wer es extrem scharf haben möchte lässt sie drin) und sehr fein hacken. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch möglichst fein schneiden. Die Korianderblätter von den Stielen trennen. Den Saft der Zitronen auspressen.
Die Zwiebelwürfel und den Knoblauch mit etwas Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne glasig braten, dabei salzen. Anschließend den Curry, die Korianderblätter und den Safran hinzu geben. Alles gut durchmischen und 1-2 Minuten zusammen braten.

Den Zitronensaft hinzu gießen, anschließend die Tomaten untermengen. Danach die Kokosmilch und den Chili dazu geben. Alles zusammen einige Minuten zusammen köcheln lassen.

Jans Garnelen Curry Zubereitung

Die Garnelen sollten dazu kommen, wenn die Tomaten noch fest sind. Sie werden einige Minuten mitgekocht, bis sie gar sind. Die Tomaten sollten nicht völlig zerfallen.

Wir haben das Curry mit Reis serviert.

Erstellt von Stefan am 23.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Apfelkuchen mit Mürbeteig

Meine Oma hat immer sehr leckeren Apfelkuchen gebacken. Leider hat sie mir das Rezept nicht vermacht. Daher habe ich mich heute mal auf die Suche nach Rezepten gemacht die ihrem Kuchen möglichst nahe kommen. Mein erster Versuch war schon recht nahe an Omas-Original und absolut lecker…

Apfelkuchen

Zutaten für den Mürbeteig und eine 28 cm-Springform:

  • 225 g Mehl
  • 1 Ei
  • 20 g Zucker
  • 1 Pack. Vanillinzucker
  • Prise Salz
  • 150 g Butter

Zubereitung des Teiges:

Die Butter am besten schon etwas vorher aus dem Kühlschrank nehmen damit sie nicht zu hart ist. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Anschließend ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Apfelkuchen

Zutaten für den Belag:

  • ca. 800 g Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Zimt
  • 40 g gemahlene Madeln
  • 30 g Zucker
  • 1 Ei
  • 100 ml Sahne
  • 2 El Rosinen
  • 1 EL Mandelstife

Zubereitung des Belag:

Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden. Die Apfelviertel jetzt in ca. 3 mm dickes Scheiben schneiden und mit Zitronensaft beträufeln damit sie nicht braun werden.

1 EL Zucker mit 1 TL Zimt vermischen.

Die Springform mit Butter einfetten. Den gekühlten Teig dünn ausrollen und in die Springform drücken, so dass dabei ein Rand ringsum entsteht. Die Apfelscheiben fächerartig (bzw. schuppenartig) auf den Teig legen und mit dem Zimt-Zuckergemisch bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene und 180 Grad (Heißluft) ca. 25 Minuten vorbacken.

Währenddessen den Guss zusammenrühren: Das Ei mit 20 g Zucker und 40 g gemahlenen Mandeln sowie der Sahne gut verrühren. Jetzt den Kuchen aus dem Backofen nehmen und die Mandelstifte und Rosinen darauf verteilen. Dann den Guss gleichmäßig über die Äpfel geben und schnell wieder zurück in den Backofen stellen. Bei gleicher Temperatur noch ca. 20 Minuten backen.

Rausnehmen, abkühlen lassen und anschließend einfach genießen :O).

Erstellt von Biene am 22.04.2007 | (2) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Sellerie-Huhn mit exotischen Früchten

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Zutaten für 4 Personen:

  • 600 g Hühnerbrust
  • Olivenöl
  • 75 g Honig
  • 2 Sternanis
  • 2 EL Sojasoße
  • 250 g Staudensellerie
  • 250 g Mango (nicht zu reif)
  • 200 g Papaya
  • 75 g Pflaumenmus
  • Prise gemahlener Piment

Zubereitung:

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Die Hühnerbrüste mit Wasser abspülen und anschließend mit Krepp trockentupfen. Die Mango und die Papaya schälen und in feine Streifen schneiden. Die Staudensellerie waschen und in feine, 4-5 cm lange Streifen schneiden.

In eine Pfanne Olivenöl geben, so dass der Boden bedeckt ist. Die Hühnerbrüstchen im erhitzten Öl braten.

Die durchgegarten Hühnerbrüstchen aus der Pfanne nehmen, zur Seite stellen und warm halten. Das überflüssige Fett aus der Pfanne weggießen.

Jetzt in die Pfanne die Staudenselleriestreifen und die Sojasoße geben und dünsten. Die beiden Sternanis dazu geben. Nach rund 5 Minuten die Mango und die Papaya hinzu fügen, alles vermischen und weiter garen. Währenddessen den Honig untermischen und zuletzt das Pflaumenmus unterrühren. Die Prise Piment dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz bevor die Gemüse- und Obststreifen gar sind die Hühnerbrüsten unter das Gemisch geben und kurz zusammen fertig braten.

Sellerie-Huhn

Die Mischung aus Papaya, Mango, Staudensellerie und dem Pflaumenmus verleiht dem Gericht eine ganz besondere Note.

Wir haben die Staudensellerie nicht entfasert. Dadurch behielt sie auch im garen Zustand einen knackigen Biss. Das hat dem Gericht unserer Meinung nach gut getan hat, da die Papaya und die Mango etwas weicher sind.

Bei uns gab es dazu Kartoffelgratin. Reis würde dazu aber ebenfalls passen.

Erstellt von Biene am 17.04.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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Mein Traum: Gewürze aus dem eigenen Garten

Schon immer habe ich gerne mit frischen Kräutern gekocht. Meine Favoriten bisher Basilikum, Dill und Schnittlauch. Inzwischen greifen wir aber auch zu Thymian, Rosmarin und vielen anderen Sorten. Leider wollen die Kräuter in den Töpfen aus dem Supermarkt meist nicht lange halten oder sind schnell verbraucht. Vor kurzem erzählte meine Nachbarin, dass sie eine Kräuterschnecke bei sich im Garten plannen. Bis dato hatte ich den Begriff noch nie gehört. Die Recherche im Internet zeigte uns sehr schnell, das es genau das ist, was uns noch fehlt.

Kraeuterspirale

Da unsere Gegend sehr steinig ist, hatten wir schon vor längerem mal Steine gesammelt. Damals noch unter der Prämisse “wer weiß für was wir sie mal gebrauchen können”. Jetzt wussten wir es… Für eine Kräuterschnecke oder auch Gewürzspirale genannt, waren die Steine ideal.

Wir kauften als noch ein Folie zum abdecken des Bodens, Humuserde und Kalk. Da unser Boden bereits in der Vergangenheit einiges ungewolltes hat wachsen lassen, haben wir den Untergrund mit einer wasserdurchlässigen Folie abgedeckt, eine erste Reihe an Steinen in die spätere Form gelegt und dann nach und nach gestapelt. Woooow, harte Arbeit für zwei Schreibtischtäter wie uns. Nachdem die Form fertig war, bestückten wir die verschiedenen Zonen mit unterschiedlicher Erde. Angefangen mit lehmhaltigem, feuchtem Boden, dann humusreiche Erde und zum Schluss am höchsten Punkt ein Gemisch aus Sand, Kalk und Humus…

Kräuterspiral

Mit letzter Kraft habe ich zum Schluss noch die gekauften Kräuter eingepflanzt und gegossen. Jetzt sind wir super gespannt wie es den Kräutern in ihrer neuen Umgebung gefällt und ob sie auch wirklich gedeihen.

Erstellt von Biene am 15.04.2007 | (5) Kommentare - zum lesen hier klicken...
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Rhabarber-Apfelmus

Für die Kokos-Rhabarber-Pfanne hatte ich zuviel Rhabarber eingekauft, kurzerhand habe ich daher beschlossen ihn nicht wegzuschmeißen sondern schnell ein Mus daraus zu kochen - ging schnell und war sehr lecker.

Rhabarber-Apfelmus

Zutaten für 2-3 Personen:

  • 6 Rhabarberstangen
  • 1 Apfel
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL brauner Zucker
  • Schuss Weinbrand
  • Zimstange
  • Kleine Prise Ingwer
  • Wasser

Zubereitung:

Den Rhabarber waschen und in kleine Stücke scheiden. Den Apfel schälen, entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. In einem kleinen Topf ca. 250 ml Wasser zum kochen bringen. Die Rhabarber- und Apfelstücke dazugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Die Zimtstange dazugeben und mit kochen. Den Vanillezucker, den braunen Zucker und eine Prise Ingwerpuler untermischen. Mit einem kleinen Schuss Weinbrand verfeinert, natürlich nur wenn es für große Kinder ist ;o).

Das ganze ca. 15-20 Minuten ohne Deckel einkochen lassen, die Zimtstange entfernen und anschließend abkühlen lassen. Wir werden es uns vermutlich zusammen mit Joghurt schmecken lassen.

Erstellt von Biene am 14.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Frühlingsquark

Beim Blick auf die Zutatenliste handelsüblicher Frühlingsquarkzubereitungen dachte ich mir: Eigentlich müsste das ganz einfach selber zu machen sein. Und die ganzen Stabilisatoren und Geschmacksverstärker müssen im Grunde genommen auch nicht sein.

Frühlingsquark

Zutaten für 500g Quark

  • 500g Magerquark
  • 1 Zwiebel
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 TL Zitronenmelisse
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Senf
  • 1 Prise Zucker
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Frühlingsquark Zubereitung

Die Zwiebel fein hacken (Tipp: Rote Zwiebeln sind ein optisches Highlight im Quark). Den Schnittlauch und die Zitronenmelisse fein schneiden. Die Kräuter zusammen mit dem Öl gründlich unter den Quark rühren. Den Senf und den Zucker vorsichtig hinzu geben und dabei abschmecken: Hier wird festgelegt, wie pikant der Quark werden soll.

Zum Schluß kräftig pfeffern und nach Geschmack salzen.

Der Frühlingsquark entwickelt sein volles Aroma erst nach einigen Stunden “ziehen” im Kühlschrank.

Erstellt von Stefan am 12.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Apfel-Lamm

Passende zu Ostern gab es gestern Lammbraten. Stefan mag es zwar noch ein wenig blutig, dafür kann ich mich jedoch nicht wirklich begeistern. Unser Braten war daher für mich optimal, gerade eben nicht mehr blutig, aber schön zart und saftig.

Apfel-Lamm

Zutaten für 2 Personen

  • 500 g Lamm (bei uns aus der Keule und am Stück)
  • 6 gehäufte TL Majoran
  • 2 TL Rosmarin
  • 1 Flasche herber Cidre
  • 2 säuerliche Äpfel
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Butterschmalz
  • Salz und Pfeffer
  • 8-10 kleine festkochende Kartoffeln (je nach Appetit)

Zubereitung

Apfel-Lamm Zubereitung

Am Vortag:

Das Lamm mit dem Majoran und dem Rosmarin bestreuen und anschließend mit dem Cidre übergießen so dass das Fleisch ganz bedeckt ist. Im Kühlschrank das Lamm 12 Stunden in der Marinade ziehen lassen.

Am nächsten Tag:

Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Zwiebel häuten und in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und die Wurzeln abschneiden. Dann in ca. 3 cm lange Stücke schneiden (nur bis zum Beginn der dunklen Röhren). Die Knoblauchzehen schälen.
Die Marinade des Lamms abschütten und in einem Gefäß auffangen. Am besten direkt durch einen feines Sieb geben damit die Gewürze separat aufgefangen werden. Das Lamm gut trocken tupfen damit das Fett nicht zu sehr spritzt.

Jetzt in einem Bräter das Butterschmalz erhitzen und das Lamm von beiden Seiten kurz, aber kräftig darin anbraten. Rausnehmen und kurz beiseite stellen. Im selben Fett die Apfelspalten mit Frühlingzwiebeln, Knoblauch und Zwiebeln ebenfalls kurz anbraten und rausnehmen. Das Lamm zurück in den Bräter legen, das Gemüse drumherum und jetzt mit dem Cidre aus der Marinade (ohne Gewürze) übergießen, die Hälfte des Braten darf herausschauen.

Alles zusammen in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen (Umluft) mit geschlossenem Deckel stellen. Etwa 1 Stunde und 15 Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen. Sobald die 1:15 um ist ist die Kartoffeln in den Bräter geben und nochmal 15 Minuten bei geschlossenem Deckel schmoren lassen.

Danach den Deckel abnehmen und das Fleisch mit dem Sud übergießen. Backofen auf 200 Grad und auf Oberhitze umschalten. Ca. alle 8-10 Minuten das Fleisch wieder mit dem Sud übergießen. Nach rund 30 Minuten sollten die Kartoffeln durch sein und die Lammschwarte eine knusprige Kruste geworden sein. Das Lamm herausnehmen und ein paar Minuten ruhen lassen bevor es angeschnitten wird. Den Sud in der Zwischenzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden, mit dem Gemüse und dem Sud servieren.

Unser Lamm war nach rund 2 Stunden Schmorzeit sehr zart und saftig. Die (kleinen) Kartoffeln waren nach ca. 30 Minuten im Topf auf den Punkt gegart.

Erstellt von Biene am 09.04.2007 | Schreib einen Kommentar...
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Kokos-Rhabarber-Pfanne

Kokos-Rhabarber-Pfanne

Zutaten für 4 Personen:

  • 700 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1-2 TL “Teasy’s-Curry” oder normales Curry
  • 600 g frischer Rhabarber
  • 2 Äpfel
  • 2 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 100 g Rosinen
  • 1 EL Honig
  • 100 ml Prosecco oder Weißwein
  • 300 ml Kokosmilch
  • Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • 250 g Reis

Zubereitung:

Hähnchenbrustfilet kalt abwaschen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Zwiebeln schälen und würfeln. Den frischen Rhabarber abwaschen, halbieren und in kleine Stücke schneiden. Die Äpfel schälen, vierteln und in feine Scheiben schneiden.

In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und darin den Knoblauch mit den Zwiebeln glasig dünsten. Die Äpfel, den Rhabarber und die Rosinen dazugeben, unterrühren und dünsten. Nach 2-3 Minuten den Waldhonig unterheben und mit dem Prosecco übergießen. Sobald die Äpfel und der Rhabarber bissfest gegart sind aus der Pfanne nehmen und warm stellen.

kokos-rhabarber-pfanne.jpg

Parallel den Reis kochen.

Jetzt in der selben Pfanne mit etwas Olivenöl die Hähnchenbrustfiletstreifen bei nicht zu starker Hitze braten bis sie durch, aber nicht braun sind. Dann das Rhabarber-Apfel-Rosinen-Gemisch dazugeben und unterheben. Mit der Kokosmilch übergießen und mit Curry, in unserem Fall natürlich Stefans Spezialcurrymischung, Salz und Pfeffer abschmecken. Noch ein paar Minuten einköcheln lassen. Dannzusammen mit dem Reis servieren.

Ein fruchtiges Pfannengericht, dass selbst Rhabarber-Skeptiker Stefan überzeugt hat.

Erstellt von Biene am 08.04.2007 | 1 Kommentar - zum lesen hier klicken...
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