Bitte einmal mit (de) Majo
Donnerstag, den 1. Juni 2006
Meine Güte, wir suchen tatsächlich immer noch nach Lampen für das Treppenhaus. Die Idee mit den Strahlenlampen lief leider ins Leere: Einen Anbieter fanden wir nicht und selber bauen war uns nicht geheuer.
Jetzt haben wir endlich Lampen für das Treppenhaus gefunden. Sie sind schlicht, die können von keiner Seite direkt eingesehen werden, geben indirektes Licht ab und würden mit ihren Dimensionen perfekt passen. Wer so lange sucht, den bestraft dann aber wohl doch das Leben: Wir haben kräftig ins Designer-Regal gegriffen, was uns erst beim Blick auf’s Preisschild auffiel. Bei 4 zu montierenden Lampen im Treppenhaus müssen dann andere Lampen wohl erst mal warten. Der Licht-Geldtopf ist nach der Anschaffung (wenn wir’s tatsächlich tun) leer.
Die simplen edlen Teile nennen sich ZIP, sind von de Majo und kommen, wie sollte es auch anders sein, aus Italien.
Nach über einem halben Jahr Praxiserfahrung kann ich sagen: Den größten Fehler, den man bei der Elektroplanung machen kann, ist zu denken, dass man keine Fehler machen kann.
Während meiner Ausbildung hatte ich einen Kollegen, der hielt den älteren Damen bei der Verabschiedung gerne mal die Glas-Ladentür auf mit den Worten: “Damit Sie da nicht gegen knallen!“.
Da ich schon länger einen Kaffee-Vollautomat im Arbeitszimmer wollte kam mir dieses Horrorszenario gerade recht um endlich genügend Argumente für ein solches Gerät an der Hand zu haben. Letztens gab’s ein günstiges Angebot – und nun duftet es im Arbeitszimmer nach frisch gemahlenem Kaffee aus dem Vollautomat. Lecker!
Da die Getränke im Keller lagern, die Kühlung jedoch im Erdgeschoß und der Verbrauch überwiegend im Obergeschoß stattfindet, sind Flaschen bei uns ständig unterwegs.
