Heute jedoch nicht vor 12 Uhr…

Freitag, den 12. Mai 2006

PaketboyWer kennt ihn nicht: Den Ärger mit Paketdiensten.

  • Sie treffen Dich nicht an, obwohl Du eigentlich den ganzen Tag an der Gegensprechanlage gelauert hast.
  • Sie kommen genau in dem Moment, wenn Du mal kurz für 5 Minuten ausser Haus bist.
  • Sie legen die Sendung in den Vorgarten – kurz bevor der große Regen kommt.
  • Sie geben die Sendung in der Nachbarstadt ab, weil es es dort eine Goethestraße 5 gibt, in der jemand daheim ist.

Im Werbejux-Bog fand ich heute eine durchaus ernst gemeinte Lösung für diese Probleme: Den Paketboy. Schade nur, dass wir uns bereits für einen Briefkasten entschieden haben. So eine private Packstation wäre eine feine Sache gewesen.

Die Postbotenverwirrer

Dienstag, den 25. Oktober 2005

BriefkastenEigentlich darf man es ja gar nicht laut sagen: Bis Mitte letzter Woche hatten wir keinen Briefkasten. Irgendwie haben wir es nicht auf die Reihe bekommen, das Ding endlich mal an die Wand zu tackern.

Zwischenzeitlich war der freundliche Postbote hier vor Ort schon richtig darauf trainiert, uns die Post persönlich ins Haus zu bringen. Und von einem so netten Menschen lässt man sich die Post gerne ins Haus bringen.

Irgendwie fehlt uns jetzt das tägliche Klingeln und der Ruf „Die Post ist da!„. Unser Postbote hat sich komplett umgewöhnen müssen: Er muss seine Fracht nun in einen großen Edelstahlbehälter werfen.

Die Phantomküche

Mittwoch, den 17. August 2005

Heute ist Küchentag: Die bestellte Küche war für heute terminiert.
Pünktlich um 8 Uhr fuhr dann auch ein großer Möbeltransporter vor und zwei Mitarbeiter der Möbelfirma begannen damit, die Küchenteile herein zu tragen und zu montieren.

30 Minuten später kam der Postbote. In der Post fanden wir einen Brief des Möbelhauses, in dem man sich dafür entschuldigt, dass die Küche leider doch nicht termingerecht geliefert werden kann:

Küche kommt leider später

Der verlängerte Arm des Postboten

Mittwoch, den 10. August 2005

NachsendeantragAb morgen Abend wollen wir im neuen Haus wohnen. Wir wissen, das, die Post weiß es aber noch nicht. Und deshalb kam uns im Umzugstrubel auch erst gestern die Idee, an einen Nachsendeantrag zu denken.

Zum Glück muss man sich dabei heutzutage nicht mehr in endlose Warteschlangen der lokalen Postfiliale (sofern es sie noch gibt) stellen, sowas erledigt man heutzutage zeitgemäß online.

Die Abwicklung ist recht komfortabel, allerdings werden für den Nachsendeservice auch 14,80 Euro fällig (24,80 Euro, falls der Service ein ganzes Jahr laufen soll). Einmal aktiviert soll die Sache mit dem Nachsenden nach ca. 5 Arbeitstagen funktionieren.

Mal sehen ob’s klappt…

Da fällt mir ein: Das Impressum sollte ich auch noch aktualisieren. Damit warte ich aber noch, bis ich die ersten Blogeinträge aus dem neuen Haus geschrieben habe. Bis dahin bleibt die alte Adresse drin und unser „Baustandort geheim“. Die deutsche Post wird’s schon richten 😉




Dieser Blog gibt unsere persönliche Meinung wieder. Wir schreiben Einschätzungen, Meinungen und Erfahrungen rund um die Themen Hausbau, Fertighaus, Hauskauf, Massivhaus, Eigenheim, Holzhaus, usw. Wir schreiben unabhängig von der Bauindustrie und werden von der beteiligten Hausbaufirma nicht unterstützt. Kein Handwerker und/oder Lieferant beeinflusst uns willentlich und in die eine oder andere Richtung. Aus diesem Grund bleiben viele Handwerker und Firmen bei uns auch "namenlos".

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