When the lights go down…
Montag, den 1. August 2005Es ist schon ein seltsames Gefühl, abends vor dem neuen Haus zu steht. Plötzlich ist es ruhig – kein Baulärm mehr wie sonst tagsüber. Man achtet plötzlich auf die leisen Geräusche, die abends eine ganz neue Klangkulisse bilden.

Außerdem sieht so ein Haus bei Nacht auch ganz anders aus.
Worauf man als Bauherr so alles achtet…

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Der Supermarkt bei unserem Neubau um die Ecke hat seit einigen Wochen ein 
Unsere Baustelle ist ca. 60 Minuten von unserem derzeitigen Wohnort entfernt. Da heißt es häufiger mal: Kurzfristig ab auf die Baustelle. Da ich auf der Arbeit in der Regel nicht in Jeans herum laufe, wird das eine oder andere mal ein “mobiler Kleidungswechsel” notwendig. Insbesondere wenn es geregnet hat ist es rund um unser Haus sehr matschig. Dementsprechend versifft sieht in der Zwischenzeit der Fußraum in unserem Auto aus.
Wir sind erstaunt, dass wir auf unserer Baustelle bis zum heutigen Tag noch keinen einzigen ausländischen Akzent gehört haben. Nicht, dass wir denken, Ausländer würden unser Haus nicht so gut bauen wie Deutsche, aber das landläufige Klischee ließ anderes vermuten.
Nachdem ich bereits beschrieben habe, wie die 
Heute gingen erster Bewerbungen von potentiellen Untermietern ein. Auf dem Waldwege hinter unserem Haus verläuft ein mittlerer Waldameisen-Highway und von diesen Kameraden beabsichtigen einige, in unserer Speisekammer zur Untermiete einzuziehen. Die Verhandlungen laufen noch, wir stehen dar Sache jedoch skeptisch gegenüber…
