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Geothermie: Ziehen Sie mal ’ne Nummer…

Dienstag, den 27. Februar 2007

Heizung (Photocase.com © trin84)Heute morgen lese ich bei Heise einen Bericht über Geothermie.

Zunächst interessant: Die Zahl der Geothermie-Anlagen in Privathäusern hat sich 2006 verdoppelt. Immerhin 6% der Neubauten werden derzeit mit Erdwärme warm gehalten.

Gewundert hat mich jedoch, dass im Bericht von exorbitanten Wartezeiten für Sondenbohrungen berichtet wird. Ich kann mich nicht erinnern, in einem der Hausbaublogs von einem Jahr Wartezeit gelesen zu haben…

[Bildquelle: trin84]

Kälte im Boden

Montag, den 19. Juni 2006

Abkühlung im SommerIn unserem ersten durchgehenden Sommer bemerken wir einen recht eindrucksvollen Effekt mit unseren Fußbodenheizungen:

An sehr warmen Tagen speichert das Wasser in den Windungen der Heizung die Wohnraumwärme. Das führt dazu, dass sie diese Wärme nachts, wenn alles abkühlt und die Wohnraumlüftung kalte Luft von aussen liefert, die Wärme des Tages wieder abgibt und damit sich und den Raum auf Temperatur hält. Wenn man morgens über einen Boden läuft, dessen Raum am Abend zuvor sehr warm war, ist es ein Gefühl, als wäre die Bodenheizung aktiv: Mollig warme Fliesen.

Jetzt denkt sich ein Laie wie ich: Eigentlich wäre nichts einfacher, als Wassertank der Heizung vom Warmwasserzulauf zu trennen und das dann abgekühlte Wasser durch die Fußbodenkreisläufe laufen zu lassen. Das würde die Bodentemperatur schnell runter kühlen.

Aber: Für Warmwasserzulauf zum Brauchwassertank und zum Heizungswassertank finde ich nur ein gemeinsames Ventil zum Trennen. Eine Schraube, um das Heizungswasser gezielt vom Warmwasserzulauf zu trennen haben ich nicht gefunden.

Hat jemand da draußen schon mal ähnliche Überlegungen angestellt?

Es ist Ruhe im Keller

Donnerstag, den 4. Mai 2006

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe hat ihre Hochsaison hinter sich: Ein knackiger Winter, der mit eisigen Temperaturen bis weit in den März hinein Wirkung zeigte. Nach anfänglichem „Bullenheißheizen“ in den ersten Winterwochen (naja, man muß ja erst mal seine Temperatur finden!) haben wir ab Januar eine ganz sinnvolle Balance in unserer Heiztechnik gefunden.

Tageshöchsttemperaturen in HeilbronnNun ist Ruhe im Keller, die Warmwasser-Sonnenkollektoren haben die Warmwasseraufbereitung übernommen. Der erste Sonnenbrand verkündet das Ende der Heizperiode.

In meiner kleinen Tabellenkalkulation kann ich nun ablesen, dass wir in den knackigen Monaten pro Tag einen Energiebedarf von 31 kWh hatten. Darin enthalten ist der Strom, der zum Betrieb der Wärmepumpe und der kontrollierten Be- und Entlüftung benötigt wurde. Oder mit anderen Worten: Ein knackiger Wintermonat kostete uns 96 Euro.

Jetzt stehe ich da mit meinem Verbrauch und habe keine Ahnung, wie der einzuschätzen ist. Frage an andere „Heizer“: Was habt Ihr im Januar/Febraur/März verbraucht?

[Bildquelle: Wetteronline.de]

Pellets werden knapp

Freitag, den 10. Februar 2006

PelletsGestern lese ich in in einer Zeitung die Headline: „In diesem Winter heiß geliebt“. Im Artikel wird beschrieben, dass die Pelletsproduzenten von der Pellets-Nachfrage in diesem Winter überrascht wurden und es in der Zwischenzeit zu einer Brennstoffknappheit gekommen ist, die zur verlängerten Lieferzeiten führen kann.

Auch wenn das für Bauherren mit Pelletsheizung ggf. Unannehmlichkeiten oder vorübergehend etwas höhere Preise bedeutet: Ich habe mich richtig über diese Meldung gefreut. Zeigt es doch, dass immer mehr Bauherren auf alternative Heiztechnologien ausweichen.

Erste Heizkostenhochrechnung

Donnerstag, den 26. Januar 2006

Tageshöchsttemperaturen der letzten 8 WochenIn den vergangenen 8 Wochen lag die Tageshöchsttemperatur nur selten über 4 Grad, im Schnitt war es tagsüber ca. 1-2 Grad kalt. Nachts hatten wir Temperaturen bis -10 Grad. Man könnte also von einer „winterlichen Heizperiode“ sprechen. Für eine Wärmepumpe bedeutet das: Grenzfall, höchste Belastung. Als Wärmepumpenbetreiber möchte man da natürlich wissen, wie viel Strom sich so ein Gerät an den richtig kalten Tagen tatsächlich einverleibt.

Meine Tabellenkalkulation raucht in der Zwischenzeit, dafür hat sie aber auch ein paar interessante Statistiken ausgespuckt. Unter anderem auch die Info, dass wir während der Kälteperiode (vergangene Woche) durchschnittlich 44 kWh Strom pro Tag an die Wärmepumpe und die Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung verfüttert haben. Dabei wurden auch momentan unbewohnte Hausteile (Keller-UG) durchgehend mitbeheizt.

Um festzustellen, wie ein solcher Wert im Vergleich da steht, bin ich fix zum Wärmepumpenblog gesurft, um festzustellen, dass Hendrik mit seiner Wärmepumpe ganz ähnliche Verbrauchswerte ermittelt hat. Trotzdem bin ich froh, dass es nicht das ganze Jahr lang so kalt ist…

Bildquelle: WetterOnline.

Mit Köpfchen bei der Sache

Mittwoch, den 30. November 2005

Mit der Zeit lernt man die Schwachpunkte im Haus kennen. Einer scheinen die Heizungsventile in den Verteilerkästen zu sein. Nachdem einer von ihnen vor einigen Wochen bereits aus der Reihe tanzte, hatte im OG letzte Woche folgender Individualist seinen Auftritt mit hängendem Kopf:

Heizungsventil lässt den Kopf hängen

Die Folge ist jeweils, dass die Fußbodenheizung dauerhaft eingeschaltet ist, weil das Ventil nicht mehr schließt.

Das ganze Haus vibriert! (II)

Dienstag, den 29. November 2005

Warum diese Geschichte mit dem Anruf beim Sanitär-Notdienst noch nicht beendet war?

Es ist Winter...Nun, das ist schnell erklärt. Am späteren Nachmittag wurden wir von einem besonders langen und lauten Grollen aufgeschreckt. Meine bessere Hälfte schaute auf und sah von ihrem Schreibtisch aus, wie eine große Schneemenge seitlich am Haus vorbei geschleudert wurde.

Sekundenlang Stille, dann ein Schmunzeln – schließlich ein breites Grinsen: „Meine Güte, wegen Dachlawinen haben wir den Notdienst angerufen. Gut dass der erst am Mittwoch kommen wollte…“

Durch den anhaltenden Schneefall der letzten 24 Stunden haben sich immer wieder große Schneebretter auf dem Dach gelöst und sind „talwärts“ geschossen. Wir (< -- übersensibilisierte Bauherren) hatten nichts besseres zu tun, das dafür die Schuld bei einem technischen Gerät zu suchen. Die Heizung ist übrigens völlig in Ordnung, vibriert nicht und macht das Haus mollig warm. Und wie es aussieht macht der Wintereinbruch nicht nur uns zu schaffen.

Etappenheizer

Sonntag, den 16. Oktober 2005

Zeitschaltuhr im SicherungskastenIn unserem Haus gibt es Räume, die nicht immer den ganzen Tag genutzt werden, jedoch sehr große Bodenflächen haben. Da eine Fußbodenheizung recht träge reagiert und schon mal gerne 2 Stunden Vorlaufzeit benötigt, um einen Raum zu erwärmen, haben wir uns für diese Räume eine Lösung überlegt: Eine Schaltuhr mit zwei Kanälen im Sicherungsschrank schaltet die Heizkreise um 5 Uhr morgens ein. Um 13 Uhr mittags schalten sie wieder ab.

Der Effekt: Ab 7 Uhr sind die Räume mollig warm, der Fußboden angenehm temperiert. Nach dem Ausschalten bleibt das auch so. Das warme Wasser in der Fußbodenheizung hält den Boden noch bis in den Abend angenehm warm. Die Raumtemperatur wird durch die gute Isolierung und die kontrollierte Wohnraumbelüftung stabil gehalten.

Soweit die Theorie.
In der Praxis zeigt sich nun, dass die Idee ganz hervorragend funktioniert. Nur 8 Stunden lang werden zwei große Räume mit Heizungswasser gespeist. Die zweite Tageshälfte, am Abend und in der Nacht muss unsere Heizungsanlage für diese Kreisläufe kein Warmwasser zur Verfügung stellen.

Heizkosten sparen

Freitag, den 30. September 2005

HeizungIn einem Stern-Newsletter fand ich einen kurzen Bericht zum Thema „Clever heizen„. Besonders interessant fand ich dieses Detail zur Zimmertemperatur:

Eine Faustregel besagt, dass ein Grad weniger pro Saison sechs Prozent weniger Heizkosten bedeutet.

Bitterkalt

Mittwoch, den 21. September 2005

Der Herbst naht mit großen Schritten. Und nachts geht die Temperatur ganz schön in den Keller.

Temperaturanzeige auf der LüftungssteuerungDas wiederum bedeutet: Bauherr steht morgens mit großen Augen vor dem Spielzeug. Das Spielzeug ist in diesem Fall die Lüftung, deren Kreuzwärmetauscher in diesen Tagen zum ersten mal beweisen muß, dass er auch tatsächlich Wärme rückgewinnt.

Und tatsächlich: Alle Räume waren heute morgen angenehm temperiert. Trotz 5 Grad Aussentemperatur und nächtlichem Dauerdurchlüften.

Die warme Abluft aus den Räumen mit elektrischen Geräten, die nachts durchlaufen, wurde recycelt und dafür benutzt, die frische Zuluft vorzuwärmen.

Zumindest bis 5 Grad Aussentemperatur funktioniert dieses Spiel noch völlig ohne Zuheizen durch die Fußbodenheizung. So, und nun kann der Winter kommen. Ich will sehen (sorry: erleben), was bei Minusgraden passiert…

Erster Fahndungserfolg

Samstag, den 20. August 2005

Auf der Suche nach der Ursache für unseren ständig beheizten Kellerraum sind wir einem Hauptverdächtigen nach einem genaueren Blick auf die Heizungsventile auf die Spur gekommen:

Defektes Heizungsventil

The Heat is on

Donnerstag, den 18. August 2005

HeizungssteuerungUnsere Heizungsanlage schlägt derzeit Kapriolen: In den letzten Tagen fiel uns auf, dass der Fußboden eines Kellerraumes dauerhaft warm ist. Dort läuft die Fußbodenheizung offensichtlich durch, obwohl sie abgeschaltet ist.

Vorgestern habe ich mal versucht, ob ich in den Wohnräumen eine der Bodenheizungen zum Laufen bekomme. Leider blieb der Erfolg aus: In keinem Raum wird der Fußboden warm.

Da unsere Hausbaufirma noch in den Betriebsferien ist, müssen wir dieses Problem wohl noch ein paar Tage vor uns herschieben. Bei der Wetterprognose für heute ist das aber auch kein wirkliches Problem.




Dieser Blog gibt unsere persönliche Meinung wieder. Wir schreiben Einschätzungen, Meinungen und Erfahrungen rund um die Themen Hausbau, Fertighaus, Hauskauf, Massivhaus, Eigenheim, Holzhaus, usw. Wir schreiben unabhängig von der Bauindustrie und werden von der beteiligten Hausbaufirma nicht unterstützt. Kein Handwerker und/oder Lieferant beeinflusst uns willentlich und in die eine oder andere Richtung. Aus diesem Grund bleiben viele Handwerker und Firmen bei uns auch "namenlos".

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Momentan schwingen hier gerade andere Häuslebauer mit Ihnen zusammen den virtuellen Hammer.

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