Heimleuchten (reloaded)
Donnerstag, den 26. April 2007Unsere bisherige Lampe an der Haustür brachte es auf den Punkt. Nämlich auf einen Punkt unter der Lampe - und von dort aus in eine dreckige Linie Richtung Boden: Konstruktionsbedingt lief Wasser und Siff bei jedem Regen auf einen Punkt zentriert nach unten und hinterließ eine “Bremsspur”.
Da uns auch die Ausleuchtung nicht gefiel, haben wir einen zweiten Versuch gestartet. Seit zwei Tagen hängt eine neue Leuchte neben unserem Eingang. Dieses mal eine Variante, die per Spot senkrecht nach unten leuchtet. Dabei wird weniger die Fassade als mehr der Bodenbereich rund um die Eingangstür beleuchtet. Uns gefällt sie spontan sehr gut und wir überlegen, ob wir so eine Lampenart auch für weitere Aussenlampenstellen verwenden.
Entdeckt haben wir sie im Internet (Cube, Martin Müller). Unser lokaler Elektriker hat sie uns erstaunlicher Weise günstiger angeboten und durfte sie deshalb auch gleich anbringen.


Im Schlafzimmer steht ein ziemliches seltsames Leuchtmittel: Wie eine riesige bauchige Flasche mit ausgefranstem Hals sieht die Lampe aus, die uns letztens in einem Baumarkt anlachte und die wir sofort mit genommen haben. Sie ist optimal als dezente Hintergrundbeleuchtung beim Fernsehen geeignet. Das rötliche Licht signalisiert nach außen allerdings unter Umständen Zweideutiges…
X-mal bin ich in den Baumärkten an diesen kleinen “Solar-Gartenleuchten” vorbei gelaufen. Letztens konnte ich mich nicht zurückhalten und habe testweise die “Einsteigerklasse” gekauft: Zwei Solarleuchten für knapp 20 Euro.
Sehen wir es positiv: Wenigstens schauen kaum noch blanke Kabel aus den Zimmerdecken und -wänden.
