Runter mit den Temperaturen
Dienstag, den 6. Dezember 2005
Nach den ersten Winterwochen haben wir auch die ersten Erfahrungen mit unserer Heizung und mit der Warmwasseraufbereitung. Es zeigte sich, dass wir keinen einzigen unserer Fußbodenkreisläufe auf „Maximum“ stehen hatten und dass wir das Heißwasser praktisch nie am Anschlag hatten.
Die Konsequenz daraus: Wir haben die Vorlauftemperatur unserer Heizung linear um einige Grad zurück genommen und auch den Vorlauf für das Warmwasser verringert. Nun muß die Wärmepumpe seltener ran und wir sparen Energie.

Das Gerüst unserer Photovoltaik steht immer noch. Der Grund dafür ist nicht, dass die Gerüstbauer keine Lust oder Zeit haben, sondern, dass wir hier scheinbar in einem Schneeloch sitzen und der Schnee hier, im Gegensatz zu den Gegenden um uns herum, auch (noch) nicht abtaut.
Nun, das ist schnell erklärt. Am späteren Nachmittag wurden wir von einem besonders langen und lauten Grollen aufgeschreckt. Meine bessere Hälfte schaute auf und sah von ihrem Schreibtisch aus, wie eine große Schneemenge seitlich am Haus vorbei geschleudert wurde.
Was mir gestern jedoch über den Monitor pixelte, das übertrifft wirklich alles: Ein Amerikaner hat sein Haus auf wirklich eindrucksvolle Weise für die
Gut, dass ich gestern um das Haus herum getiegert bin, um ein paar mehr oder weniger sinnlose Schneebilder zu machen. Beim Betrachten der Bilder fiel mir unser Außenwasserhahn auf, der mit Schneehaube aus der Außenwand ragt.

Hmmm…
Damit wir und unsere Gäste nicht fortwährend Lehm und Dreck ins Haus tragen, haben wir den Bereich vor dem Haus in den letzten Tagen noch mal provisorisch neu einschottern lassen. Durch einen Zufall kamen wir günstig an einen feinen Granitschotter. Wenn man über den läuft, bleiben die Schuhe erstaunlich sauber.

