Spar-Abo-Terror: Demnächst für 3,50 €
Donnerstag, den 3. August 2006“Hol Dir jetzt Dein Jam**-Sparabo!”
Wenn Du MTV schaust, dann hast Du am Ende des Tages vermutlich mehr Klingeltöne als Musikclips gehört. Bisher hast Du das ignoriert und einfach weiter geguckt, wenn Du an Musikvideos interessiert warst. “Die müssen ja auch von irgendwas leben“. Und man fühlt sich ja auch gleich jünger, denn man weiß: Die Clerasilbenutzer dieser Welt schauen gerade das gleiche wie man selbst.
In Zukunft ist das anders: RTL und MTV haben die Pläne für eine gebührenpflichtige Satelitenausstrahlung weiter verfolgt. Gestern wurde bekannt gegeben, dass beide der Dolphin-Plattform beigetreten sind. 3,50 Euro sind derzeit als monatliche Gebühr für die Zuschauer im Gespräch, zusätzlich neue Hardware. Oder mit anderen Worten: Was für Satelitenempfänger derzeit kostenlos und werbefinanziert ist, ist demnächst kostenpflichtig (und werbefinanziert).
In Zukunft weißt Du: Du kannst abschalten, wenn wieder nervige Klingeltonwerbung kommt. Denn auf anderen Kanälen gibt es viel schönere Werbung. Ohne zusätzliche Gebühren.
[Bildquelle: Photocase]
Gestern bin ich über die
Seit Wochen nerve ich meine bessere Hälfte mit uralten Vinylscheiben, die hier ein letztes mal auf dem Plattenteller ihre Runden drehen. Zeitgleich werden sie über eine hochwertige Soundkarte
Gerade erst haben wir die Schüssel auf dem neuen Dach, da wird auch schon die nächste Gebührenfalle gerüchteweise diskutiert. Tagesschau.de
Die
Kleines Ärgernis am Rande: Die Cleaning-Lab-Software tönt auf ihrer Verpackung vollmundig, dass sich die alten Schätzchen mit ihr als MP3 abspeichern lassen. Installiert man die Software muss man aber enttäuscht feststellen, dass nur 128 kbit/s möglich sind. Will man mehr, muss man ein weiteres Update kaufen.
Wirklich eindrucksvoll war der Moment, als ich die Taste “Sender suchen” auf der Fernbedienung des SAT-Receivers drückte.
Am Tag zuvor hatte es geregnet und der Boden war matschig und lehmig. Die Handwerker nahmen diesen Lehm an ihren Schuhen mit auf’s Dach.
Da staunten wir nicht schlecht, als die Elektriker das letzte mal bei uns im Haus waren: Eines ihrer Meßgeräte hatten sie mit einer Antennendose verbunden und auf dem Kontrollbildschirm lief VIVA. Sieht also ganz so aus, als wenn die Satellitenschüssel korrekt ausgerichtet ist.
Was haben wir nicht alles rund um unsere
Die Schüssel auf dem Dach und die Verkabelung im Spitzboden machen deutlich: In Kürze werden wir auf die Suche nach extraterrestrischen Signalen gehen. In erster Linie geht es uns dabei um Fernsehbilder 
