Wer englisch kann lebt länger
Freitag, den 23. Februar 2007
Gestern kam das Feuermelder-Testspray an, heute wurde es einem Praxistest unterzogen.
Zunächst fiel auf, dass die Bedienungsanleitung komplett in Englisch verfasst ist. Zum Glück war das für mich kein echtes Hindernis, und so erfuhr ich, dass ich aus mindestens 30 cm Entfernung 1-2 Sekunden sprayen soll und dies bis zu 5 Sekunden wiederholen muß.
Laien wie ich verballern bei so einem Feuermeldertest auf einen Schlag die halbe Flasche. Ich musste nämlich lernen, dass so ein Feuermelder, nachdem er Rauch entdeckt hat, erstmal 5-10 Sekunden “nachdenkt”, bis er Alarm schlägt. Und währen ich nach 5 Sekunden noch dachte, der Melder sei im Eimer, brach nach ca. 10 Sekunden die Hölle los. Leute, tragt bei sowas bloß Gehörschutz!
Fazit: Unsere Rauchmelder funktionieren, das Spray ist halb leer - und trotzdem bleibt ein gutes Gefühl. Wie immer, wenn man ein neues Spielzeug ausprobiert hat.
Neulich klingelte das Telefon. Am anderen Ende saß “unser” Darlehenbanker. Er hatte registriert, dass unser variables Darlehen die Zinssätze unserer Festzinsdarlehen
Als Fertighaus-Käufer ist man während der fünfjährigen Gewährleistungsfrist sensibel für alle News rund um das Wohlergehen der Fertighaus-Branche.
Unsere Hausbaukarriere haben wir als Gelegenheitsköche begonnen: Ab und zu wurde mal was größeres gekocht, häufig Kleinigkeiten, manchmal nur Kaffee. Dementsprechend fiel die Wahl unseres Kochfeldes beim Küchenkauf aus: Eine “Standard-Ceran-Variante” ohne großen Schnickschnack.

Der Puschenkrieg liegt schon einige Zeit zurück, ist jedoch gestern Abend neu aufgeflammt.
Im “Bauen aber richtig” Weblog fand ich einen
PikkuPikku zeigt das Bild eines privaten Bau-Unfalls im Sanitärbereich und ist der Meinung, dass sowas insbesondere Frauen passiert.
Unser Hausbauunternehmen hat bei Abschluss des Vertrages behauptet, dass die Silikonfugen zum Wandabschluß auf Kulanzbasis ausgetauscht werden, wenn sie reißen.
