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Archiv der Kategorie 'Hausbau'

Deckel auf das Unkraut: Rindenmulch

Mittwoch, den 10. September 2008

Im Sommer dauert es hier im Schnitt 4-6 Tage, bis lehmige Flächen damit beginnen, zu grünen Flächen zu werden. Die Natur erobert sich ihr Terrain zurück und sorgt dafür, das Unkräuter, Gräser und Disteln so schnell wie möglich aus dem Boden sprießen.

Um das neu angelegt Beet vor dem Haus nicht zu einer Vollzeit-Jätaufgabe zu machen, entschlossen wir uns dazu, die Bodenfläche mit (mehr …)

Einfahrt und Eingangsbereich: Fertig

Montag, den 1. September 2008

Unsere Einfahrt und der Bereich vor unserer Eingangstür sind fertig gestellt. Zeit für eine kleine Bilanz.

Würden wir das Projekt mit unserem Garten- und Landschaftsgärtner noch einmal in Angriff nehmen? Ganz klares Votum: Ja.

Wir hatten im Vorfeld nur sehr ungenaue Vorstellungen davon, wie die Gegend vor unserem Haus später mal aussehen soll. Tausend Sachen, die wir nicht wollten, aber nur eine grobe Beschreibung dessen, was für uns ideal wäre. Kein leichter Job für einen GaLa-Bauer. Trotzdem hat unserer es geschafft, uns die Wünsche von den Lippen abzulesen. Wir sind äußerst zufrieden mit dem Ergebnis (ganz besonders mit der Treppe) und können unseren Spezialisten deshalb weiter empfehlen.

Nach einigen Ungereimtheiten rund um die Preisgestaltung ist letztlich auch dort alles zu unserer Zufriedenheit abgelaufen und wir haben eine Einigung gefunden, mit der beide Seiten gut leben können.

Und so sieht es derzeit bei uns vor dem Haus aus:

Links auf dem Bild ist bereits das nächste Projekt zu sehen: Der Herbst steht an und damit die Pflanzzeit. Der Rindenmulch ist bereits angefahren worden und soll das große Pflanzbeet vor dem Haus bedecken.

Warten auf den Sheriff

Mittwoch, den 27. August 2008

Liebe Nachbarn machten uns darauf aufmerksam, dass wir hier in der Gegend einen äußerst wachsamen Förster haben.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich finde das ausdrücklich lobenswert. Denn wir lieben die Gegend hier und sind wegen der Natur hierher gezogen. Der Förster sorgt mit seinem Einsatz dafür, dass dies so bleibt.

In der Nachbarschaft kam es vor, dass der Förster der Meinung war, im hinteren Grundstücksbereich sei eine unerlaubte Zufahrt geschaffen worden. Dazu muss man wissen, dass ein schmaler Streifen zwischen Weg und Grundstück nicht zum eigentlichen Grundstück gehört.

Unser Garten- und Landschaftsgärtner hat dort hinten Muttererde angeliefert, von dort aus verteilt und den Bereich anschließend sauber gemacht. Nun sieht alles wieder so aus wie vorher.

Trotzdem wirkt es, als hätten wir eine Zufahrt angelegt, denn dort wächst nichts. Optisch gibt’s da ein Loch.

Um der Anfrage des Försters zuvor zu kommen, habe ich heute mal meine Bildersammlung durchsucht. Manchmal hat Amokknipsen auch Vorteile: Es fand sich tatsächlich ein Bild von Anfang von vor einem Jahr, auf dem zu erkennen ist, dass dieses Loch immer schon ein Loch war.

Wenn der Förster diesen Blog mitliest, kann er sich einen Schriftwechsel sparen…

Aushub auf die Deponie

Dienstag, den 26. August 2008

Unglaublich, wie das subjektive Volumen eines Aushubs zunimmt, wenn er erstmal auf LKW-Anhänger verfrachtet wird.

Hätte ich vorher schätzen sollen, wieviele LKW-Ladungen mit Erdaushub unser Grundstück verlassen, ich hätte die Wette mit Pauken und Trompeten verloren.

Die steindurchsetzte Erde sind wir jetzt auf jeden Fall los. Zuvor haben wir noch einige der größten Steine herausgesammelt. Sowas kann man später vielleicht nochmal gut gebrauchen.

Ein denkwürdiger Aufstieg

Montag, den 25. August 2008

Die Treppe von der unteren Ebene in den Garten ist fertig, inklusive der Seitenwände.

Die großen Natursteinblöcke werden mit kleineren Steinen nach hinten als Seitenwände weiter geführt. Die Stufen sind ebenfalls aus Muschelkalk. Unsere Garten- und Landschaftsgärtner haben die Steine schön unregelmäßig gesetzt. Trotz rustikelr Erscheinung sind die Stufen und Treppenkanten gut begehbar – ohne Stolpergefahr.

Etwas schräg gestaltete sich dann die Erstbegehung: Getragenen Schrittes mit denkwürdiger Miene, beinahe wie ein Staatsmann auf Antrittsbesuch, schritt ich die neue Treppe hoch. Und es fühlte sich gut an. Am liebsten hätte ich, oben angekommen, eine Flagge in den Boden gesteckt und etwas von „Großer Schritt für die Menschheit“ gestammelt. Aber so weit kam es dann doch nicht.

Eine Edelkastanie für den Garten?

Samstag, den 16. August 2008

Unser Bebauungsplan sieht für jedes Grundstück vor, mindestens einen Laubbaum zu pflanzen.

„Baum rein und gut“ war mein erster Gedanke. Aber je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, umso schwieriger wird die Entscheidung.

  • Wie viel Dreck macht sein Laub und ggf. sein Früchte?
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in unserem Garten überlebt?
  • Wie groß wird er in 15 oder 20 Jahren sein?
  • Was lässt er in seiner Umgebung wachsen?

Entschieden haben wir uns noch nicht. Aber vor kurzem kam hier die Idee „Edelkastanie“ ins Gespräch. So ein Maronenbaum hat sehr schöne Blätter und seine Früchte (die erst nach einigen Jahren zu reifen beginnen) faulen nicht ganz so schnell wie am Boden liegende Äpfel.

Hat jemand da draußen in der Bloggosphäre Erfahrung mit Edelkastanien im Garten? Wir wären dankbar…

Bildquelle: Darkone

Nachbarschafts-Schallschutz

Freitag, den 1. August 2008

Unser Landschaftgärtnerteam hängt sich gerade so richtig rein. Um möglichst schnell fertig zu werden, arbeiten sie auch morgen (Samstag) weiter an unserem Eingangsbereich.

Das riecht nach Lärm: Insbesondere Samstags kann sowas Probleme machen. Schließlich ist Wochenende und der eine oder andere Nachbar möchte vielleicht ausschlafen.

Wir sind der Idee eines Handwerkers gefolgt (der hat das als Werbung in der Umgebung verteilt) und haben unsere direkt anliegenden Nachbarn mit Gehörschutz vorgewarnt. Ein cooler Ansatz, wie wir finden. Er ändert zwar nichts an der Situation, aber es zeigt den guten Willen.

Eine Tüte Steine bitte

Dienstag, den 29. Juli 2008

Keine Bange: Sie haben es sich nicht anders überlegt und waren heute wieder da. Und einen Grund für die gähnende Leere auf der Baustelle gestern gab’s auch. Einen mit dem wir leben können. Die Jungs sind rehabilitiert, denn bisher macht die Arbeit auf uns einen prima Eindruck.

Heute haben wir was neues gelernt: Steine kann man auch in Tüten kaufen und liefern lassen. Jene, in der heute die Steine angeliefert wurden hält wohl eine sportliche Tonne aus. Man lernt nie aus…

Die letzte Reise einer Müllbox

Samstag, den 26. Juli 2008

Sie war eines der ersten Einbaumöbel, die wir uns seinerzeit gegönnt haben: Neben unsere Garage haben wir nach dem Hausbau eine Müllbox setzen lassen, um die Mülltonnen darin verschwinden zu lassen.

Ein ganz einfaches aber praktisches Teil. Sogar Rolf fand die Box toll.

Obwohl sie sich bewährt hat, muss sie nun weichen. Wir finden, dass dieses simple Betonteil einfach nicht mehr zu dem passt, was derzeit gerade entsteht. Deshalb wechselt sie nun die Hausseite und wird auf jener Seite eingebaut, die wir später mal irgendwann gestalten lassen.

Mal sehen, ob das wirklich der letzte Umzug dieser Box war…

Direkt nach dem Asteroid

Freitag, den 25. Juli 2008

Heute kamen noch mehr Steine. Mittlerweile sieht es hier ein wenig aus wie in einer Hollywood-Blockbusterproduktion direkt nachdem der Asteroid schräg durch das Bild flog.

Das mit der Steingröße entwickelt sich übrigens gerade ganz seltsam: Was gestern noch kreuz und quer aufeinander liegend gigantisch wirkte, ist im verlegten Zustand plötzlich subjektiv kompakter.

Also schnell die Brille putzen und damit die Perspektive korrigieren. Denn seit heute liegt die erste Steinreihe.

Die ersten Opfer

Donnerstag, den 24. Juli 2008

Gleich zwei mehr oder weniger Unbeteiligte mussten gestern Federn lassen: Unsere Mülltonne wurde vom LKW übersehen und die Klappe des LKW unseres Landschaftsgärtners hat sich beim Abladen der Steine verzogen.

Zugegeben: Sortiert man die Opfer nach Schadenshöhe, dann war das eben falsch dargestellt. Um den LKW tut es mir leid. Wenn das mal nicht ein größerer Schaden wird. (mehr …)

Bauklötze staunen

Mittwoch, den 23. Juli 2008

Angebot und Wirklichkeit sind oft zweierlei Dinge. Faktisch und imaginär. Will sagen: Wir sind in den letzten Monaten oft an Natursteinmauern vorbei gekommen und haben gesagt: „Ja so wäre das auch schön„. Meist handelte es sich dabei um sehr große Steine. Schön deshalb, weil wir eine recht große Hangfläche abfangen müssen und kleine Steine dabei unserer Meinung nach „klein“ aussehen. (mehr …)




Dieser Blog gibt unsere persönliche Meinung wieder. Wir schreiben Einschätzungen, Meinungen und Erfahrungen rund um die Themen Hausbau, Fertighaus, Hauskauf, Massivhaus, Eigenheim, Holzhaus, usw. Wir schreiben unabhängig von der Bauindustrie und werden von der beteiligten Hausbaufirma nicht unterstützt. Kein Handwerker und/oder Lieferant beeinflusst uns willentlich und in die eine oder andere Richtung. Aus diesem Grund bleiben viele Handwerker und Firmen bei uns auch "namenlos".

Wenn Sie Fragen rund um das Thema Hausbau haben, schreiben Sie Ihre Fragen oder Anregungen am besten einfach als Kommentar unter ein passendes Thema.

Momentan schwingen hier gerade andere Häuslebauer mit Ihnen zusammen den virtuellen Hammer.

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