Strahlemann
Donnerstag, den 20. Oktober 2005
Jetzt haben wir endlich auch eine Aussenlampe an der Haustür. Ich persönlich bin noch nicht so ganz sicher, ob das wirklich die optimale Lampe ist, auf jeden Fall war es schwierig, etwas passendes zu finden. Ganz abgesehen davon, dass uns die meisten Lampen nicht gefielen, war der geringe Abstand zu dem kleinen Weg vor unserem Haus ein Problem: Es kamen nur Lampen mit einem Bewegungsmelder in Frage, dessen Radius sich in der Senkrechten sehr stark einschränken lässt.
Nun ist es dieses “olympische Feuer” geworden. Auf jeden Fall ist es jetzt hell, wenn man sich dem Eingang nähert. Und es schaut ein loses Kabel weniger aus der Hauswand.
In unserem Haus gibt es Räume, die nicht immer den ganzen Tag genutzt werden, jedoch sehr große Bodenflächen haben. Da eine Fußbodenheizung recht träge reagiert und schon mal gerne 2 Stunden Vorlaufzeit benötigt, um einen Raum zu erwärmen, haben wir uns für diese Räume eine Lösung überlegt: Eine Schaltuhr mit zwei Kanälen im Sicherungsschrank schaltet die Heizkreise um 5 Uhr morgens ein. Um 13 Uhr mittags schalten sie wieder ab.
Ein Blinker zeichnet sich dadurch aus, dass sein Licht mehr oder weniger regelmäßig an und aus geht. Gestern war unser Haus ein überdimmensionaler Blinker. Denn das Licht ging mehrfach kurz aus.
Gestern war Vorbesprechung für die Photovoltaik-Anlage. Der Mitarbeiter der Bedachungsfirma, die bei uns die Photovoltaik ausführen wird, hatte ein schmerzerfülltes Gesicht, nachdem er den Sicherungskasten öffnete.
Heute morgen klingelte es an der Tür. Ein Mitarbeiter unseres Stromversorgers hielt uns einen Zettel unter die Nase, auf dem angekündigt wird, dass “die Stromversorgung am kommenden Montag für kurze Zeit unterbrochen wird“.
Im Untergeschoss flackern hin und wieder einige unserer
X-mal bin ich in den Baumärkten an diesen kleinen “Solar-Gartenleuchten” vorbei gelaufen. Letztens konnte ich mich nicht zurückhalten und habe testweise die “Einsteigerklasse” gekauft: Zwei Solarleuchten für knapp 20 Euro.
Nachdem ich bereits zweimal laut im Blog über meine Probleme mit den ISDN-Kabeln geflucht hatte, bin ich sie noch schuldig – die Auflösung:
Unser neues CD-Regal ist ca. 4 Zentimeter breit, 12 Zentimeter hoch und 20 Zentimeter tief. Es hat Platz für etwa 3000 CD’s.
Zunächst mal ein dickes “Dankeschön” an all die fleißigen Kommentatoren hier im Blog. Auch zu dem
Beinahe täglich kommen hier bei mir Kabel im Schreibtischbereich hinzu. Noch eine externe Festplatte: 2 Kabel incl. dickem Netzteil. Ein Scanner: 2 Kabel incl. dickem Netzteil. Der Drucker: 2 Kabel. Die Lautsprecher für ein Surround-System: 4 Lautsprecherkabel… - und so geht das Kabel für Kabel immer weiter.
