Mit der Tapete gegen Elektrosmog
Montag, den 30. Oktober 2006
In der Netzeitung las ich über eine Tapete, die Elektrosmog “absorbieren” soll. Ich grinste kurz und wollte schon weiter klicken, da fiel mir auf, dass es sich dabei allem Anschein nach nicht um einen Witz handelt, sondern um eine Meldung, die von mehreren seriösen Medien anlässlich einer Messe gebracht wurde. Da sich auch eine Technische Universität für die Sache hergegeben hat, ist zumindest der wissenschaftliche Ansatz gewährleistet.
Abschirmtapeten sind nichts neues, es gibt sie schon länger und sie arbeiteten bisher nach dem Prinzip der Reflektion. Mit solchen Tapeten war man in Räumen abgeschirmt, kam jedoch in Teufels Küche, wenn man innerhalb der Räume strahlende Geräte benutzte (Handy, WLAN, …). Die neue Tapete soll die Strahlung absorbieren, nicht reflektieren. Ihr Vorteil soll zudem sein, dass sie nicht geerdet werden muß, wie herkömmliche Strahlenschutztapeten.
Realisiert wird der Absorbitionseffekt durch spezielle Papierbeschichtungstechniken sowie ein modifiziertes Ferritpulver, das mittels Glaskristallisationstechnik synthetisiert wird.
Einerseits diskutieren viele Hausbaublogs über den Wechsel von kabelgebundenen Vernetzungen auf Funklösungen, andererseits diskutiert man über den Einsatz von Schutztapeten, um sich vor Funksmog zu schützen. Ein Widerspruch?
[via work.innovation] [Bildquelle]
Ganz ehrlich: Wir haben schlimmstes befürchtet (und auch 
Vor einigen Tagen 
In einem Newsletter
Da schau her: In den einsamen Markt des synchronen DSL kommt tatsächlich Bewegung. Bewegung auf sehr hohem Niveau. In wenigen Wochen läuft unser (
Gestern bin ich über die
Na bitte: Es geht doch.
Nachdem ich bereits zweimal laut im Blog über meine Probleme mit den ISDN-Kabeln geflucht hatte, bin ich sie noch schuldig – die Auflösung:
Zunächst mal ein dickes “Dankeschön” an all die fleißigen Kommentatoren hier im Blog. Auch zu dem 
