Die eigentliche Show ist ganz schön kurz
Dienstag, den 1. Juli 2008Beeindrucken an einem neuen Putz finde ich die zeitlichen Relationen: Das Aufbauen des Gerüstes, das Abschleifen des alten Putzes und das Vorbereiten bzw. Spachteln dauern um ein vielfaches länger als das eigentliche Verputzen.
Bei uns wurde die abgeschliffene Oberfläche nun gespachtelt und überall am Gerüst Plastikplane als Spritzschutz angebracht.

Für uns eine schöne Gelegenheit, mal zu beurteilen, wie sich ein leichter Grauton auf der Fassade macht, bevor uns in wenigen Tagen wieder ein Blandadent-Weiß anlacht.




Es geht um die Farbe und um die Verfärbungen des Aussenputzes. Als es schneite fiel mir beim Stapfen im hohen Neuschnee auf, dass der Putz keineswegs schneeweiß ist und dass im Bereich der Luftausblasung bereits deutliche Verfärbungen zu sehen sind. Unsere Wärmepumpe und die kontrollierte Wohnraumlüftung saugen und blasen ihre Luft durch zwei Lichtschächte.
Warme, windstille Herbsttage bringen die Flugabwehr nochmal so richtig auf Trab: An den sonnenbeschienenen Seiten unserer Fassade landen Fliegen,
Lichtschächte sind nicht unbedingt ein vielbetrachtete Teile des Hauses. Dies dachten sich die Handwerker im ersten Anlauf vermutlich auch, als sie die Wandbereiche in eben diesen Lichtschächte unverputzt ließen.
Sehen wir’s mal positiv: Der dramaturgische Aufwand rund um diese Panne war nicht unerheblich und sie wurde mit großem personellem Aufwand und mächtigem Trommelwirbel beseitigt.
Einige Zeit nach dem Verputzen unserer Außenwände wurde die
Gewonnen haben alle Teilnehmer mit der Antwort “A”.
Freitag war der Vor-Ort-Termin mit dem Bauleiter zum Thema “Muster in der Wand”. Eher zufällig hatten wir eine Zeit für das Treffen gewählt, der dazu führte, dass wir uns zu einer Zeit trafen, zu der es einen besonders eindrucksvollen Schattenwurf gab. Der Stau auf der A81 tat ein übriges für diese optimale Zeitplanung.
