Die erste Straßenmalerei
Montag, den 18. September 2006Zu einem richtigen Wohngebiet gehören auch regelmäßige Straßenmalereien. Und mit zunehmender Besiedlung war es bei uns nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Künstler ihre Arbeit aufnehmen.

Schick, schick, ein Kompliment an die kleine Künstlerin von gegenüber
Vielleicht signalisiert die neue Bemalung demnächst ja den Autofahrern, die mit knackigem Tempo durch die Siedlung brezeln: Hier spielen Kinder.




Hoppla: Da wird dem einen oder anderen Häuslebauer unter Umständen etwas aus dem Budget gestrichen, was schon fest eingeplant war: Seit längerem gibt es öffentliche Zuschüsse für Warmwassersolaranlagen. Auch wenn der Zuschuß bisher keineswegs sicher war, so wurde er meist als fester Posten in den Investitionsplan beim Hausbau mit eingerechnet. Das Bundesumweltministerium
Das örtliche Finanzamt hat sich mit einem “Fragebogen zur Einheitsbewertung des Grundbesitzes auf dem bebauten Grundstück” bei uns gemeldet.
Ein echtes Phänomen: Kaum überschwemmt IKEA die Welt mit (immerhin 175 Millionen) Katalogen, schon ist die schwedische Möbelmarktkette Stadtgespräch. Beinahe macht es den Eindruck, als hätten Briefkasteneigentümer in Deutschland den “Keine Werbung einwerfen”-Aufkleber mit dem Hinweis “IKEA is’ keine Werbung” ergänzt.


Wer nix zu erzählen hat, der redet über das Wetter.
