Monatsarchiv für September 2006

Die erste Straßenmalerei

Montag, den 18. September 2006

Zu einem richtigen Wohngebiet gehören auch regelmäßige Straßenmalereien. Und mit zunehmender Besiedlung war es bei uns nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Künstler ihre Arbeit aufnehmen.

Straßenmalerei - Kunst auf Asphalt
Schick, schick, ein Kompliment an die kleine Künstlerin von gegenüber :-)

Vielleicht signalisiert die neue Bemalung demnächst ja den Autofahrern, die mit knackigem Tempo durch die Siedlung brezeln: Hier spielen Kinder.

Sunset

Sonntag, den 17. September 2006

Sonnenuntergang
[Zur Sonntagsserie]

Wohnungssuche

Samstag, den 16. September 2006

Wie schnell man doch die Sichtweise ändert. Gerade mal ein Jahr ist unsere Mieterkarriere her. In unterschiedlichsten Mietwohnungen hatten wir gewohnt, vom Studentenwohnheim über den renovierten Altbau bis hin zum kleinen Hochhaus mit vielen Partien war alles dabei.

TreppenhausUnd als hätten wir nie erlebt, was „miteinander wohnen“ bedeutet, mache ich mir heute Gedanken über die Lärmbelästigung von Grillen. Wie schnell man doch die Sichtweise ändert.

Eigentlich bin ich auf dieses Thema nur gekommen, weil ich im Maingold-Blog die Geschichte einer Wohnungssuche las. Keine einfache Wohnungssuche, sondern die Chronologie eines Hausdramas. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit das Bild dieses Treppenhausdrachens aus der Lindenstraße vor mir…

[Bildquelle]

Nicht zu weit reinzoomen!

Freitag, den 15. September 2006

Zoomen in Google EarthDie Hausbaublogger-Karte wächst und gedeiht. Immmer mehr Blogger melden ihre Blogs.

Leider ist uns auch Mißbrauch zu Ohren gekommen. Selbstverständlich ist es nicht in unserem Sinne, wenn man so weit in die Karte hinein zoomt wie dieser Zeitgenosse hier.

Also: Immer schön auf Abstand bleiben.
Viel Spaß beim Googleearthen :-)

Offline

Donnerstag, den 14. September 2006

Keine Bandbreite - OfflineWer dauerhaft ohne Unterbrechung online ist, der macht sich eigentlich keine Gedanken darüber, dass er dauerhaft online war. Nachdenklich wird man immer erst, wenn man nicht mehr online ist:

Gestern fiel bei uns zum ersten mal (nach immerhin 13 Monaten) das DSL aus. So ärgerlich das war: Zunächst mal muß man der Telekom bescheinigen, dass sie uns über ein Jahr lang zuverlässig versorgt hat. Das habe ich schon ganz anders erlebt.

Zweieinhalb Stunden war die Onlineverbindung weg. Genug Zeit, um festzustellen, wie rettungslos man in der Zwischenzeit in vielen Bereichen dieser Technik ergeben ist.

Förderung von Solarkollektoren ausgesetzt

Mittwoch, den 13. September 2006

GeldHoppla: Da wird dem einen oder anderen Häuslebauer unter Umständen etwas aus dem Budget gestrichen, was schon fest eingeplant war: Seit längerem gibt es öffentliche Zuschüsse für Warmwassersolaranlagen. Auch wenn der Zuschuß bisher keineswegs sicher war, so wurde er meist als fester Posten in den Investitionsplan beim Hausbau mit eingerechnet. Das Bundesumweltministerium gab Mitte August bekannt, dass die Töpfe leer sind und „dass viele der Antragsteller, die 2006 mit einem Bewilligungsbescheid rechnen, leider eine Ablehnung erhalten müssen.

Im kommenden Jahr soll das Investitionsprogramm fortgeführt werden. In welcher Form und zu welchen Konditionen steht noch nicht fest. Wenn die Bundesregierung jedoch über Konditionen einer Förderung nachdenkt, dann sicher nicht über eine Anpassung nach oben.

Die Wirtschaftlichkeit von Warmwassersolaranlagen ist oft Anlass zur Diskussion. Ohne öffentliche Finanzspritze könnte der Absatz dieser Anlagen einen spürbaren Dämpfer erleiden.

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Fragebogen ins Unglück

Dienstag, den 12. September 2006

Finanzamt schickt FragebogenDas örtliche Finanzamt hat sich mit einem „Fragebogen zur Einheitsbewertung des Grundbesitzes auf dem bebauten Grundstück“ bei uns gemeldet.

Ich gehe mal davon aus, dass dieser Fragebogen nicht dazu dient, einem vereinsamten Beamten Lektüre zu verschaffen. Ziel ist vermutlich die Festsetzung der Grundsteuer des bebauten Grundstücks.

Und prompt beschlich es mich, dieses mulmige Gefühl: Der schmale Grad zwischen „zu großzügig aufgerundet“ und „zu gering angegebenen Daten“ soll nicht verlassen werden, man will ja schließlich keine Falschangaben machen. Aber welcher Baulaie weiß denn schon beim Ausfüllen eines solchen Fragebogens, mit welchen Angaben er sich einen finanziellen, und mit welchen er sich einen rechtlichen Strick dreht?

Sprachs, … und grübelte weiter über technischen Daten, alten Bauanträgen und Paragrafen.

Schwedische Gardinen

Montag, den 11. September 2006

Nur solange der Vorrat reichtEin echtes Phänomen: Kaum überschwemmt IKEA die Welt mit (immerhin 175 Millionen) Katalogen, schon ist die schwedische Möbelmarktkette Stadtgespräch. Beinahe macht es den Eindruck, als hätten Briefkasteneigentümer in Deutschland den „Keine Werbung einwerfen“-Aufkleber mit dem Hinweis „IKEA is‘ keine Werbung“ ergänzt.

Wie sonst ist es zu erklären, dass nach nur wenigen Tagen überall schwedisch gebloggt wird ? Und ich geb’s ganz ehrlich zu: Ich, der bekennende Stolmen-Hasser, habe die Nase auch rein gesteckt. Naja, wenn sogar der Stern berichtet und außer der Mehrwertsteuer keine Kritikpunkte findet…

Eigentlich schaden, dass es die richtig großen Pannen nicht in die deutsche Version des Katalogs geschafft haben.

E.T. lässt grüßen

Sonntag, den 10. September 2006

… und wenn wir gerade bei Sonnenuntergängen sind: Vergangenen Freitag morgen hat eigentlich nur noch das Fahrrad gefehlt, das durch’s Bild fliegt. Der Vollmond hatte Spielberg-Qualitäten…
Vollmond wie bei E.T.

Sunset

Sonntag, den 10. September 2006

Sonnenuntergang
[zur Sonntagsserie]

Schilderwald

Samstag, den 9. September 2006

Bei uns im Neubaugebiet wird fleißig gebaut. Überall entstehen Wohnträume, überall wird gewerkelt.

Schild gegen die TransversaleGestern wurde ein Möbel der besonderen Art installiert: Ein Nachbar, dessen Grundstück von der Durchfahrtsstraße aus sichtbar ist, hat den perfekt gelegenen Rand seines Gartens dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt, damit die Bürgerinitiative NOT ein Schild gegen die geplante Transversale aufstellen kann.

Ertrag der Photovoltaik

Freitag, den 8. September 2006

Sonne Sonne SonneWer nix zu erzählen hat, der redet über das Wetter.

In unserem Fall ist das etwas anders: Mit den Photovoltaik-Modulen auf dem Dach ist es plötzlich interessant, ob ein Monat sonnig oder verregnet ist. Nach einem bombigen Juni und Juli hat der verregnete August den Ertragsmittwelwert auf ein bodenständiges Maß zurück geholt.

Entscheidend ist der Blick auf die Rendite: Betrachtet man die Photovoltaik als reine Geldanlage, was würde sie in 20 Jahren für eine Rendite bringen? Derzeit steht der Zähler bei 6,42% pro Jahr. Darin berücksichtigt sind zwar bereits alle Nebenkosten inklusive zu erwartender Reparaturen, der Wert wird jedoch weiter sinken, weil noch einige schwache Sonnenmonate im ersten Statistikjahr vor uns liegen.

[Bildquelle]




Dieser Blog gibt unsere persönliche Meinung wieder. Wir schreiben Einschätzungen, Meinungen und Erfahrungen rund um die Themen Hausbau, Fertighaus, Hauskauf, Massivhaus, Eigenheim, Holzhaus, usw. Wir schreiben unabhängig von der Bauindustrie und werden von der beteiligten Hausbaufirma nicht unterstützt. Kein Handwerker und/oder Lieferant beeinflusst uns willentlich und in die eine oder andere Richtung. Aus diesem Grund bleiben viele Handwerker und Firmen bei uns auch "namenlos".

Wenn Sie Fragen rund um das Thema Hausbau haben, schreiben Sie Ihre Fragen oder Anregungen am besten einfach als Kommentar unter ein passendes Thema.

Momentan schwingen hier gerade andere Häuslebauer mit Ihnen zusammen den virtuellen Hammer.

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