Hass-Hausbau-Tagebuch…

Wut-Mail eines Fertighaus-HerstellersMitleser risingsun gab mir den Tipp, doch mal auf diesem Hausbautagebuch vorbei zu surfen.

Habe ich gemacht. Und bin auf der Seite mit der „Hassmail“ hängen geblieben: Ganz unabhängig davon, was wirklich vorgefallen ist, findet man unten auf der Seite einen Link zu einer eMail eines Fertighaus-Anbieters, der schreibt was er denkt. Vor so viel Ehrlichkeit ziehe ich zunächst den Hut. Es würde mich bei so viel niedergeschriebener Wut allerdings schon sehr interessieren, was da hinter den Kulissen noch so alles gelaufen ist…

9 Kommentare zu “Hass-Hausbau-Tagebuch…”

  1. Christian

    Och, also mit solchen Mails kann ich auch dienen! Mir war die Veröffentlichung immer für den jeweiligen Verfasser zu peinlich. Man muss manche Leute ja vor sich selber schützen …

  2. Susanne

    Schade, dass man das fertige Haus nirgends sieht (oder ich bin zu doof). Das Bautagebuch scheint 2003 mit der Heizung zu enden…

  3. Hendrik42

    Findest Du das eine Hass-Mail? Ich nicht. Sicher, da war einer nicht ganz sicher mit der Grammatik und der Rechtschreibung (was ich aber albern zu kritisieren finde) und er ist auch vielleicht ein bischen ausfallend geworden. Aber „Hass“? Kann ich nicht erkennen.

    Gruß, Hendrik

  4. Haeuslebauer

    @Hendrik42: Ich hatte den Wortlaut von der Site uebernommen und „eingedeutscht“. Mit einer Wertung moechte ich mich zurueckhalten, denn ich weiss nur oberflaechlich, was da vorgefallen ist.

  5. Walter

    Hmmm, habe gerade die Seite besucht und mich ein wenig durchgeklickert. Persönlich konnte ich die angesprochenen Punkte des Mail-Verfassers eher nachvollziehen als die eher unqualifizierten Tiefschläge eines Herrn Drachenstein.
    Ich halte nichts davon, solche Segmente ins Internet zu stellen – denn keiner kann sich ja ein Bild des Ganzen machen.

  6. risingsun

    ich denke die Baufirma wird mitbekommen haben das unzählige! Firmen um ein Angebot gebeten wurden 😉

    Das ein Bauherr individuelle Wünsche hat und diese auch vehement durchsetzen will stößt zumindest in Deutschland allzuoft auf Unverständnis seitens der Baufirmen. Wenn’s nach denen geht hätten wir alle ein Standardhaus das nach deren Bedürfnissen ausgerichtet ist.

    Das ein Bauherr sein Leben lang für sein Haus zahlt, wohingegen die Baufirma nur einen Teil ihres Jahresumsatzes mit dem Bau macht, das wird leider desöfteren vergessen….

    Ich kann beide Seiten verstehen, vor allem wenn man das leider unvollständige Bautagebuch komplett liest. Eine unflexible Baufirma wäre wohl an den Rand des Wahnsinns gekommen mit diesem Bauvorhaben. Wenn ich schon allein an die Sache mit dem versteckten Stromkabel in/auf dem Holzbalken denke….

  7. Jens

    Ich finde so ein Hass Hausbau Buch nicht so schlecht, wenn man bedenkt wieviel solcher Fusch betrieben wird.
    Überlegenswert währe ja auch ein wenig Geld für eine kontenuierliche unabhängige Bauüberwachung auszugeben.
    Ich weis das meist knapp kalkuliert ist, aber solche Hausscout sind in den USA schon lange gang und gebe.

  8. Peter Pan

    Ich persönliche finde Mail des Verkäufers auch ok. Schließlich hatte er sich nur gerechtfertigt. Selbst schuld wenn man sich einen Hauspreis auf diese Art und Weise „besorgen“ möchte. Ein Preis ohne Hacken schließt immer eine genaue Besprechung der Sonderwünsche und vieles mehr ein und das jemand nachher für eine richtige Planung Geld verlangt, das kann man auch niemanden übel nehmen.

    Ich hoffe der Briefkasten ist bei 150 Anfragen explodiert!
    150 Anfragen, dabei sicherlich 50 – 100 Firmen mit denen der Bauherr eh nicht gebaut hätte. Das ist 50 – 100 mal Arbeit für die Katze.

    Viele Leute interessiert es doch nicht wie viel Arbeit eine Hausbaufirma in Ihr Angebot steckt. Viele zukünftige Bauherren sind selbst sehr „abgezockt“ und nutzen die Hausbaufirmen nur aus.

    Ja, ja. Die Planung umsonst von einer guten Firma „abzocken“ und dann mit billigen Anbietern bauen.

    Man sollte immer beide Seiten sehen!

  9. Norbert

    Ich finde es auch nicht gut, solche Sachen an die große Glocke zu hängen. Wie der Vorposter schon sagt, man sollte beide Seiten sehen.

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