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Kälte im Boden

Abkühlung im SommerIn unserem ersten durchgehenden Sommer bemerken wir einen recht eindrucksvollen Effekt mit unseren Fußbodenheizungen:

An sehr warmen Tagen speichert das Wasser in den Windungen der Heizung die Wohnraumwärme. Das führt dazu, dass sie diese Wärme nachts, wenn alles abkühlt und die Wohnraumlüftung kalte Luft von aussen liefert, die Wärme des Tages wieder abgibt und damit sich und den Raum auf Temperatur hält. Wenn man morgens über einen Boden läuft, dessen Raum am Abend zuvor sehr warm war, ist es ein Gefühl, als wäre die Bodenheizung aktiv: Mollig warme Fliesen.

Jetzt denkt sich ein Laie wie ich: Eigentlich wäre nichts einfacher, als Wassertank der Heizung vom Warmwasserzulauf zu trennen und das dann abgekühlte Wasser durch die Fußbodenkreisläufe laufen zu lassen. Das würde die Bodentemperatur schnell runter kühlen.

Aber: Für Warmwasserzulauf zum Brauchwassertank und zum Heizungswassertank finde ich nur ein gemeinsames Ventil zum Trennen. Eine Schraube, um das Heizungswasser gezielt vom Warmwasserzulauf zu trennen haben ich nicht gefunden.

Hat jemand da draußen schon mal ähnliche Überlegungen angestellt?


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7 Kommentare zu “Kälte im Boden”

  1. Hendrik42

    Äh, ich habs nicht kapiert. Was willst Du machen?

    Der geschlossene Heizwasserkreislauf und der offene Warmwasser/Brauchwasserkreislauf haben nix miteinander zu tun und sollten es aus hygienischen Gründen auch nicht.

    Gruß, Hendrik

  2. Stefan

    @Hendrik: Das kommt dabei raus, wenn Laien vor sich hin faseln. Ich werde mir das nochmal genau ansehen und meine Frage dann nochmal neu formulieren 😉

  3. risingsun

    man sollte bei solchen „Spielereien“ sobald sie den theoretischen Bereich verlassen sehr sehr vorsichtig sein, denn wenn es so einfach wäre, würde es auch vermarktet werden.

    Killerargument Nr. 1 ist die Gefahr von Kondensatbildung (Taupunkt!!!), mehr dazu findet man unter bau.de, dort taucht das Thema grade in den warmen Monaten immer wieder auf 😉

  4. Corvus

    Ähhmmm…bist Du Dir sicher, dass das Wasser in den Rohren die Wärme speichert, und nicht der Estrich? Der Estrich hat doch ein Vielfaches der Speichermasse von dem bisschen Wasser…

  5. Stefan

    @Corvus: Das ist der Vorteil, wenn man Laie ist: Man kann sich so ein Zeug zusammenträumen 😉
    Du hast sicher Recht: Der Estrich hält die Wärme. Das Wasser in den Heizungsschlaufen kann Wäre jedoch transportieren. Deshalb dachte ich dabei an das Abtransportieren…

  6. Hendrik42

    Es gibt aktive Kühlkonzepte, die mit dem FBH Wasser arbeiten. Mancher Sole oder Wasser Wärmepumpe kann man sagen: nimm als Wärmequelle nicht nur den Brunnen/die Bohrung/die Erdkollektoren, sondern: nimm im Sommer für das Warmwasser (geheizt wird ja nicht) das FBH Wasser.

    Das FBH wird dann runtergekühlt und mit der Energie das Warmwasser/Brauchwasser heiss gemacht. Natürlich nicht zu Kalt wg. der Taupunktproblematik.

    Aber bei einer Luft WP geht das natürlich nicht, die nimmt ja Wasser nicht als Quelle, nur Luft.

    Frisch/Brauchwasser kommt ja aus dem Hausanschluss auch im Sommer mit kleiner 10°C (oder so), aber das darf man natürlich nicht in den FBH Kreislauf einspeisen.

    Gruß, Hendrik

  7. Hendrik42

    PS. Ja, eher hält der Estrich die Wärme, als das Wasser. Und die Wände.



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