Die Deutschen sind Vereinsmeier
Dienstag, den 31. Januar 2006
In den nächsten Tagen erwarte ich, dass per Post der Stromeinspeisevertrag der ENBW bei uns eingeht. Es geht dabei um den Strom, den unsere Photovoltaik in das Netz einspeist. Wer im Internet recherchiert wird feststellen, dass die Einspeiseverträge der Stromversorger nicht selten nachteilige Passagen für den Stromerzeuger (boah: Wir sind Stromerzeuger!) enthalten. Aber finde sowas mal – ein aussichtsloses Unterfangen für Vertragslaien wie uns…
Vor einigen Wochen bin ich auf den “Bund der Energieverbraucher” aufmerksam geworden. Neben einer Homepage, die vor Tipps und Infos förmlich überquillt, wird dort auch angeboten, den Einspeisevertrag zu prüfen. Dieser Service ist für Mitglieder kostenlos. Die 32 Euro Mitgliedsbeitrag für das erste Jahr sind also auf jeden Fall sinnvoll investiert.
Ich weiß nicht, ob ich Änderungen am Vertrag durch bekomme, wenn der Verein mich vor einzelnen Passagen warnt, aber ich will zumindest wissen, wo der Vertrag seine Schwachpunkte hat. Eigentlich müßte ein Vertrag gar nicht sein. Die meisten Details regelt die Gesetzgebung.
Über die Aufnahme im “Bund der Energieverbraucher” und die Serviceleistungen des Vereins werde ich hier weiter berichten…
Durch einen Kommentar von 


Wärmepumpen und Lüftungsanlagen strahlen kaum noch Wärme ab. Dementsprechend kalt ist es bei uns im Heizungskeller. Die Temperatur beträgt bei 0 Grad Aussentemperatur ca. 10 Grad, wird es noch kälter geht es bis 7 Grad runter. Das umgebende Erdreich verhindert vermutlich, dass es noch kälter wird.
In den vergangenen 8 Wochen lag die Tageshöchsttemperatur nur selten über 4 Grad, im Schnitt war es tagsüber ca. 1-2 Grad kalt. Nachts hatten wir Temperaturen bis -10 Grad. Man könnte also von einer “winterlichen Heizperiode” sprechen. Für eine Wärmepumpe bedeutet das: Grenzfall, höchste Belastung. Als Wärmepumpenbetreiber möchte man da natürlich wissen, wie viel Strom sich so ein Gerät an den richtig kalten Tagen tatsächlich einverleibt.
“[...]haben wir von unserem Lieferanten die Nachricht bekommen, dass Ihr Büroprogramm nicht weiter fortgeführt werden soll. [...] Sollten Sie noch Ergänzungsbedarf haben, kann dieser nur bei einem Bestelleingang bis zum 15.03.2006 gewährleistet werden.[...]”
Seit Anfang dieses Jahres setze ich eine Postcardware ein, die damit nun Schluß macht. Das kostenlose Programm “
Wow, da kann man nicht motzen. Es hat keine 5 Stunden gedauert, da hatte der Notdienst
Heute war es zum ersten Mal seit dem Einzug Zeit für einen Anruf beim Notdienst unseres Hausbauunternehmens. Der Grund: Bei Öffnen einer Terrassentür heute morgen machte der Verschlußmechanismus ein laut knacksendes Geräusch, anschließend ließ sich die Tür nicht mehr richtig schließen. Da wir nichts falsch machen wollen (”Gewalt ist keine Lösung!” -g-), haben wir uns entschlossen, nicht selber an dem Problem herum zu werkeln.
