In einem Stern-Newsletter fand ich einen kurzen Bericht zum Thema “Clever heizen“. Besonders interessant fand ich dieses Detail zur Zimmertemperatur:
“Eine Faustregel besagt, dass ein Grad weniger pro Saison sechs Prozent weniger Heizkosten bedeutet.“
Dieser Eintrag wurde
am Freitag, den 30. September 2005 um 08:10 Uhr veröffentlicht und unter Heizung, Umwelt / Energie sparen abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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am 5. Oktober 2005 um 9:15 am Uhr.
Da wohl die meisten Leser leider (sniff) keine automatische Belüftung zu Hause haben, hier noch ein kleiner Zusatz (damit nun niemand meint, je weniger heizen, je besser) zum Thema Feuchtigkeitssättigung der Luft im Haus. Zu kalt darf’s also auch nicht sein.
http://www.kobotec.de/infos/Relative%20Luftfeuchte.htm
am 26. Dezember 2007 um 12:25 pm Uhr.
Ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Auch wenn das mit dem 6 Prozent sehr verlockend ist und man sich denkt, dass man da ja auch um Pullover im Wohnzimmer sitzen könnte. Man sollte beim Heizkosten sparen immer auf die eigene Gesundheit achten, denn zu geringe Temperaturen und ein wenig Feuchtigkeit können zu Schimmelbildung in der Wohnung führen und somit ist dies sehr Gesundheitsgefährdend.