Bodenplatting
Samstag, den 30. April 2005
Gelegentlich lassen wir eine Kamera auf einem Stativ einfach mitlaufen, wenn wir keine Lust haben, aus der Hand direkt drauf zu halten. Dabei kommen dann recht witzige Dinge zutage, wenn man das ganze als Zeitraffer laufen lässt. Ich habe mal ein Beispielvideo hoch geladen, weitere werden folgen, wenn es die Zeit erlaubt.
„Die Zeit“ hat in der vergangenen Woche einen interessanten Artikel rund um das Thema Baufinanzierung und Schuldenfalle veröffentlicht. „Der heutige Bauherr kann nicht mehr voraussetzen, dass ihm ein steigendes Einkommen schon mittelfristig bei der Tilgung hilft“ heißt es dort und es gibt eine interessante Analyse zu den Risiken und nebenkosten, die auf Bauherren zukommen. Den kompletten Artikel gibt es
Wer baut kann sich im Internet viele sinnvolle und weniger sinnvolle Anregungen holen. Bei meinem heutigen Beutezug durch’s Netz bin ich auf einen
Von der größten Weltreligion bin ich schwer enttäuscht. Nun haben wir endlich einen neuen Papst, und er ist sogar Deutscher. Und trotzdem nimmt die große Wetterzentrale da oben keinerlei Rücksicht auf die Bauvorhaben hier unten.
Wer wohnt macht Müll. Wir natürlich auch. Aber wer baut, der denkt oft nicht an den Müll. Wir haben auch viel zu spät dran gedacht. Dank eines fitten Bauunternehmers haben wir den wertvollen Tipp jedoch noch rechtzeitig bekommen
„Papa, wenn ich mal groß bin will ich auch Spießer werden“
„Bevor Sie reklamieren, dass wir hier rumstückeln: Wir machen die Kurve extragroß!“
Kinder wollen Polizist werden. Oder Feuerwehrmann. Oder Baggerfahrer. Und Erwachsene lächeln in der Regel, wenn sie solche Berufswünsche hören.
Eigentlich haben wir es gut gemeint. Da unser Keller derzeit noch im Rohbau steht und in Richtung Himmel einige Öffnungen aufweist, wollten wir etwas gegen das eindringende Wasser tun. Ein Mann vom Fach brachte es auf den Punkt: „Wasser, das Sie jetzt abhalten müssen Sie später aus dem Keller nicht rausheizen“ 
Für uns Hausbaulaien war es ein besonderes Erlebnis, mal so einen Rüttler beim Verfestigen zu beobachten. Dabei gingen die Gedanken und guten Wünsche abwechselnd vom Keller zum Bedienungspersonal:
